Webinar bei Edudip: Der Elektroautokauf für (private) Käufer

von Jürgen Vagt 13.01.20

Mit diesem Webinar https://www.edudip.com/lp/349364 : Der Elektroautokauf für (private) Käufer. werde ich dem Otto-Normalverbraucher den Weg zu eigenen Elektroauto zeigen und alles Wissenswerte über die elektrischen Antriebe in einem Webinar aufbereiten. Das Angebot von batterie- elektrischen
Fahrzeugen wird immer besser, aber die Diskussion in den Medien ist chaotisch und verwirrend für Laien und daher will Ich Ihnen eine strukturierte Entscheidungshilfe in diesem Webinar geben.

Abschied vom Verbrenner

Am Anfang des Webinars gehe ich auf das Verbrennerauto ein und arbeitete systematisch die Gewohnheiten ums das Verbrennerauto auf. Es stellt sich ja die Frage, ob man den täglichen Weg zur Arbeit oder die langen Autobahnfahrten in den Sommerurlaub mit dem Elektroauto fahren kann. Ist der Wohnort in der Stadt oder auf dem Land? Der Lebensmittelpunkt hat entscheidenden Einfluss darüber, ob man gut mit einem batterie- elektrischen Auto leben kann. Zwar wird das Angebot von Elektroautos immer besser, aber bislang fehlen auch einige Fahrzeugklassen oder elektrische Varianten sind in einigen Fahrzeugklassen schlecht vertreten.

Übersicht: Elektrische Antriebe

Im zweiten Teil präsentiere ich die verschiedenen teil- oder voll elektrischen Antriebskonzepte und zeige ich Ihnen, wie sich die Antriebsformen unterscheiden. Dann zeige ich Ihnen die Kriterien für ein modernes batterie-elektrisches Auto, denn Sie können die konventionellen Verbrenner beurteilen, aber Sie müssen für das Elektroauto umlernen. Ich gehe kurz auf das Angebot an elektrischen Gebrauchten ein und zeige auf, welche elektrische Gebrauchte gut verfügbar sind. Abschließend zeige ich noch die Förderungen um das Elektroauto und erkläre Ihnen, wie Sie das Maximum an Förderungen bekommen.

Ladetechnik und Integration von Elektroautos ins Lebensmittel

Eine Ladestation ist ein unbedingtes Muss und deswegen stelle ich den Markt für heimische Ladestationen vor und zeige, welche Förderungen es für die Ladetechnik gibt. Wir gehen dann noch auf die langen Urlaubsfahrten ein und ich zeige, auf was Sie sich bei einem neuen Elektroauto einstellen müssen. Man muss auch betrachten, welche Alternativen es in der eigenen Umgebung für eine Autofahrt gibt und dann gibt es einen kleinen Zukunftsausblick über die Mobilität der Zukunft.

Programm

Teil 1 Bestandsaufnahme: Das Leben mit dem Verbrenner
Teil 2 Übersicht: Teil – und vollelektrische Antriebe
Teil 3 Förderungen und Ladetechnik
Teil 4 Diskussion mit den Webinarteilnehmern.

Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

Elektrische Fahrzeuge im Firmenfuhrpark – Mit einem Onlinekurs in die Elektromobilität!

Von Jürgen Vagt 08.01.20

mit diesem Onlinekurs werde ich Ihnen als Fuhrpark – Flottenmanager den Einstieg ins elektromobile Zeitalter erleichtern. Die Elektromobilität ist in aller Munde, aber gerade kleinere – und mittleren Unternehmen tun sich mit der Einführung von Elektroautos schwer, weil die Informationslage verwirrend ist. In diesem Onlinekurs bereite ich alle Themen ums elektrische Fahren in gewerbliche Flotten auf, sodass Sie die nötige Orientierung für den Einstieg in die Elektromobilität haben.

Angebot an elektrischen Fahrzeugen

Am Anfang zeige ich Ihnen die zentralen Marktentwicklungen bei den elektrischen Fahrzeugen in den letzten Jahren und ich gebe Ihnen Kriterien an die Hand, um das elektromobile Angebot mit dem bestehenden Verbrennerangebot zu vergleichen. Natürlich haben Sie Kompetenzen, was die etablierten Benzin – und Dieselantriebe angeht, aber bei der Elektrifizierung des Fuhrparks müssen Sie sich auch mit der Ladetechnik für elektrische Fahrzeuge beschäftigen. Daher erkläre ich Ihnen die Grundlagen und gebe Ihnen die Entscheidungskriterien für die Aufstellung einer firmeneigenen Ladestation oder Ladestationen an die Hand.

Elektroautos im Fuhrpark

Aber Elektroautos müssen auch in den bestehenden Fuhrpark eingebunden werden und dann hat man zwei Fahrzeugkonzepte im Fuhrpark, so dass man die Umstellung erfolgswirksam gestaltet werden muss. Wie müssen elektrische Fahrzeuge eingesetzt werden, damit man Fuhrparkkosten senken kann und Stillstandszeiten vermieden werden? Im Folgenden stelle ich einen idealtypischen Kostenvergleich der verschiedenen Fahrzeugkonzepte dar und zeige Ihnen, wie man kostenoptimal elektrische Fahrzeuge einsetzt.

Integration von Elektroautos


Dann gehen wir der Frage nach, wie man in die Elektromobilität einsteigt und welche Tourenprofile schon in den nächsten Jahren mit elektrischen Fahrzeugen bestückt werden können. Nur sehr wenige KMUs werden komplett auf elektrische Fahren umsteigen, daher müssen Einstiegsszenarien für die schrittweise Einführung von Elektroautos aufgezeigt werden. Zudem stelle ich Ihnen in Grundzügen die Förderung vor und zeige Ihnen, wie Sie sich über die Fördermöglichkeiten und die entstehenden Kosten informieren können. Dann kommt noch ein kleiner Überblick über die Zukunftsthemen der Mobilität, denn es tut sich viel in Sachen Mobilität. In Großstädten verliert der Besitz von Autos an Bedeutung und es gibt immer mehr Angebote von etablierten, großen Mobilitätsdienstleistern, um verschiedene Fahrzeuge zu teilen und es geht um die Etablierung des automatisierten Fahrens. Für 75 € geht es hier zum Onlinekurs : https://www.digistore24.com/product/296949 oder buchen Sie mein Webinar für 49 € https://www.edudip.com/lp/346940 .

Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

New Mobility und der TÜV – Nr. 118 Dr. Karl Obermair (TÜV Rheinland/autonomes Fahren)

von Jürgen Vagt 24.02.21

Für Sie sind es ein paar Euro, für mich ist es eine wichtige Unterstützung und ein unabhängiger Podcast bleibt in der New Mobility erhalten . paypal.me/JuergenVagtHeute begrüßte ich nach 2 Jahren Dr. Karl Obermair vom TÜV Rheinland https://www.autohaus.de/nachrichten/tuev-rheinland-mehr-kompetenzen-fuer-karl-obermair-2531792.html und es ging um die Frage, was neben Corona noch so in Sachen der Zukunftsmobilität passiert ist http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/. Laut Dr. Karl Obermair hat die Pandemie natürlich die Entwicklung gebremst, aber in den USA hat man den Level der Modellversuche verlassen und die viel beschworenen Roboter-Taxi Flotten fahren jetzt für die allgemeine Öffentlichkeit in Phoenix und San Francisco. Aber in Europa und insbesondere in Deutschland tut sich Einiges, in Deutschland wird ein Gesetzentwurf diskutiert und damit würden wir den Level der kleinen Modellversuche verlassen. Die wesentliche Neuerung wäre, dass man als Anbieter von Mobilitätsdienstleistungen ein hochgradig automatisiertes Fahrzeug zulassen könnte und dann würde man unter bestimmten Voraussetzungen Logistikdienstleistungen anbieten können. Wenn man sich eine gewisse Menge von hochgradig automatisierten Lkws kauft, könnte man den Transport von Zulieferteilen von einer Ecke des Industriegebietes zur anderen Ecke des Industriegebietes organisieren.

Wo steht Europa?

Laut Dr. Karl Obermair ist die deutsche Initiative ein Schritt in die richtige Richtung, aber dieser Schritt ist zu klein und es müsste so wie beim konventionellen Verbrenner eine europäische Typenzulassung geben. Dann könnte man ein hochgradig automatisiertes Fahrzeug für den europäischen Markt zulassen. Dazu müsste man aber eine Einigung auf europäischer Ebene finden und im Februar des Jahres 2021 fehlen einfach noch die Rechtsfigur des Anbieters von Mobilitätsdienstleistungen. Diese neuen Unternehmen werden sich von klassischen Autoherstellern unterscheiden. Weil diese neuen Anbieter von Mobilitätsdienstleistern, welche automatisierte Fahrzeuge in bestimmten Anwendungen einsetzent, sich mit mehren Ebenen beschäftigen muss. Diese neuen Mobilitätsdienstleister kümmern sich um das Kartenmaterial, um die Sensorsysteme und die immer noch notwendige menschliche Kontrolle und schlussendlich um das Fahrzeug und die Passagiere. Wenigstens in Deutschland wäre der Weg frei in dieses Szenario, aber momentan sieht es so als, dass die jetzigen großen Akteure der Verkehrswirtschaft das Rennen um das zukünftige Geschäft machen. Wenn man sich diese neuen Geschäftsmodelle der Mobilitätsdienstleister mit hochgradig automatisierten Fahrzeugen anschaut, dann stellt man fest, dass sehr viel technische Kompetenz und Kapital bedarf.

Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ . Zu meiner Fördermittelberatung geht es hier: http://elektroautovergleich.org/foerdermittelberatung-in-der-zukunftsmobilitaet-new-mobility/ . Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

Zukunftsmobilität in den Medien – Nr. 117 (Jana Kugoth/Tagesspiegel Background)

von Jürgen Vagt 22.02.21

Heute war Jana Kugoth vom Tagesspiegel Background (Mobility) zu Gast in dieser Podcastreihe http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ . Die Journalistin ist seit knapp 2 Jahren verantwortlich für die Tagespiegel Background Mobility https://www.tagesspiegel.de/themen/presseportal/personalie-jana-kugoth-ist-redaktionsleiterin-tagesspiegel-background-verkehr-und-smart-mobility-/26242938.html . Der Tagesspiegel hat als Berliner Tageszeitung vier Newsletter zu den zentralen Megatrends unserer Zeit aufgelegt und eben auch über die Zukunftsmobilität, aber erstmal ging es nicht um die Zukunft, sondern um die gegenwärtige Corona-Pandemie. Die Pandemie hat natürlich auch die Mobilität verändert und selbst der klassische Verbrenner wurde wieder beliebter, weil man in dem Individualverkehr vor den Viren geschützt ist. Trotz der Pandemie steigt der Absatz von Elektroautos, aber auf der Investitionsseite sieht es für die Zukunftsthemen schlecht aus. Aus Branchenkreisen hört man, dass die Investitionen in hochgradig automatisierte Fahrzeuge erstmal zurückgestellt worden sind. Trotz der Pandemie geht es weiter in Sachen Zukunftsmobilität und der Tagesspiegel sitzt eben in Berlin, damit ist man im politischen Berlin und auf der anderen Seite ist Berlin auch die Start-up-Hauptstadt Europas.

Start-ups und das neue Gesetz zum autonomen Fahren

Jana Kugoth hat bei der Gründerszene als Journalistin gearbeitet und daher kennt Sie die deutsche Start-up-Welt sehr genau. Wenn man mit der Basis des Winters 2021 in die Zukunft schaut, ist es für Jana Kugoth unwahrscheinlich, dass es eine neue Erfolgsgeschichte wie bei Tesla geben wird. Die neuen deutschen Elektroautobauer sind klein und werden es wohl bleiben. Aber sowohl der Trend zu geteilten Mobilitätsanbietern und dem autonomen Auto wird sehr viel neue Software nötig machen und hier liegen die Chancen für deutsche Unternehmen. Zudem kann der deutsche Mittelstand neue Fahrzeugkonzepte entwickeln. Ganz frisch zum Interviewtermin vom 19.02.21 wird ein Gesetzentwurf über das autonome Fahren diskutiert, wenn dieser Entwurf so durch kommt, dann könnte eine Typenzulassung für ein bestimmtes Fahrzeug beantragt werden. Damit würden wir dann die vielen Modellversuche verlassen und man könnte ein hochgradig automatisiertes Fahrzeug im Regelbetrieb fahren lassen. Jana Kugoth erwartet, dass zuerst der klassische Zulieferverkehr durch hoch automatisierte Lkws bedient wird, also werden die Motoren zur Endmontage gefahren. Dieses Tourenprofil ist immer gleich und wenn die Fahranforderungen wenig komplex sind, dann kann man diese Touren gut mit der jetzigen Technik gut bewältigen.

Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ . Zu meiner Fördermittelberatung geht es hier: http://elektroautovergleich.org/foerdermittelberatung-in-der-zukunftsmobilitaet-new-mobility/ . Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

Elektromobilität und Radverkehr – Nr. 116 Prof. Dr. Dennis Knese (Rad fahren in der Zukunft)

von Jürgen Vagt 18.02.21
Für Sie sind es ein paar Euro, für mich ist es eine wichtige Unterstützung und ein unabhängiger Podcast bleibt in der New Mobility erhalten . paypal.me/JuergenVagt
Heute begrüßte ich Prof. Dr. Dennis Knese http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ und wir sprachen über den Radverkehr, der Bund hat jetzt ein großes Förderprogramm mit 7 Professuren https://www.frankfurt-university.de/en/extensions/contact/detail/dennis-knese-1/?no_cache=1 geschaffen, um den Radverkehr zu erforschen und zu fördern. Gegenwärtig ist das Auto immer noch die Nummer 1 unter den Verkehrsträgern, allerdings hat das Fahrrad aufgeholt und die Fortbewegung mittels Fahrrad wird immer beliebter. Dieser gestiegene Fahrradverkehr erzeugt nun, aber auch Forschungsbedarf und den Bedarf an neuen Konzepten. Wie kann man die Konflikte zwischen Autoverkehr und Fahrradverkehr lösen und wie kann man den umweltfreundlichen Verkehr mit dem Fahrrad weiter steigern? Gegenwärtig beschäftigt sich Prof. Dr. Dennis Knese mit den Infrastrukturaufgaben um das Fahrrad. In den Niederlanden und in Skandinavien sind Fahrradschnellwege sehr populär und auf diesen Fahrradschnellwegen ist der Autoverkehr vom Fahrradverkehr getrennt. Auf diesen Fahrradschnellwegen kann der Radfahrer schneller und sicherer die Distanzen zurücklegen, in Modellvorhaben werden diese Fahrradschnellwege auch in Deutschland erprobt.

(Elektrische) Lastenfahrräder in der Logistik

Eigentlich gab und gibt es schon immer Fahrräder in der Logistik, aber dieser in großen Städten schnelle und umweltfreundliche Verkehrsträger wird durch neue Fahrzeugkonzepte immer wichtiger. Die modernen Lastenräder werden immer leistungsstärker und haben teilweise eine elektrische Unterstützung, in der Innenstadtlogistik sind moderne Lastenräder nicht mehr wegzudenken. Im Winter 2021 hat die Logistik die Aufgabe in der Innenstadtbelieferung effizienter zu gestalten, wenn man Hubs in den Städten aufbauen würden, könnte man auf der letzten Meile Pakete effizienter organisieren. Aber im Winter 2021 können sich die großen Logistiker nicht auf das gemeinschaftliche Beliefern in den Städten einigen. Hier sind die Kommunen am Zug und viele Städte und Kommunen wollen eine effiziente und umweltfreundliche Belieferung in den Städten. Lastenfahrräder sind heute auch leistungsstärker, weil die technische Entwicklung ermöglicht hat, dass der Raum einer Europalette als Ladevolumen vorhanden ist und mehrere hundert Kilos geladen werden können. Tendenziell könnten Lastenfahrräder ziemlich viele Transporter ersetzen, aber hierfür müssten sich die großen Logistiker auf eine gemeinsame Abwicklung einigen.

Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ . Zu meiner Fördermittelberatung geht es hier: http://elektroautovergleich.org/foerdermittelberatung-in-der-zukunftsmobilitaet-new-mobility/ . Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

Elektrobusse im ÖPNV – Nr. 115 Christian Soffel (Verkehrsberatung/Elektrobusse im ÖPNV)

von Jürgen Vagt 11.02.21
Heute begrüßte ich Christian Soffel von der Verkehrsberatung VCDB https://www.vcdb.de/de/startseite/ und ich sprach mit dem Geografen über die Einführung von Elektrobussen in den ÖPNV http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/. Im Jahr 2021 liegt der Anteil von elektrischen Bussen in Spitzenwerten bei 20 % und einige ÖPNV-Betreiber wollen schon 2030 komplett elektrisch fahren. Seit 10 Jahren begleitet Christian Soffel die Einführung von Elektrobussen als Unternehmensberater und Christian Soffel beschrieb die Herausforderungen der ÖPNV-Betreiber bei der Einführung von Elektrobussen. Hier ist wie immer in der modernen Elektromobilität das Angebot das Problem, denn die Hersteller müssten erstmal elektrische Fahrzeuge auf den Markt bringen. Auch heute im Jahr 2021 sind die elektrischen Busse immer noch deutlich teuer als die vergleichbaren Verbrenner, langsam aber sicher werden die elektrischen Busse aber vorteilhafter. Die elektrischen Antriebe haben im Vergleich mit den konventionellen Verbrennern niedrigere laufenden Kosten und dieser Vorteil gilt auch bei Bussen.

Elektromobilität in einer konservativen Branche

Der ÖPNV ist ein Anbieter der Daseinsvorsorge und daher ist diese Branche konservativ und keine übergroße Bereitschaft sich auf Innovationen einzulassen. Die Politik im Allgemeinen und die Landesregierungen im Besonderen wollte den elektrischen Bus im ÖPNV und laut Christian Soffel sind die Förderungen schon ausreichend, es könnte immer mehr sein, aber 80 % der Mehrkosten übernimmt der Staat. Wenn man sich bei den ÖPNV-Betreibern umschaut, dann verbessern die elektrischen Busse das Image der ÖPNV-Betreiber als Arbeitgeber, weil diese ökologische Technik bei jungen Leuten gut ankommt und so wird der ÖPNV als Arbeitgeber attraktiver. Also sind die batterie- elektrischen Antriebe jetzt im Winter 2021 im Markthochlauf, aber andere Antriebsarten wie Wasserstoff und E-Fuels werden im ÖPNV debattiert. Auch wenn einige Experten dem Wasserstoff eine goldene Zukunft vorhersagen, ist Wasserstoff im Busverkehr noch wenig verbreitet und im Vergleich zu reinen Batteriebussen weniger serienreif. Auch der Wasserstoffbus benötigt spezielle Energieversorgungstechnologien (Druckgasbetankung), teilweise zusätzlich Ladeinfrastruktur für die auch dort vorhandenen Batterien. Für Christian Soffel sind Anwendungen unter bestimmten Rahmenbedingungen durchaus mit Wasserstoff denkbar, insbesondere wenn der Wasserstoff zu günstigen Preisen bezogen werden kann. Zudem trägt nur „grüner Wasserstoff“ zu einer Dekarbonisierung der Busflotten bei.

Wir werden, aber auch bald neue und kleinere Fahrzeuggrößen im ÖPNV sehen.

Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ . Zu meiner Fördermittelberatung geht es hier: http://elektroautovergleich.org/foerdermittelberatung-in-der-zukunftsmobilitaet-new-mobility/ .Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

Elektromobilität im Bundestag – Nr. 114 Stefan Gelbhaar (Grüne/Bundestag)

von Jürgen Vagt 10.02.21
Heute begrüßte ich Stefan Gelbhaar https://www.stefan-gelbhaar.de/ bei den Zukunftsmobilisten http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/. Nach einer langjährigen Karriere als Kommunalpolitiker sitzt er nun als Abgeordneter im Bundestag für die Grünen im Bundestag. Seit Oktober 2020 ist Stefan Gelbhaar verkehrspolitischer Sprecher der grünen Bundestagsfraktion. Am Anfang des Gespräches ging es erstmal um eine Autobahn in Berlin und für Herrn Stefan Gelbhaar ist es nicht nachvollziehbar, dass immer noch in Großstädten Autobahnen gebaut werden. Dann haben wir eine Bilanz der Etablierung der Elektromobilität aufgestellt, Stefan Gelbhaar sieht die Erfolge beim Markthochlauf der Elektroautos kritischer. Zudem sieht Stefan Gelbhaar kaum Erfolge der schwarz-roten Regierungen der letzten Jahre, sondern einen Druck durch die Zivilgesellschaft. Die Kunden wollen das batterie- elektrische Fahrzeug und der Markt in China verlangt nach dem batterie- elektrischen Fahrzeug.
Volkswagen weiter vorn, als die Kanzlerin
Volkswagen setzt seit 3 Jahren komplett auf das batterie- elektrische Fahrzeug und auch die anderen Großserienhersteller bringen massiv viele neue elektrischen Fahrzeuge auf den Markt. Laut Stefan Gelbhaar müsste der Bund deutlich mehr in Sachen Ladeinfrastrukturausbau tun. Gegenwärtig wird die politische Debatte von dem Schlagwort Technologieoffenheit dominiert, insbesondere die Liberalen wollen noch erstmal ausdiskutieren, welches neues Antriebskonzept sich durchsetzen könnte . Auch für Stefan Gelbhaar ist es nicht relevant, welcher Antrieb im Jahr 2030 welchen Anteil am Angebot von Fahrzeugantrieben haben wird. Aber Stefan Gelbhaar hebt die Studienlage hervor, für den Pkw-Bereich ist der batterie- elektrische Antrieb die Beste aller Optionen und bei Lkws ist Wasserstoff die sinnvollste Option. Aber entscheidend bleibt, dass die Co2 Emissionen im Verkehr sinken und der konkrete Weg soll von der Käuferschaft und der Industrie entschieden werden. Aber die Grünen haben sich der Zielsetzung der Verkehrswende verschrieben und die Antriebswende also der Wandel von Verbrenner zum batterie- elektrischen Antrieb. Für Stefan Gelbhaar sollte man unter dem Terminus Verkehrswende eine Entwicklung zum Radverkehr verstehen, einerseits braucht man neue ökologische Antriebe, aber anderseits müssen sich Verkehrsträger wie RadElektromobilität im Bundestag – Nr. 114 Stefan Gelbhaar (Grüne/Bundestag)verkehr gefördert werden. Für den städtischen Raum will Stefan Gelbhaar ein Primat des Radverkehrs.

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Elektroautos auf you tube – Nr. 113 Stefan Schwunk (Elektroauto-You Tuber)

von Jürgen Vagt 02.02.21
Für Sie sind es ein paar Euro, für mich ist es eine wichtige Unterstützung und ein unabhängiger Podcast bleibt in der New Mobility erhalten. paypal.me/JuergenVagt
Heute begrüßte ich Stefan Schwunk bei den Zukunftsmobilisten http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/. Der studierte Maschinenbauer und YouTuber und seit 4 Jahren ist Stefan Schwunk https://twitter.com/schwunkvoll?lang=de stolzer Besitzer eines Elektroautos. Am Anfang des Gespräches ging es um seine Erfahrungen als Pionier in Sachen Elektroauto. Sein Hyundai Ionic hat immer brav seinen Dienst im Alltag geleistet. Die tägliche Pendeldistanz war nie ein Problem und in den Jahren 2016 und 2017 gab es noch sehr gute Preise für Ladestrom. Wenn die Ladeinfrastruktur ausgebaut wird, dann müssen die Preise für den Ladestrom steigen und in der Tat steigen die Preise für den Ladestrom. In de Mitte der 2010er Jahre gab es sehr gute Angebote von Stadtwerken, aber Stefan Schwunk meint, dass man das Laden von den Elektroautos an den Mobilfunk der 1990er Jahre erinnert. Viele kleine Anbieter und eine gewisse Unübersichtlichkeit bei den Preisen, aber die Prognose ist für Stefan Schwunk klar. Es wird in ein paar Jahren so sein, wie beim Mobilfunk in der Gegenwart. Wenige große Unternehmen werden sich den Markt teilen und es gibt praktische Flatrates, die dann europaweit gelten.

Qualität der Elektroautos

Die Fortschritte bei der Leistungsfähigkeit von Elektroautos hat sich sehr schnell in den letzten Jahren entwickelt. Die Reichweite und die Schnellladeleistung sind massiv gestiegen und man bekommt heute in der Oberklasse und in der Mittelklasse für 30000 bis 40000 € sehr vernünftige Autos. Der Gegenwert ist bedeutend besser als noch vor wenigen Jahren. Wir haben dann versucht zu schauen, welche Hersteller die besten Elektroautos auf den Markt gebracht haben und bringen. Sicherlich hat Renault/Nissan einen gewissen Vorsprung, aber viele Hersteller und auch der deutsche Primus Volkswagen bringen viele elektrische Fahrzeuge auf den Markt. Gebrauchtwagen werden immer günstiger, weil Elektroauto der Jahrgänge 2021 und 2022 immer besser und günstiger werden. Als Elektroautofahrer wünscht Stefan Schwunk sich auch eine bessere Versorgung mit Ladesäulen und insbesondere sind einige Discounter in der Bringschuld und die Abrechnung des Ladestroms müsste europaweit einheitlich organisiert werden.

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Onlineberatung für Entscheider in der Mobilitätswirtschaft

von Jürgen Vagt 02.02.21 
Entscheider der Mobilitätswirtschaft sind heute mit großen Innovationsthemen konfrontiert, ob es um Elektromobilität oder die Etablierung des automatisierten Fahrens oder Mobility as a Service geht. Auf Grundlage meines Podcasts: Die Zukunftsmobilisten https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io und meiner Beratungstätigkeit biete ich mittels Online-Consulting (Zoom, Skype, Google-Meetings) Orientierung und Entscheidungshilfe.

Ich werde
Ihnen eine Übersicht über diese Innovationen in der Mobilität verschaffen und konkret auf Ihren Entscheidungsbedarf eingehen und Chancen in diesem veränderten Umfeld aufzeigen.

Diese massiven Veränderungen machen neue Netzwerkpartner notwendig und ich kann Ihnen zeigen, wo Sie den passenden Ingenieurnachwuchs oder den passenden Dienstleister finden.

Ob es um eine Umstellung der unternehmerischen Flotte auf elektrischen Fahrzeugen oder die technologischen Potenziale des autonomen Fahrens
handelt, ich biete Ihnen Strukturierung in diese Zukunftsentwicklung an.

Mailen Sie mir unter juergen.vagt@elektroautovergleich.org oder rufen Sie mich unter 045 33 -36 90 an, die Erstberatung kostet 500 € und kann unter paypal.me/JuergenVagt
oder De29 2135 2240 0114 8722 70
bezahlt werden, dann können wir per Videochat das Beratungsgespräch führen.

Skype-Adresse: live:adeb4878b35cbacc
Googe Hangouts (Jürgen Vagt)
Zoom (Jürgen Vagt) https://zoom.us/j/4194380163?pwd=Y2VXc0MvbVRUOXpKMEhOQU5Ic0xBUT09
Zencastr (Jürgen Vagt)

 



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Tesla in Brandenburg – Nr. 111 Prof. Dr. Jörg Steinbach (Wirtschaftsminister Brandenburg/ Tesla)

von Jürgen Vagt 02.02.21

Für Sie sind es ein paar Euro, für mich ist es eine wichtige Unterstützung und ein unabhängiger Podcast bleibt in der New Mobility erhalten . paypal.me/JuergenVagt

Heute begrüßte ich Herrn Prof. Dr. Steinbach bei den Zukunftsmobilisten http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ . Nach einer langen Karriere in der Wissenschaft als Chemiker ist Herr Prof. Dr. Steinbach https://mwae.brandenburg.de/de/j%C3%B6rg-steinbach/bb1.c.609349.de seit 2 Jahren Wirtschaftsminister des Bundeslandes Brandenburg. In Sachen Elektromobilität ist Brandenburg ein Scoup gelungen, weil sich Tesla mit seiner Batteriefabrik in Brandenburg ansiedelt. Am Anfang des Gespräches ging es, um die Frage, wie Tesla nach Brandenburg kam und der erste Tweet von Elon Musk ist erst 2 Jahre her. Trotz der Corona-Krise macht der Bau massive Fortschritte und damit stellt sich die Frage, wie Brandenburg in das elektromobile Zeitalter kommen will. Mit der Tesla-Ansiedelung und dieser sehr großen Batteriefabrik ist der erste Schritt in Richtung des Automobillandes Brandenburg getan. Es stellt sich die Frage, ob man in Brandenburg der Ersatzkandidat für die jetzigen Automobilländer Baden-Württemberg und Bayern im elektromobilen Zeitraum werden kann.

Brandenburg als Automobilstandort

Jetzt kommt Tesla nach Bandenburg, aber das ist der erste Schritt, denn es werden sich Zulieferer um das neue Werk ansiedeln. Der Laie sollte sich auch die Dimensionen vergegenwärtigen, in ein paar Jahren sollen die Batterien für 2 Mio. Elektroautos gebaut werden und weltweit soll es nur 5 Batteriewerke vom Tesla geben. In der Tat siedeln sich die ersten Recycling-Werke um dieses neue Batteriewerk. Aber auch im Bereich Wasserstoff soll der regulative Rahmen in Brandenburg geschaffen werden. Herr Prof. Dr. Jörg Steinbach berichtete über seine Eindrücke aus China und Hongkong und im Busverkehr wird in Asien schon flächendeckend der Wasserstoffbus eingesetzt. Bei der Wasserstofftechnologie ist Deutschland im Hintertreffen und es müssten dringend die Kräfte gebündelt werden, damit sich diese Technologie in Deutschland durchsetzen kann. Das Land Brandenburg hat die ersten Förderprogramme aufgelegt, aber auch der Hochschulstandort Brandenburg wird auf die Etablierung der Elektromobilität reagieren müssen. Laut Prof. Dr. Jörg Steinbach sollte keine Spezialisierung in den Ausbildungsprofilen eingeführt werden und die Bildungsindustrie legt entsprechende Weiterbildungsprogramme auf. So können Arbeitnehmer den Weg in die elektromobile Zukunft finden.

Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ Zu meiner Fördermittelberatung geht es hier: http://elektroautovergleich.org/foerdermittelberatung-in-der-zukunftsmobilitaet-new-mobility/ . Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io und eine Onlineberatung für Entscheider der Mobilitätswirtschaft: http://elektroautovergleich.org/onlineberatung-fuer-entscheider-in-der-mobilitaetswirtschaft/

Zukunftsmobilität im europäischen Parlament – Nr. 110 Sven Schulze Europaparlamentarier/CDU

von Jürgen Vagt 28.01.21

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Heute begrüßte ich Sven Schulze den Verkehrsfachmann der CDU www.schulze-europa.de im europäischen Parlament bei den Zukunftsmobilisten http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ . Der studierte Ingenieur sitzt seit 2014 im europäischen Parlament und hat Berufserfahrung in der Automobilzuliefererindustrie. Am Anfang des Interviews ging es erstmal um die Aufgaben der Europäische Union in der Verkehrspolitik. Im Einstieg ging es erstmal um die Frage, was die Europäische Union in Verkehr regeln muss und die EU hat viel Macht. Über Verordnungen wird tief in nationale Gesetze hineinregiert und in den letzten Jahren muss die Innovation: Elektromobilität im Verkehrsektor verarbeitet werden. Das sogenannte Steckerchaos und das Wirrwarr um die Beizahlungsoptionen hemmt immer noch den Markthochlauf von batterie- elektrischen Fahrzeugen. Sven Schulze verwies daraufhin, dass einerseits der Markt und die Technologie noch vergleichsweise unreif ist, aber in manchen europäischen Staaten in Osteuropa und im Süden von Europa fehlt einfach noch die grundlegenden technischen Bedingungen für Elektroautos.

Ladeinfrastruktur ist die zentrale Herausforderung

Laut Sven Schulze gibt es zwar viele Gründe, warum der Markt für batterie- elektrischen Fahrzeuge noch nicht richtig in Fahrt kommt. Einerseits fehlen noch die Angebote der Hersteller und andererseits müsste auch die Ladeinfrastruktur ausgebaut werden. In den nächsten Jahren wird die Ladeinfrastruktur das zentrale Thema, wenn die elektrischen Fahrzeuge einen Kostengleichstand mit den vergleichbaren Verbrennern erreichen und die Kundennachfrage steigt. Dann sollte europaweit eine ausreichend eine gute Ladeinfrastruktur aufgebaut sein. Jetzt im Winter 2021 muss laut Sven Schulze an jeder Ecke die Ladeinfrastruktur aufgebaut werden. Automatisiertes Fahren ist jetzt das zentrale Regulierungsthema, zwar hat die EU schon sehr weitreichende Regeln beschlossen und und muss die Autoindustrie liefern. Also müssen Fahrzeuge mit einem hohen Automatisierungsgrad auf den Markt gebracht werden, damit der jetzige rechtliche Rahmen ausgeschöpft wird. Für Sven Schulze werden die Versionen des komplett automatisierten Fahren erst in Jahrzehnten Realität, auf absehbare Zukunft wird es nur helfende Assistenzsysteme im Auto geben. Zudem muss man die Grenzen der Wiener Konvention betrachten, weil immer noch ein Mensch das Fahrzeug steuern muss.

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Elektroautos und Batterien – Nr. 109 Prof. Dr. Maximilian Fichtner (Helmholtz-Instituts Ulm/ Universität Ulm/ Exzellenzcluster POLiS)

von Jürgen Vagt 26.01.21

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Heute begrüßte ich den renommierten Batterieforscher Prof. Dr. Maximilian Fichtner https://www.uni-ulm.de/universitaet/hochschulkommunikation/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/unimagazin/online-ausgabe-uni-ulm-intern/uui-347/batterieforschung/fichtner/ und am Anfang des Gespräches http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ sprachen wir über die Geschichte der Batterie. Heute im Winter 2021 ist die Lithium-Ionen-Batterie Standard, aber diese Technologie ist erst gut 30 Jahre alt. Sony hat diese Batterie-Technologie 1991 auf den japanischen Markt eingeführt und in den 2000er Jahren hat diese Batterie –Technologie Einzug in den Automobilbau gehalten. Da wäre natürlich auch Tesla zu nennen, aber auch etablierte Großserienhersteller wie Nissan. Herr Prof. Dr. Maximilian Fichtner beschrieb die Schwierigkeiten, wenn man die Lithium-Batterien nicht mehr in stationären Anwendungen verwenden will, sondern in einem Auto verbauen will. In der Frühphase wurden einfach viele Batterien aus den Laptops genommen, aber zunehmend werden die Batterien den Bedürfnissen des Autos angepasst. Insbesondere in Deutschland wird der Umweltaspekt des elektrischen Fahrens thematisiert. In den letzten Jahren konnte Kobalt immer mehr aus den Batterien entfernt werden, bald wird mehr Kobalt im Getriebe des klassischen Verbrenners sein als in der Batterie des Elektroautos laut Herrn Prof. Dr. Maximilian Fichtner.

Batterie der Zukunft

Das ist die große Preisfrage, weil beim Elektroauto die Batterie die zentrale Wertschöpfung bildet. In den letzten Jahren wurden immer wieder mal mit neuen Bausteinen gespielt und nun scheint, dass Eisenphosphat eine interessante Option zu sein. In China wird schon Eisenphosphat in der Großserie verbaut und die Fahrzeuge liefern beeindruckende Leistungswerte. China im Besonderen und in Asien im Allgemeinen sind zentraler Treiber der Batterieentwicklung. Am Abschluss des Gespräches ging es um Wasserstoff, natürlich mussten wir im Jahr 2021 dieses Thema aufgreifen. Prof. Dr. Maximilian Fichtner hat langjährige Erfahrungen im Wasserstoffsektor und steht dieser Technologie grundsätzlich sehr positiv gegenüber. Aber die aktuelle Diskussion sieht Herr Prof. Dr. Maximilian Fichtner als schwierig an, in manchen Studien wird ein sehr optimistisches Bild der Effizienz von Wasserstoff gezeichnet. Aber die Effizienz ist bedeutend schlechter, wenn man die konventionellen Verbrenner mit der Kraftstoffversorgung zugrunde liegt. Allein an der Tankstelle geht eine Menge Energie verloren und Wasserstoff wird eine zentrale Rolle als Energieträger für die Industrie sein. Zwischen Industrie und Mobilität entsteht also ein Wettbewerb um Wasserstoff in den nächsten 20 – 30 Jahren.

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