Webinar bei Edudip: Der Elektroautokauf für (private) Käufer

von Jürgen Vagt 13.01.20

Mit diesem Webinar https://www.edudip.com/lp/349364 : Der Elektroautokauf für (private) Käufer. werde ich dem Otto-Normalverbraucher den Weg zu eigenen Elektroauto zeigen und alles Wissenswerte über die elektrischen Antriebe in einem Webinar aufbereiten. Das Angebot von batterie- elektrischen
Fahrzeugen wird immer besser, aber die Diskussion in den Medien ist chaotisch und verwirrend für Laien und daher will Ich Ihnen eine strukturierte Entscheidungshilfe in diesem Webinar geben.

Abschied vom Verbrenner

Am Anfang des Webinars gehe ich auf das Verbrennerauto ein und arbeitete systematisch die Gewohnheiten ums das Verbrennerauto auf. Es stellt sich ja die Frage, ob man den täglichen Weg zur Arbeit oder die langen Autobahnfahrten in den Sommerurlaub mit dem Elektroauto fahren kann. Ist der Wohnort in der Stadt oder auf dem Land? Der Lebensmittelpunkt hat entscheidenden Einfluss darüber, ob man gut mit einem batterie- elektrischen Auto leben kann. Zwar wird das Angebot von Elektroautos immer besser, aber bislang fehlen auch einige Fahrzeugklassen oder elektrische Varianten sind in einigen Fahrzeugklassen schlecht vertreten.

Übersicht: Elektrische Antriebe

Im zweiten Teil präsentiere ich die verschiedenen teil- oder voll elektrischen Antriebskonzepte und zeige ich Ihnen, wie sich die Antriebsformen unterscheiden. Dann zeige ich Ihnen die Kriterien für ein modernes batterie-elektrisches Auto, denn Sie können die konventionellen Verbrenner beurteilen, aber Sie müssen für das Elektroauto umlernen. Ich gehe kurz auf das Angebot an elektrischen Gebrauchten ein und zeige auf, welche elektrische Gebrauchte gut verfügbar sind. Abschließend zeige ich noch die Förderungen um das Elektroauto und erkläre Ihnen, wie Sie das Maximum an Förderungen bekommen.

Ladetechnik und Integration von Elektroautos ins Lebensmittel

Eine Ladestation ist ein unbedingtes Muss und deswegen stelle ich den Markt für heimische Ladestationen vor und zeige, welche Förderungen es für die Ladetechnik gibt. Wir gehen dann noch auf die langen Urlaubsfahrten ein und ich zeige, auf was Sie sich bei einem neuen Elektroauto einstellen müssen. Man muss auch betrachten, welche Alternativen es in der eigenen Umgebung für eine Autofahrt gibt und dann gibt es einen kleinen Zukunftsausblick über die Mobilität der Zukunft.

Programm

Teil 1 Bestandsaufnahme: Das Leben mit dem Verbrenner
Teil 2 Übersicht: Teil – und vollelektrische Antriebe
Teil 3 Förderungen und Ladetechnik
Teil 4 Diskussion mit den Webinarteilnehmern.

Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

Elektrische Fahrzeuge im Firmenfuhrpark – Mit einem Onlinekurs in die Elektromobilität!

Von Jürgen Vagt 08.01.20

mit diesem Onlinekurs werde ich Ihnen als Fuhrpark – Flottenmanager den Einstieg ins elektromobile Zeitalter erleichtern. Die Elektromobilität ist in aller Munde, aber gerade kleinere – und mittleren Unternehmen tun sich mit der Einführung von Elektroautos schwer, weil die Informationslage verwirrend ist. In diesem Onlinekurs bereite ich alle Themen ums elektrische Fahren in gewerbliche Flotten auf, sodass Sie die nötige Orientierung für den Einstieg in die Elektromobilität haben.

Angebot an elektrischen Fahrzeugen

Am Anfang zeige ich Ihnen die zentralen Marktentwicklungen bei den elektrischen Fahrzeugen in den letzten Jahren und ich gebe Ihnen Kriterien an die Hand, um das elektromobile Angebot mit dem bestehenden Verbrennerangebot zu vergleichen. Natürlich haben Sie Kompetenzen, was die etablierten Benzin – und Dieselantriebe angeht, aber bei der Elektrifizierung des Fuhrparks müssen Sie sich auch mit der Ladetechnik für elektrische Fahrzeuge beschäftigen. Daher erkläre ich Ihnen die Grundlagen und gebe Ihnen die Entscheidungskriterien für die Aufstellung einer firmeneigenen Ladestation oder Ladestationen an die Hand.

Elektroautos im Fuhrpark

Aber Elektroautos müssen auch in den bestehenden Fuhrpark eingebunden werden und dann hat man zwei Fahrzeugkonzepte im Fuhrpark, so dass man die Umstellung erfolgswirksam gestaltet werden muss. Wie müssen elektrische Fahrzeuge eingesetzt werden, damit man Fuhrparkkosten senken kann und Stillstandszeiten vermieden werden? Im Folgenden stelle ich einen idealtypischen Kostenvergleich der verschiedenen Fahrzeugkonzepte dar und zeige Ihnen, wie man kostenoptimal elektrische Fahrzeuge einsetzt.

Integration von Elektroautos


Dann gehen wir der Frage nach, wie man in die Elektromobilität einsteigt und welche Tourenprofile schon in den nächsten Jahren mit elektrischen Fahrzeugen bestückt werden können. Nur sehr wenige KMUs werden komplett auf elektrische Fahren umsteigen, daher müssen Einstiegsszenarien für die schrittweise Einführung von Elektroautos aufgezeigt werden. Zudem stelle ich Ihnen in Grundzügen die Förderung vor und zeige Ihnen, wie Sie sich über die Fördermöglichkeiten und die entstehenden Kosten informieren können. Dann kommt noch ein kleiner Überblick über die Zukunftsthemen der Mobilität, denn es tut sich viel in Sachen Mobilität. In Großstädten verliert der Besitz von Autos an Bedeutung und es gibt immer mehr Angebote von etablierten, großen Mobilitätsdienstleistern, um verschiedene Fahrzeuge zu teilen und es geht um die Etablierung des automatisierten Fahrens. Für 75 € geht es hier zum Onlinekurs : https://www.digistore24.com/product/296949 oder buchen Sie mein Webinar für 49 € https://www.edudip.com/lp/346940 .

Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

New Mobility und soziale Innovationen – Nr. 145 Dr. Nari Kahle (Autorin/Volkswagen-Tochter CARIAD)

von Jürgen Vagt 14.10.21

Heute begrüßte ich Dr. Nari Kahle https://narikahle.com/about-me/ bei den Zukunftsmobilisten und wir sprachen eine gepflegte Stunde über die Nachhaltigkeit in der Zukunftsmobilität http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ . Auch wenn keine Politikerrede mehr ohne den Begriff auskommt, haben wir erstmal definiert, was man unter Nachhaltigkeit verstehen kann. Dr. Nari Kahle geht es vorrangig um die soziale Dimension der Mobilität, weil mit der Elektromobilität und auch dem autonomen Fahren sich zwei Felder in der ökologischen Transformation etabliert haben. Aber die soziale Dimension wird nur nachrangig diskutiert und wenn man sich auf westliche Industrienationen fokussiert, dann gibt es ein Stadt – Landgefälle. Die Mobilität ist spannend und viele Innovationen haben sich in den letzten Jahren in den Städten etabliert, aber auf dem Land tut sich nicht viel. Mit dem stündlich fahrenden Schulbus kann man kein normales Leben einer Mittelschichtsfamilie führen. Der Gesetzgeber hat die Typenzulassungen für automatisierte Shuttle ermöglicht und wahrscheinlich gibt es schon im Jahr 2022 die ersten automatisierte Shuttle.

Mobilitätsinnovationen auf dem Land

Laut Dr. Nari Kahle gibt es schon erste Innovationen auf dem Land und insbesondere ältere Menschen würden von Rufbussen profitieren. Wenn der Verkehr digitalisiert und autonom fahren wird, dann kann es auch ökonomisch sinnvoll sein. Wenn heute ein großer Verkehrsbus oder Zug mit drei Personen fährt, ist dieser Transport weder ökonomisch noch ökologisch sinnvoll. Es gibt die ersten Projekte, aber in der Medienöffentlichkeit achtet nicht auf diese Veränderungen. Zwar würden Ruftaxis das Leben auf dem Land verbessern, aber diese Zielgruppe ist leider noch nicht digital, sodass erstmal Überzeugungsarbeit geleistet werden muss. Ich merkte an, dass natürlich die Versorgung mit Erdöl mit vielen und großen Spannungen belegt ist, wenn man an die viele Kriege in der Golfregion und dem Nahen Osten denkt. Das batterie- elektrische Zeitalter wird Lithium notwendig machen, damit die Batterien produziert werden. Dieser Stoff wird zum Teil unter unmenschlichen Bedingungen abgebaut, zwar gibt es die ersten Bestrebungen innerhalb der Autoindustrie sich auf nachhaltige Standards in den neuen Lieferketten zu etablieren, aber es bleibt noch viel zu tun.

Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ . Zu meiner Fördermittelberatung geht es hier: http://elektroautovergleich.org/foerdermittelberatung-in-der-zukunftsmobilitaet-new-mobility/ . Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

Design der New Mobility – Nr. 144 Martin Groschwald (Zukunftssicheres Mobilitätsdesign)

von Jürgen Vagt 13.10.21
Heute begrüßte ich Martin Groschwald https://www.konzepthaus-consulting.com/ bei den Zukunftsmobilisten und ich sprach mit dem Designer über ein zukunftstaugliches Mobilitätsdesign http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/. Natürlich kennen wir alle, aber insbesondere autoaffine Männer die großen Designer der automobilen Welt und die großen Designs der Automobilgeschichte. Martin Groschwald grenzt am Anfang des Gespräches das Styling von Autos zu einem zukunftsgerichteten Mobilitätsdesign ab. Wenn man sich das Mobilitätsdesign in den Städten anschaut, dann werden wohl früher oder später automatisierte Shuttle in Städten fahren. Aber diese Umstellung und Veränderung muss auch designerisch mitgestaltet werden. Von Kalifornien bis Frankreich gibt diese Kleinbusse und man kann sich fragen, wie diese Fahrzeugkonzepte regional angepasst werden oder ob es eine Innenstadtmobilität in der ganzen Welt gibt. Man kann schon ein eigenes Profil ausprägen, aber der Sicherheitsaspekt ist gravierend. Natürlich wissen Mobilitätsfachleute, dass Flugzeuge und U-Bahnen im Jahr 2021 schon hochgradig automatisiert und autonom fahren. Trotzdem wird der Durchschnittsbürger Schwierigkeiten und Ängste haben, wenn er oder sie oder es sich in ein automatisiertes Shuttle setzen soll.

Auch in der New Mobility bleibt das Land schwierig

Das Land oder der ländliche Raum würde von dem automatisierten Fahren profitieren und grundsätzlich wären die Bewegungskilometer beim automatisierten Fahren günstiger. Aber im deutschen Föderalismus müssten sich viele Verkehrsunternehmen einigen und das kann dauern. Wenn man Fahrzeuge für den ländlichen Raum entwickelt, dann sollte diese Fahrzeuge möglichst flexibel sein. Wenn die Fahrzeuge sowohl für den Personen – als auch den Gütertransport geeignet sind, dann kann der Betreiber zweimal Geld verdienen. Mit ein bisschen Glück und günstigen Rahmenbedingungen können die automatisierten Busse halbwegs kostendeckend fahren. Aber mit menschlichen Fahrern im konventionellen Verkehr ist der Verkehr auf dem Land eher ein Minusgeschäft. Martin Groschwald weis auch darauf hin, dass den Nutzfahrzeug-Herstellern eine zentrale Rolle zu kommt. Schon heute nutzen die Nutzfahrzeug-Hersteller die Spielräume, welche Ihnen die neuen Technologien bieten. Aber Nutzfahrzeug-Hersteller müssen auch nur kostenbewusste Fuhrparkmanager überzeugen und nicht konservative und ältere Neuwagenkäufer.

Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ . Zu meiner Fördermittelberatung geht es hier: http://elektroautovergleich.org/foerdermittelberatung-in-der-zukunftsmobilitaet-new-mobility/ . Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

Elektroautos und Verbraucherschutz – Nr. 144 Gregor Kolbe (Elektroautos und Verbraucherschutz)

von Jürgen Vagt 12.10.21
Heute begrüßte ich Gregor Kolbe vom Bundesverband der deutschen Verbraucherschützer https://www.vzbv.de/experten/verkehr und wir sprachen über Verbraucherthemen bei Elektroautos http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/. Gregor Kolbe meint, dass das Angebot von Elektroautos sich in den letzten 10 Jahren deutlich verbessert hat. Wenn man sich die Modelljahrgänge 2012 oder 2013 anschaut, dann waren 120 – 150 Kilometer Reichweite Standard. Zudem waren diese alten elektrischen Fahrzeuge eigentlich nur umgebaute Verbrenner und erst ab 2017, 2018 kamen Elektroautos auf eigenständigen Plattformen in den Markt gekommen. Die schwere Batterie des Elektroautos muss in den Fahrzeugboden, sodass das Elektroauto eine gute Gewichtsverteilung mit guten Fahrleistungen hat. Jetzt im Jahr 2021 gibt es umfangreiche Förderungen und daher meint Gregor Kolbe, dass sich der Kauf eines Elektroautos sich lohnt. Aber grundsätzlich können nur die Eigenheim – und Eigentumswohnungsbesitzer mit einer stabilen Parkmöglichkeit sich ein eigenes Elektroauto kaufen. 60 % der Deutschen leben zur Miete und für diese Menschen bleibt das eigene Elektroauto schwierig, weil Mieter das Elektroauto nicht stabil laden kann.

Ladestationen fürs Elektroauto

Auch abseits vom Auto gibt es viele Verbraucherschutzthemen, weil ein Elektroauto mit Strom geladen werden. Gregor Kolbe meint, dass man im privaten Rahmen keine Leistungsschlachten braucht und 11 kW Ladeleistung zu Hause reicht. Aber die Käufer der Elektroautos sollten darauf achten, dass die Ladestationen eine Schnittstelle zum Stromnetz haben. Ladestationen müssen von außen steuerbar sein, weil in Spitzenzeiten auch Ladestationen runtergefahren werden müssen. Wenn es in der Zukunft immer mehr Elektroautos geben wird, dann kann es zu einer Überlastung des Stromnetzes kommen. Der Gesetzgeber wird bald ein solche entsprechende Verpflichtung einführen, allerdings sollte laut Gregor Kolbe der Staat erstmal das Steckerchaos lösen. Auf der europäischen Ebene sollte eine einheitliche Ladekarte verabschiedet werden, damit man mit einer Karte und seiner EC- oder Kreditkarte überall in Europa laden und bezahlen kann. Mit Glück und ohne Pandemie bekommen wir so ein Gesetz im Jahr 2023, aber die gegenwärtige staatliche Förderung ist zwar sozial unausgewogen, aber macht den Elektroautokauf lohnend für den Verbraucher.

Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ . Zu meiner Fördermittelberatung geht es hier: http://elektroautovergleich.org/foerdermittelberatung-in-der-zukunftsmobilitaet-new-mobility/ . Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

New Mobility und Politik – Nr. 142 Dr. Heike van Hoorn (Deutsches Verkehrsforum)

von Jürgen Vagt 29.09.21

Heute begrüßte http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ ich Dr. Heike von Hoorn https://www.verkehrsforum.de vom Deutschen Verkehrsforum und wir sprachen über die politischen Interessen der Verkehrswirtschaft. In den letzten 10 bis 15 Jahren hat sich relativ viel geändert, da einerseits die Elektromobilität eingeführt wird und andererseits beginnt langsam aber sicher auch die Etablierung des autonomen Fahrens. Ein Interessenverband organisiert die Interessen der Mitglieder im politischen Berlin und das Verkehrsforum ist träger übergreifend und somit werden alle Aspekte der Mobilitätswirtschaft vertreten. Von der Flussschifffahrt bis zur Lauffahrtindustrie gibt es zwei große Themen, die Digitalisierung und Nachhaltigkeit verändern die Gesellschaft und eben auch den Verkehr. Konkreter gibt es um die Etablierung der Elektromobilität in den 2010 er Jahren und auf einer Forschungsebene wird über das automatisiertes Fahren diskutiert.

Ohne Förderung geht es nicht

So in den Jahren 2018 kamen die ersten elektrischen Nutzfahrzeuge durch große Hersteller auf den Markt und der Bund legte große Förderprogramme auf, sodass 80 % der Mehrkosten durch den Staat übernommen werden. Aber eine wirklich breiter und flächendeckender Hochlauf von elektrischen Fahrzeugen erwartet Dr. Heike von Hoorn erst ab 2025. Wenn man die die Klimaneutralität auf gesellschaftlicher Ebene in den Jahren 2040 oder 2050 ernst nimmt, dann müsste die Transformationsgeschwindigkeit massiv zu nehmen und das gilt auch für den Verkehr. Zumal der Verkehr im Vergleich mit anderen Sektoren in Sachen Klimafreundlichkeit zurückhängt. Die Digitalisierung spielt eine große Rolle, weil die Digitalisierung teilweise einen nachhaltigen Verkehr ermöglicht. Hier gibt es noch viele kleine und große Baustellen, so könnte eine digitale Kuppelung im Schienenverkehr den technischen Rückstand zwischen Schienenverkehr und dem Lkw-Verkehr auflösen. Die Bahn könnte dann ein klimafreundliches Angebot für die hochdifferenzierten Logistik ketten anbieten, dass die Bahn konkurrenzfähig mit dem umweltschädlichen Lkw-Verkehr werden könnte. Dr. Heike von Hoorn sieht einen Umsetzungsstau, weil es in der ausgehenden Legislaturperiode eine Menge Kommissionen und Gremien gab, aber die kommende Regierung muss oder sollte sich nun mal an die Umsetzungsarbeit machen, damit sich Deutschland auf dem Weg in die nachhaltige Mobilität machen kann.






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New Mobility und Daten – Nr. 141 Dr. Naja von Schmude (Datendienst in der New Mobility)

von Jürgen Vagt 20.09.21

Heute begrüßte ich Dr. Naja von Schmude von Peregrine Technologies https://peregrine.ai/de/home_de/ und wir sprachen über den Zustand der New Mobility http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/. Dr. Naja von Schmude hat mit Partnern Peregrine Technologies gegründet, dieses Start-up sammelt mittels Kameras die Umfelddaten im Verkehrsraum. So entstehen Daten, die man als Dienst verschiedenen Verkehrsunternehmen anbietet. Im ersten Schritt kann man als Verkehrsunternehmen die Routenplanung optimieren und in Zukunft wäre damit die Basis für das automatisierte Fahren gelegt. Ein simpler Kartendienst wie Google Street View ist nicht, sondern es werden dynamische Daten über das Verkehrsgeschehen erhoben. Hier in der Fachwelt kennt man die ersten Mobilitätsplattformen wie yelbi oder Switch, aber grundsätzlich könnte es auch in der Logistik Plattformen geben. Damit könnte die Paketzulieferer die Effizienz steigern und der Verkehr in den Großstädten könnte sich reduzieren. Bislang kennt Dr. Naja von Schmude keine solchen Plattformen, aber es ist eigentlich nur eine Frage der Zeit.
Roboter in die Mobilität
Dr. Naja von Schmude ist ausgebildete Informatiker und hat sich lange mit Robotik befasst und nun bringt Dr. Naja von Schmude Roboter in die Mobilität. In den 2010er Jahren hat sich das hoch automatisierte Fahren etabliert und diese Entwicklung erklärt sich auch zum Teil durch die gesunkenen Preise für Sensortechnik. Allerdings werden heute noch alle gängigen Sensorsysteme wie Lidar, Radar und Kamera-gestützte Systeme in einem Fahrzeug verbaut, weil man durch die Mehrfachauslegung der verschiedenen Systeme
eine höhere Sicherheit erzielt wird. Aber mit dieser doppelten und dreifachen Ausrichtung wird das automatisierte Fahren auch relativ teuer. Hier im Podcast ist schon häufiger besprochen worden, dass der rechtliche Rahmen in Deutschland sehr weit gefasst ist. Eine Typenzulassung für hoch automatisierte Fahrzeuge ist in Deutschland möglich und wenn sich ein Unternehmen finden würde, dass diesen Kapitalbedarf stemmen kann. Dann würden so wie in Phoenix in Arizona bald die viel beschworenen Roboter Taxis in Europa und Deutschland sehen. Es bleibt die Frage an die Zukunft, wann sich die Akteure neu zusammenfinden, um die ersten kommerziellen Angebote mit automatisierten Fahrzeugen an zu bieten.

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Start ups und New Mobility – Nr. 140 Felix Paul Wagner (Company-Builder in der New Mobility)

von Jürgen Vagt 20.09.21

Heute begrüßte http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ ich Felix Paul Wagner von dem Next Mobility Labs https://www.nextmobilitylabs.com/ und man versteht sich als Company Builder. Neben Wagniskapital gibt es auch einen hochkarätigen Beirat, der den Weg in die New Mobility ebnet. In den Medien gab es viele schlechte Nachrichten über die Finanzierung von Start-ups in der Corona-Krise, aber Felix Paul Wagner hatte keine großen Schwierigkeiten Finanzierungen für die Start-ups zu finden. Das Thema Nachhaltigkeit hat laut Felix Paul Wagner einen festen Stellenwert in der Startupwelt. Genauer versteht man darunter, dass sich Impact-Investing bei Start-up Finanziers breit macht. Wir haben beispielhaft ein Start-up analysiert, welches eine Online-Plattform um Batterien von Elektroautos baut, damit Batterien der Elektroautos länger genutzt werden, sodass die CO₂ Bilanz der Batterien besser werden.

Kreisläufe in der New Mobility

Wenn die Mobilität nachhaltiger machen will, dann müssen Kreisläufe geschaffen werden, um den Fluss von Energie und Material effizienter und nachhaltiger zu gestalten. Momentan fällt Felix Paul Wagner auch noch keine Lösung ein, um mittels Innovationen die Bevölkerung auf dem Lande besser zu machen. Aber bislang sind mehr oder weniger alle Verkehrsprojekte auf dem Land gescheitert und mangels Akzeptanz eingestellt worden. Das Thema autonomes Fahren ist eigentlich zu reif für Start-ups, weil in Deutschland die Typenzulassung möglich ist und nun können Geschäftsmodelle mit großem Kapitalbedarf aufgelegt werden. Trotzdem gibt es noch viele Entwicklungsaufgaben, denn es muss noch viel künstliche Intelligenz in das autonome Auto. Aber es gibt immer noch Chancen, wenn man sich die B2B-Märkte in der Mobilität anschaut. Die Akteure in den Großstädten sind nur bedingt bereit für Innovationen und die durchschnittlichen Bürger sind eher zögerlich, im Verkehr zwischen Unternehmen kann man einfach durch die Weisung des Chefs eine neue kostensparende Innovation einführen. Eigentlich sind es gute Zeiten für Experten in der Mobilität, weil riesengroße neue Märkte entstehen. Dann muss man die passende digitale Kompetenzen finden und ein passendes Geschäftsmodell finden.






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New Mobility und Design – Nr. 139 Prof. Lutz Fügener (Autodesign der Zukunft)

Von Jürgen Vagt 12.09.21
Heute war Prof. Lutz Fügener https://nachrichten.idw-online.de/2021/08/04/professor-lutz-fuegener-wechselt-an-die-hochschule-hof/ zu Gast bei den Zukunftsmobilitisten http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ und seit 20 Jahren bildet Prof. Lutz Fügener Autodesigner aus. Zu diesem Wintersemester startet ein neuer Studiengang und hier gilt die Zielsetzung, dass man die Auto – oder Mobilitätsdesigner der Zukunft ausbilden will. An der Hochschule in Hof soll dieser Studiengang den Wandel der Mobilität begleiten. Am Anfang des Gespräches ging es erstmal um das Autodesign bei den Verbrennern und das Autodesign hat sich seit den 1920er Jahren ausdifferenziert, weil General Motors ein Gegenkonzept zum Einheitsfahrzeug Modell T von Ford entwickelt. Damit begann die Kreativität von Designer das Auto zu verändern und zu gestalten. Das Auto wurde immer spezifischer und war nicht mehr die Kutsche mit einem Motor. Von Cabrio bis zur schweren Limousine wurde alles entwickelt und gebaut, mit dem Beginn der Massenmobilisierung ab dem Zweiten Weltkrieg nahm diese Entwicklung Dynamik auf.

Das Design im Wandel

Noch vor 10 Jahren waren laut Prof. Lutz Fügener die Automobilmärkte gesättigt und für diese Märkte musste das passende und erfolgreiche Design entworfen werden. Nun gibt es drei große Innovationsthemen, da wäre die Elektromobilität zu nennen. Bei wenigen Elektrofahrzeugen der letzten Jahre sind die Spielräume des elektrischen Antriebs komplett genutzt worden. Der BMW i3 hatte als Kleinwagen das Raumangebot eines Fünfer-BMWs, weil der elektrische Antrieb viel Platz im Auto schafft, wenn man die neuen Spielräume im Design nutzt. Die Design-Linie von Elektroautoprimus – Tesla findet Prof. Lutz Fügener schwierig, aber wahrscheinlich wollte man mit einem konventionellen Design den Kunden die Angst nehmen und sie so von dem veränderten Antrieb überzeugen. Die Frage ist, aber ob man noch klassische Produkte designen soll oder ob man Mobilitätserlebnisse entwickeln will. Gegenwärtig sind die wenigen automatisierten Shuttles noch fahrende Kisten, aber dass muss in der Zukunft nicht so bleiben. Gegenwärtig dominiert noch das Nutzfahrzeugdesign, nur die Luftfahrt zeigt, wie man auch hier gutes und ansprechendes Design entwickeln kann.

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New Mobility und Verbraucherschutz – Nr. 138 Marion Jungbluth (Verband der Verbraucherschützer)

von Jürgen Vagt 03.09.21

Heute begrüßte ich Marion Jungbluth https://www.vzbv.de/experten/mobilitaet-reisen von dem Verband der Verbraucherschützer und wir sprachen http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ eine gepflegte dreiviertel Stunde über die Verbraucherinteressen in der Etablierung des autonomen Autofahrens. Schon seit 2013 begleitet Marion Jungbluth in den Berliner Fachkreisen die Etablierung des autonomen Fahrens. Im Mai hat der deutsche Gesetzgeber die Typenzulassung rechtlich ermöglicht und nun wartet die Szene auf die ersten kommerziellen Anwendungen. Branche würde ich die Akteure noch nicht nennen. Wenn man sich die letzten Jahre anschaut, gab es eine Menge Themen, bei denen Verbraucherinteressen betroffen sind. Mit zwei Diktaturen in den letzten 100 Jahren steht Datenschutz in Deutschland ganz oben auf der Agenda. Wer behält die Datenhoheit des hoch automatisierten bzw. autonomen Autos, ist der Passagier oder der Anbieter oder der Hersteller. Diese Fragen müssen geklärt werden und hierzu sollte es einen breiten gesellschaftlichen Diskurs geben. Im Hamburg gibt es die ersten Ansätze, um eine gesellschaftliche Diskussion, aber gegenwärtig müssten sich die Hersteller und Anbieter erstmal automatisierte Fahrten anbieten.

Data-Governance ist das Zauberwort

Man kann den Satz nicht mehr hören, aber Daten sind das neue Öl und die beteiligten Unternehmen wollen diese Einnahmequelle nicht mit den Wettbewerbern teilen. In diesen Jahren wird das Marktdesign festgelegt und der Prozess verläuft laut Marion Jungbluth etwas zäh. Aus Verbraucherschutzsicht muss gefragt werden, wie die Kostenvorteile des automatisierten Fahrens an die Kunden weitergeben wird. Zudem sieht auch Marion Jungbluth ein massives Stadt-Land Gefälle, in den Großstädten gibt es schon im Jahr 2021 viele verschiedene Mobilitätsoptionen. Aber auf dem Land ist man auf das Auto oder die Autos angewiesen und mit klassischem Schulbus kann man kein normales Leben als Mittelschichtsmensch führen. Aber das automatisierte Fahren bietet viele Vorteile, die automatisierten Shuttles können kostengünstiger und flexibler fahren als die konventionellen Busse oder Taxis. Die Technik könnte die Lebensqualität steigern und die Anzahl der Autos auf dem Land reduzieren. Daher sollte wenigstens in Modellvorhaben das automatisierte Fahren auf dem Land erprobt werden.



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Autonomes Fahren im Ökosystem – Nr. 137 Philip Schreiner (The Autonomous)

von Jürgen Vagt 30.08.21
Heute begrüßte ich Philip Schreiner https://www.the-autonomous.com und damit schauten wir in dieser Podcast-Reihe einmal nach Österreich http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/. Ich spoiler mal das Ende des Interviews und natürlich ist die 9-Million Nation in den Alpen keine so große Automobilnation wie Deutschland, aber es gibt eine spannende Zulieferbranche. Eben diese Zulieferer sehen, aber auch Ihre Fälle davon schwimmen. So wie auch die deutschen Zulieferer hat man Kompetenzen in der Metallverarbeitung und eben nicht in den digitalen Feldern und schon gar nicht im automatisierten Fahren. In dieser Problematik soll The Autonomous Lösungen liefern. Weltweit aber eben auch in Europa wird immer deutlicher, dass das automatisiertes Fahren vor den Schritt steht, den menschlichen Fahrer überflüssig zu machen. Es gibt schon seit 20 Jahren in der Oberklasse sehr fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme und diese Fahrerassistenzsysteme werden bei neuen Modelljahrgängen zum Standard. Im Mai 2021 ist die Typenzulassung von Fahrzeugen mit Level 4 in Deutschland rechtlich zulässig, aber viele Fragen sind noch offen.

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Eine Werbung soll diese Episode nicht werden, aber Philip Schreiner will ein Ökosystem für das automatisiertes Fahren aufbauen. Diesen Bedarf kann ich als Beobachter und Journalist nachvollziehen und diese Bemühungen gibt es an vielen Ecken in automobilen Welt. Wenn man als Deutscher an das Wort Ökosystem denkt, dann kommen die Bilder über die Berliner Start-up Szene hoch. In der Hauptstadt haben die digitalen Vorreiter das deutsche Internet in den letzten 10 Jahren geprägt. Diese Netzwerkeffekte soll nun auch beim automatisierten Fahren geben. Verschiedene Experten aus Wissenschaft, Unternehmen und Zivilgesellschaft treffen sich um Lösungen für ein sicheres autonomes Fahren. Eine Prüforganisation wie TÜV oder DEKRA will The Autonoumus nicht werden. Es ist eher so, dass die Prüforganisationen und der Gesetzgeber die Sicherheitsanforderungen definiert und bei Autonomous bemüht man sich den effizienten Weg zu finden, um diese Sicherheitsanforderungen zu erfüllen. Gerade der deutsche Gesetzgeber ermöglicht sehr viel, aber nun beginnt die Detailarbeit um automatisierte Fahrzeuge der höheren Automatisierungsstufen auf die öffentlichen Straßen zu bringen.

Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ . Zu meiner Fördermittelberatung geht es hier: http://elektroautovergleich.org/foerdermittelberatung-in-der-zukunftsmobilitaet-new-mobility/ . Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

New Mobility in der Zukunftsforschung – Nr. 136 Enno Däneke (FutureManagementGroup AG/Zukunftsforscher)

von Jürgen Vagt 20.08.21
Heute liefert der Zukunftsforscher Enno Däneke https://www.futuremanagementgroup.com/de/fmg/team/enno-daeneke/ von der FutureManagementGroup ein Big Picture über die Zukunft der Mobilität in dieser Podcastreihe http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/. Seit 15 Jahren begleitet Enno Däneke die gesamte Mobilitätswirtschaft und kaum eine andere Industrie ist so im Wandel. Jetzt in diesem Sommer ist das große Ziel erreicht und auf deutschen Straßen fahren 1 Million Elektroautos. Dieses Ziel hat die Bundesregierung schon im Jahr 2009 veröffentlicht und gerade mal um 6 Monate verfehlt. Enno Däneke ist in den 2010er Jahren ein bisschen an der Unfähigkeit vieler Experten und Beobachtern verzweifelt sich exponentielle Entwicklungen vorzustellen. Die Elektromobilität ist da und wird in den kommenden 2020er Jahren den Neuwagenmarkt beherrschen und schon bald ist es ökonomisch unsinnig, wenn man einen Verbrenner kauft. Dieses Innovationsthema erfasst nun auch den ländlichen Raum. Auch die Fahrzeuge werden immer leistungsstärker in den 2010er Jahren, sodass es kaum noch Nutzergruppen gibt, welche aufgrund der Reichweite das Elektroauto nicht nutzen kann oder sollte.

Smart City oder die Zukunft der Großstädte

Das Schlagwort Smart City geistert durch viele Managementkonferenzen und damit ist gemeint, dass mit künstlicher Intelligenz gesteuerte Kleinbusse die Innenstädte dominieren werden. Das ist zwar eine verkürzte Darstellung, aber der Verkehr sollte smart werden. Diese Entwicklung beginnt in den Großstädten und soll sich nach der Meinung einiger Experten dann in die ländlichen Teile verbreiten. Enno Däneke sieht diese Entwicklung kritisch, die Smart City könnte sich in Asien etablieren und in einem Frühstadium kann man diese Entwicklungen schon beobachten. Die deutschen und europäischen Städte sind historisch gewachsen und haben so gut wie keine digitale Infrastruktur, daher wäre der Weg zu einer europäischen Smart City weit. Nun hat die Bundesregierung die Voraussetzungen für eine Typenzulassung von automatisierten Fahrzeugen geschaffen, aber Enno Däneke empfiehlt seinen Kunden das Thema strategisch zu betrachten. Man könnte zwar jetzt schon Geschäftsmodelle entwickeln, aber man sollte noch vorsichtig sein. Aber man kann aus rechtlicher Sicht schon jetzt mit automatisierten Fahrzeugen Fahrten im ÖPNV anbieten.

Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ . Zu meiner Fördermittelberatung geht es hier: http://elektroautovergleich.org/foerdermittelberatung-in-der-zukunftsmobilitaet-new-mobility/ . Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

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