Webinar bei Edudip: Der Elektroautokauf für (private) Käufer

von Jürgen Vagt 13.01.20

Mit diesem Webinar https://www.edudip.com/lp/349364 : Der Elektroautokauf für (private) Käufer. werde ich dem Otto-Normalverbraucher den Weg zu eigenen Elektroauto zeigen und alles Wissenswerte über die elektrischen Antriebe in einem Webinar aufbereiten. Das Angebot von batterie- elektrischen
Fahrzeugen wird immer besser, aber die Diskussion in den Medien ist chaotisch und verwirrend für Laien und daher will Ich Ihnen eine strukturierte Entscheidungshilfe in diesem Webinar geben.

Abschied vom Verbrenner

Am Anfang des Webinars gehe ich auf das Verbrennerauto ein und arbeitete systematisch die Gewohnheiten ums das Verbrennerauto auf. Es stellt sich ja die Frage, ob man den täglichen Weg zur Arbeit oder die langen Autobahnfahrten in den Sommerurlaub mit dem Elektroauto fahren kann. Ist der Wohnort in der Stadt oder auf dem Land? Der Lebensmittelpunkt hat entscheidenden Einfluss darüber, ob man gut mit einem batterie- elektrischen Auto leben kann. Zwar wird das Angebot von Elektroautos immer besser, aber bislang fehlen auch einige Fahrzeugklassen oder elektrische Varianten sind in einigen Fahrzeugklassen schlecht vertreten.

Übersicht: Elektrische Antriebe

Im zweiten Teil präsentiere ich die verschiedenen teil- oder voll elektrischen Antriebskonzepte und zeige ich Ihnen, wie sich die Antriebsformen unterscheiden. Dann zeige ich Ihnen die Kriterien für ein modernes batterie-elektrisches Auto, denn Sie können die konventionellen Verbrenner beurteilen, aber Sie müssen für das Elektroauto umlernen. Ich gehe kurz auf das Angebot an elektrischen Gebrauchten ein und zeige auf, welche elektrische Gebrauchte gut verfügbar sind. Abschließend zeige ich noch die Förderungen um das Elektroauto und erkläre Ihnen, wie Sie das Maximum an Förderungen bekommen.

Ladetechnik und Integration von Elektroautos ins Lebensmittel

Eine Ladestation ist ein unbedingtes Muss und deswegen stelle ich den Markt für heimische Ladestationen vor und zeige, welche Förderungen es für die Ladetechnik gibt. Wir gehen dann noch auf die langen Urlaubsfahrten ein und ich zeige, auf was Sie sich bei einem neuen Elektroauto einstellen müssen. Man muss auch betrachten, welche Alternativen es in der eigenen Umgebung für eine Autofahrt gibt und dann gibt es einen kleinen Zukunftsausblick über die Mobilität der Zukunft.

Programm

Teil 1 Bestandsaufnahme: Das Leben mit dem Verbrenner
Teil 2 Übersicht: Teil – und vollelektrische Antriebe
Teil 3 Förderungen und Ladetechnik
Teil 4 Diskussion mit den Webinarteilnehmern.

Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

Elektrische Fahrzeuge im Firmenfuhrpark – Mit einem Onlinekurs in die Elektromobilität!

Von Jürgen Vagt 08.01.20

mit diesem Onlinekurs werde ich Ihnen als Fuhrpark – Flottenmanager den Einstieg ins elektromobile Zeitalter erleichtern. Die Elektromobilität ist in aller Munde, aber gerade kleinere – und mittleren Unternehmen tun sich mit der Einführung von Elektroautos schwer, weil die Informationslage verwirrend ist. In diesem Onlinekurs bereite ich alle Themen ums elektrische Fahren in gewerbliche Flotten auf, sodass Sie die nötige Orientierung für den Einstieg in die Elektromobilität haben.

Angebot an elektrischen Fahrzeugen

Am Anfang zeige ich Ihnen die zentralen Marktentwicklungen bei den elektrischen Fahrzeugen in den letzten Jahren und ich gebe Ihnen Kriterien an die Hand, um das elektromobile Angebot mit dem bestehenden Verbrennerangebot zu vergleichen. Natürlich haben Sie Kompetenzen, was die etablierten Benzin – und Dieselantriebe angeht, aber bei der Elektrifizierung des Fuhrparks müssen Sie sich auch mit der Ladetechnik für elektrische Fahrzeuge beschäftigen. Daher erkläre ich Ihnen die Grundlagen und gebe Ihnen die Entscheidungskriterien für die Aufstellung einer firmeneigenen Ladestation oder Ladestationen an die Hand.

Elektroautos im Fuhrpark

Aber Elektroautos müssen auch in den bestehenden Fuhrpark eingebunden werden und dann hat man zwei Fahrzeugkonzepte im Fuhrpark, so dass man die Umstellung erfolgswirksam gestaltet werden muss. Wie müssen elektrische Fahrzeuge eingesetzt werden, damit man Fuhrparkkosten senken kann und Stillstandszeiten vermieden werden? Im Folgenden stelle ich einen idealtypischen Kostenvergleich der verschiedenen Fahrzeugkonzepte dar und zeige Ihnen, wie man kostenoptimal elektrische Fahrzeuge einsetzt.

Integration von Elektroautos


Dann gehen wir der Frage nach, wie man in die Elektromobilität einsteigt und welche Tourenprofile schon in den nächsten Jahren mit elektrischen Fahrzeugen bestückt werden können. Nur sehr wenige KMUs werden komplett auf elektrische Fahren umsteigen, daher müssen Einstiegsszenarien für die schrittweise Einführung von Elektroautos aufgezeigt werden. Zudem stelle ich Ihnen in Grundzügen die Förderung vor und zeige Ihnen, wie Sie sich über die Fördermöglichkeiten und die entstehenden Kosten informieren können. Dann kommt noch ein kleiner Überblick über die Zukunftsthemen der Mobilität, denn es tut sich viel in Sachen Mobilität. In Großstädten verliert der Besitz von Autos an Bedeutung und es gibt immer mehr Angebote von etablierten, großen Mobilitätsdienstleistern, um verschiedene Fahrzeuge zu teilen und es geht um die Etablierung des automatisierten Fahrens. Für 75 € geht es hier zum Onlinekurs : https://www.digistore24.com/product/296949 oder buchen Sie mein Webinar für 49 € https://www.edudip.com/lp/346940 .

Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

Zukunftsmobilität im Consulting – Nr.108 Dr. Andreas Schneider (neue-mobilität.org)

von Jürgen Vagt 21.01.21

heute begrüßte ich den freien Unternehmensberater Dr. Andreas Schneider und wir sprachen am Anfang erstmal über die Entwicklung der Elektromobilität seit 2008 http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/. Laut Dr. Andreas Schneider waren die elektrischen Antriebe ein Nischenthema innerhalb der Automobilindustrie. Die Autohersteller sind heute 2020 https://neuemobilitaet.org/ sehr viel weiter, und alle großen Hersteller haben elektrische Fahrzeuge im Angebot. Seit 2 Jahren setzt der Branchenprimus Volkswagen auf batterie- elektrischen Antriebe und an jeder Ecke wird das Elektroauto beworben. Auch andere Hersteller setzen massiv aufs Elektroauto und selbst in der Coronakrise stieg der Absatz von batterie- elektrischen Fahrzeugen. Zudem muss man sich fragen, ob die Hersteller sich in der Gesamtheit auf die Elektromobilität eingestellt haben. Laut Dr. Andreas Schneider gibt es im Marketing und im Handel immer noch Defizite. Die elektrischen Fahrzeuge werden im Durchschnitt immer besser und bei einigen Fahrzeugen ist ein Gleichstand in Sachen Betriebskosten mit dem klassischen Verbrenner erreicht.

Multi-Modalität in der Großstadt

Im Winter 2021 sieht man schon neue Mobilität, allerdings nur in den großen Städten. Ob es Roller im Sharing sind oder neuartige Sammeltaxikonzepte sind. In den letzten 5 Jahren haben sich diverse neue Mobilitätsoptionen etabliert, aber laut Dr. Andreas Schneider muss nun eine Softwareplattform kommen, auf den sich die alten und etablierten Verkehrsträger wie die S-Bahnen und eben auch die neuen Konzepte wie Sammeltaxis bündeln. In deutschen Großstädten ist die neue Mobilität schon erfahrbar, aber dann stellt die Frage, wie man dies neue Mobilität nach bestimmten Zielen gestaltet. Der Klimaschutz steht seit Fridays for Future im gesellschaftlichen Spotlight, aber seit dem Jahreswechsel 2020/2021 ist der Transport/Verkehrssektor Bestandteil des Emissionshandels. Daher muss man sich fragen, wie die ökologischen Ziele oder anderen Ziele in der neuen Mobilität umgesetzt werden. Aber die Anfänge dieser Zukunftsentwicklung hat auch schon in Deutschland und weltweit begonnen und in den nächsten Jahren müssen diese Plattformen besser werden. Also müssen alle Akteure mit ihren Angeboten auf den regionalen Plattformen in einer Großstadt sich erstmal sammeln, damit ein gutes Kundenerlebnis entsteht.

Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ . Zu meiner Fördermittelberatung geht es hier: http://elektroautovergleich.org/foerdermittelberatung-in-der-zukunftsmobilitaet-new-mobility/ .Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

New Mobility in der Forschung – Nr.107 Claudius Schaufler Fraunhofer IAO

von Jürgen Vagt 21.01.21
heute begrüßte ich Claudius Schaufler von der Fraunhofergruppe und wir sprachen über die Mobilität in den Städten
http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ . Die Fraunhofergruppe https://www.fraunhofer.de/ ist schon seit 10 Jahren ein wissenschaftlicher Begleiter der modernen Mobilität und schon seit 2009 wird die Elektromobilität wissenschaftlich untersucht. In diesem Interview ging es also um die große Zukunftsthemen der Mobilität, Elektromobilität, automatisiertes Fahren und Mobility as a Service. Nur Claudius Schaufler legt in seiner Arbeit den Fokus auf den innerstädtischen Bereich. Der Verkehr in der Stadt soll digitalisierter und smarter werden, und hierzu müssen erstmal die Voraussetzungen in Sachen Infrastruktur geschaffen werden. Sowohl die Gesellschaft als auch die Politik will weniger Fahrzeuge auf den Straßen der Städte haben und im Jahr 2021 ist das Auto immer noch der meist genutzte Verkehrsmittel in der Stadt.

ÖPNV ist erst mal die beste Option

Am guten alten ÖPNV mit
seinen S-Bahnen, Bussen und U-Bahnen kommt man auch in der Zukunftsmobilität nicht vorbei. Nur mit den besagten Bussen, S-Bahnen und U-Bahnen kann man die großen Mengen von Menschen transportieren, aber in den letzten Jahren etablieren sich immer Sharinglösungen. In Großstädten wie Hamburg gibt es schon 6 verschiedene Fahrzeugtypen im Sharing. Aber auch in Güterlogistik tut sich Einiges, Start-ups und größere Fahrzeughersteller bringen immer mehr und neue Fahrzeuge auf den Markt. Als Trend lässt sich beobachten, dass man kleinere Fahrzeuge baut und vermarktet. Die bisherigen und bekannten Transporter sind ziemlich groß und lassen sich nicht modular nutzen. Bei Fraunhofer herrscht eine systemische Perspektive vor und deswegen konzentriert auf die Frage, wie sich das Verkehrssystem in der Stadt verändert und verändern soll. Als Ergebnis kann man festhalten, dass in den nächsten Jahren müssen die digitalen Voraussetzungen im Stadtumfeld geschaffen werden und dann müsste eine Plattform für die Stadt etabliert werden. Also müsste eine Software-Plattform geschaffen werden, auf der sich alle relevanten Verkehrsangebote bündeln und der Bürger kann seinen städtischen Verkehrsmix zusammenstellen. Der Staat oder die Kommune kann dann Ziele wie Verkehrsvermeidung und Umweltschutz als Ziel in dieser Plattform abbilden.



Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ . Zu meiner Fördermittelberatung geht es hier: http://elektroautovergleich.org/foerdermittelberatung-in-der-zukunftsmobilitaet-new-mobility/ .Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io



New Mobility in Hamburg – Nr.106 Dr. Antjes Tjarks (Verkehrssenator Hamburg)

von Jürgen Vagt 21.01.21

heute begrüßte ich Herrn Dr. Anjes Tjarks den Verkehrssenator der freien und Hansestadt Hamburg und somit konnte Dr. Anjes Tjarks die Frage beantworten http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ , wie sich die Zukunftsmobilität in der Metropol an der Elbe etabliert hat https://www.gruene-hamburg.de/person/anjes/. Am Anfang des Gespräches ging es erstmal um die Elektromobilität und im Hamburg begann das Thema schon unter dem Bürgermeister Olaf Scholz, so um das Jahr 2009. Wie alle Städte in Deutschland musste Hamburg eine Ladeinfrastruktur aufbauen und zum Zeitpunkt dieses Interviews macht der Bestand von Elektroautos ca. 1 % des Gesamtbestandes aus. Aber es macht sich schnell Konsens breit, dass in den nächsten 5 Jahren der Markthochlauf Formen annehmen wird. Hamburg hat fleißig die Ladeinfrastruktur ausgebaut. Aber wenn eine höhere Ausbaugeschwindigkeit notwendig ist, dann müssen die Akteure besser zusammenarbeiten. Die Parkplätze bei den Discountern bieten noch sehr viel Potenzial.


Zukunftsmobilität in der Großstadt


Wenn das Elektroauto kommt, dann ist aber auch nur ein Baustein der neuen Mobilität. In den letzten Jahren gibt es immer mehr neue Fahrzeugkonzepte und neue Nutzungsformen. In den letzten Jahren gibt in Sharing in Hamburg Roller, Fahrräder und Autos im Sharing. Zudem gibt es schon mit Moia ein Sammeltaxi. Wenn es immer mehr Konzepte und Fahrzeugarten gibt, dann stellt sich die Frage, ob sich diese Angebote nicht in einer App bündeln soll. So nutzen wir ja auch das Internet, spotify bündelt die Musik und Amazon den Einzelhandel. In Hamburg ist eine App geschaltet worden, damit sich die Mobilitätsangebote in einer App bzw. einer Plattform bündeln. Es gibt natürlich Uber und in anderen Ländern ist Uber sehr erfolgreich, aber Dr. Anjes Tjarks will eine eigenständige Plattform für Hamburg, um lokalen Unternehmen eine Chance auf Wertschöpfung und zudem will man in dieser Plattform eigene politische Ziele umsetzen. Man könnte so staatliche Anreize setzen, so dass der Mindestlohn für die Fahrer gilt oder man könnte den Verkehr vermeiden indem man Verkehrswege optimiert.


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Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ . Zu meiner Fördermittelberatung geht es hier: http://elektroautovergleich.org/foerdermittelberatung-in-der-zukunftsmobilitaet-new-mobility/ .Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io



New Mobility in der Forschung – Nr.105 Dr. Florian Hoffmann, Daniel Stetter (Fraunhofer IAO)

von Jürgen Vagt 09.12.20
heute waren zwei Forscher
von der Fraunhofer Gruppe https://www.fraunhofer.de/ zu Gast bei den Zukunftsmobilisten. Dr. Florian Hoffmann und Daniel Stetter vertreten die Fraunhofer-Abteilung IAO https://www.iao.fraunhofer.de/ und am Anfang sprachen wir über die letzten 10 Jahre in der Anwendung der Forschung über Mobilitätsthemen http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/. Im Jahr 2010 kam das Thema Elektromobilität auf und innerhalb der Fraunhofergruppe wurde fleißig an der modernen Elektromobilität geforscht. In den frühen 2010er Jahren wurde unter verschiedenen Perspektiven die technischen, politischen und wirtschaftlichen Perspektiven dieser neuen Antriebsform erforscht. Heute zur Aufnahme dieses Interviews im Dezember 2020 steht der Markthochlauf vor der Tür, selbst in der Corona-Krise stieg der Marktabsatz des elektrischen Fahrzeuges. Fast alle großen Hersteller haben batterie- elektrischen Fahrzeuge im Angebot und es werden immer mehr batterie- elektrische Fahrzeuge für die nächsten Jahre angekündigt.


Neue Mobilität im Energiesystem


In der Fraunhofergruppe wird auch erforscht, wie sich die Elektromobilität in das neue Energiesystem einbinden lässt. Parallel zur Erforschung der Elektromobilität wurden auch die Veränderungen im Energiesystem untersucht. Laut Dr. Florian Hoffmann und Daniel Stetter wird sich das zukünftige Energiesystem von den 500 Großkraftwerken zu einer Unzahl von vielen kleinen Energieproduzenten entwickeln. In diesem Energiesystem spielt das Elektroauto eine zentrale Rolle, auch eine alte Diskussion lebt wieder auf. Man könnte die Batterien des Elektroautos als Zwischenspeicher in dieser dezentralen Energiewende fungieren. Die großen Herausforderungen liegen in der Ladeinfrastruktur und Dr. Florian Hoffmann und Daniel Stetter meinten, dass gegenwärtig im Dezember des Jahres 2020 die Herausforderungen in der Ladeinfrastruktur liegen. Gegenwärtig kann man ein elektrisch angetriebenes Auto noch nicht nutzen wie einen klassischen Verbrenner. Zum Abschluss des Gesprächs ging es natürlich um das automatisierte Autofahren. In den USA starten die ersten Flotten mit automatisierten Roboter-Taxis, aber laut Dr. Florian Hoffmann und Daniel Stetter geht man in Deutschland einen sukzessiven Weg. Es gab schon verschiedene Modellvorhaben in Deutschland und auch Fraunhofer hat in den letzten Jahren an diesen Fahrzeugen geforscht. Die us-amerikanischen Technologie-Konzerne umgehen diese Entwicklung und entwickeln gleich komplett automatisierte Fahrzeuge.



Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ . Zu meiner Fördermittelberatung geht es hier: http://elektroautovergleich.org/foerdermittelberatung-in-der-zukunftsmobilitaet-new-mobility/ .Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io



Zukunftsmobilität und der Bund – Nr.104 Kurt-Christoph von Knobelsdorff

von Jürgen Vagt 08.12.20
heute begrüßte ich den lang gedienten Beamten Kurt-Christoph von Knobelsdorff bei den Zukunftsmobilisten http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ . Als langgedienter Mitarbeiter diverser Landes – und Bundesministerien ist Kurt-Christoph von Knobelsdorff nun Geschäftsführer der NOW – GmbH https://www.now-gmbh.de/ . Die Now-GmbH koordiniert für den Bund die Förderprogramme in Sachen Zukunftsmobilität und ein zentrales Thema ist in den letzten Jahren Wasserstoff geworden. Zum Zeitpunkt des Interviews im November des Jahres 2020 beginnt der Hochlauf der batterie- elektrischen Fahrzeuge, aber Kurt-Christoph von Knobelsdorff hob hervor, dass es in einigen Gegenden der Welt wie Afrika, Asien und Südamerika keinen ökonomischen Sinn macht eine flächendeckende Ladeninfrastruktur aufzubauen und für diese Märkte lohnen sich die Investitionen in die Wasserstoff-Brennstoffzelle. Zudem gibt es noch das LKW-Segment und bei dieser Fahrzeugklasse ein sehr ungünstiges Verhältnis zwischen Ladevolumen und Batterie-Größe. Auch in diesem Bereich macht Wasserstoff Sinn, weil im Langstreckenbetrieb Wasserstoff dem batterie- elektrischen Antrieb überlegen ist.

Wie entsteht die Wasserstoff-Mobilität?

Es ist das alt-bekannte Henne-Ei Problem, denn erst mal muss es günstigen Wasserstoff in Europa geben, dann werden Hersteller Wasserstofffahrzeuge bauen und ein entsprechendes Tankstellennetz wird aufgebaut. Laut Kurt-Christoph von Knobelsdorff wird dieser Wasserstoff in sonnenreichen Regionen in Nordafrika und Asien gewonnen und dann per Tankschiff wird dieser Wasserstoff zu den Märkten nach Europa gebracht. Mit so einer Produktionsweise wird Wasserstoff extrem günstig und dann wird sich Wasserstoff in der Mobilität durchsetzen. Ich bringe den Einwand ein, dass Wasserstoff mit der Brennstoffzelle ein ineffizientes System ist und eben bedeutender ineffizienter als der batterie-elektrische Antrieb. Aber wenn günstiger Wasserstoff vorliegt, dann wird sich das Gesamtsystem Wasserstoff und Brennstoffzelle durchsetzen, weil das Gesamtsystem Wasserstoff und Brennstoffzelle effizienter und kostengünstiger ist als das batterie- elektrische System. So ist jedenfalls die Hoffnung von Kurt-Christoph von Knobelsdorff, wenn sich dieses Szenario verwirklichen würde, dann müsste jetzt erstmal in die entsprechenden Produktionsverfahren investiert werden. Gegenwärtig also im November 2020 ist der Finanzmarkt bereit und willens die Wasserstoffprojekte zu finanzieren. Wenn Investitionskapital vorhanden ist, kann die Etablierung des Wasserstoffs beginnen.

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Plattformen in der Mobilität – Nr.103 Peter Wichert (urban mobility innovations)

von Jürgen Vagt 01.12.20
heute begrüßte ich Peter Wichert von https://www.umi.city/ und wir haben über das Konzept der nachhaltigen Mobilität eine knappe Stunde gesprochen
http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ . Peter Wichert begleitet die Etablierung der Elektromobilität schon seit 2008, in den ersten Jahren bis zum Jahr 2018 war Peter Wichert bei Renault und nun ist er in der Beratung. Am Anfang des Gespräches haben wir erstmal die Vergangenheit des modernen Elektroautos aufgearbeitet. Zwar bietet das batterie- elektrische Auto die Möglichkeit mit wenigen oder keinen CO2-Emissionen Auto zu fahren. Allerdings müsste der Strom aus erneuerbaren Energien kommen und die CO2-Bilanz der Batterie des Elektroautos müsste besser sein. Allerdings wird das Konzept der nachhaltigen Mobilität auf einer Fachebene schon weiter gedacht werden. Es geht um die Frage, wie man Mobilität mit weniger Fahrzeugen und weniger Autos bewerkstelligt werden kann. Dabei geht es auch um das automatisierte Autofahren, aber eine Softwareplattform kann sehr schnell Effizienzpotenziale im Verkehr heben.


Weniger Verkehr in den Großstädten


Alle Großstädte wollen weniger Verkehr in den Städten und in einer Softwareplattform würden sich die diversen Logistiker und Mobilitätsanbieter bündeln und die Fahrzeuge würden effizienter genutzt werden und so würde die Mobilität nachhaltiger werden. Wenn man sich die Prognosen für das automatisierte Fahren anschaut, dann werden wahrscheinlich noch Jahre vergehen. Eine Softwareplattform würde in sehr kurzer Zeit eine Entlastung für den innerstädtischen Verkehr bringen. Aber es müssten auch erstmal die Voraussetzung in Sachen Infrastruktur geschaffen. 30 % aller Wege im Stadtverkehr sind Parksuchverkehre, also ein knappes Drittel aller Fahrten dienen nur dazu, damit jemand einen Parkplatz findet. Wenn die Parkplätze in der Stadt über eine digitale Lösung die Verfügbarkeit von einzelnen Stellplätzen kommuniziert, dann könnten die Autofahrer per Navi intelligenter und eben auch smarter gesteuert werden. Wenn solche Systeme eingeführt werden, gäbe es in kurzer Zeit weniger Verkehr und Staus. Ist digitale Infrastruktur komplett in der Stadt aufgebaut, dann würden diverse Optionen entstehen, um den Verkehr smarter, nachhaltiger und umweltfreundlicher zu machen.



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Nachhaltige Mobilität in Berlin – Nr.102 Jörg Welcke (emo-Berlin)

von Jürgen Vagt 07.12.20
heute begrüßte ich Jörg Welcke https://www.emo-berlin.de/de/ und Jörg Welcke vertritt die emo-berlin als eine Institution der Wirtschaftsförderung der Stadt Berlin http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ . Welche Mobilität will Berlin als deutsche Großstadt und wie kommt man zu dieser Zukunftsversion. Der politische Wille in Berlin ist relativ klar, es sollen weniger Autos in der Stadt fahren und dieser Verkehr sollte möglichst emissionsfrei sein. Im Dezember des Jahres 2020 beginnt langsam aber sicher der Markthochlauf des Elektroautos und in den USA entwickelt sich das automatisierte Fahren sehr zügig. In Berlin gibt es mehrere Modellvorhaben für das automatisiertes Fahren und man erprobt die Themen, wie die Logistik und der Verkehr smarter und intelligenter in dieser deutschen Großstadt werden kann. Das Ziel weniger Verkehr in Berlin zu haben soll über Hub-Konzepte umgesetzt werden, an einem Ort werden die Gütersendungen zentral auf verschiedene Lieferfahrzeuge verteilt, sodass die Güter besser und effizienter verteilt werden können.

Neue Fahrzeugkonzepte in der Logistik

Die zukünftige Mobilität wird auch aus neuartigen Fahrzeugkonzepten in einer Großstadt wie Berlin bestehen, wir sprachen auch über Fahrzeugkonzepte wie https://onomotion.com/de/ und der CEO Beres Seelbach war auch schon zu Gast in dieser Podcastreihe. Die Fahrzeuge müssen kleiner und modularer werden, die Transporterklasse ist zu groß und zu unflexibel, daher will man andere und moderne Fahrzeugetypen haben. Die Mobilitätswirtschaft sucht nach den autonomen Shuttles und langfristig gesehen muss auch kein Fahrer mehr steuern und man möchte auch die doppelte Nutzung haben, denn einerseits kann man das Fahrzeug in der Güterlogistik und der Personenbeförderung nutzen. Man muss sich laut Jörg Welcke von dem Gedanken lösen, dass auch in Zukunft große Verkehrsbusse und kleine Transporter in den Städten herumfahren werden. Es werden kleinere Einheiten gebraucht, die sowohl als Gütertransporter und Personen-Beförderer genutzt werden können. Mit solchen Konzepten kann man die Fahrzeuge effizienter nutzen, weil die Fahrzeuge in der Rushhour in der Personenbeförderung genutzt werden und im Rest des Tages fahren die Fahrzeuge Güter aus.

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Elektromobilität ökonomisch betrachtet – Nr. 101 Thomas Puls (Institut der deutschen Wirtschaft Köln e. V.)

von Jürgen Vagt 12.11.20
heute begrüßte ich Thomas Puls von Institut der deutschen Wirtschaft http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ und der studierte Volkswirt gab erstmal einen Überblick über die verschiedenen Antriebsarten. Seit 18 Jahren begleitet Herr Thomas Puls https://www.iwkoeln.de/institut/personen/detail/thomas-puls.html die Mobilitätswirtschaft und es gab immer wieder neue Antriebskonzepte, aber wenn man im November 2020 sich umschaut. Dann gibt es den batterie- elektrischen Antrieb und dieser Antrieb hat bei Pkws Marktreife erreicht. Die Hersteller kündigen immer voll elektrischen Fahrzeugen an, alleine Volkswagen will bis 2025 70 batterie- elektrischen Fahrzeuge auf den Markt bringen. Aber auch E-Fuels werden in den letzten paar Jahren stärker diskutiert. In den Shownotes sind ein paar Links aufgelistet, die einen kleinen Überblick über das Thema E-Fuels liefern. Bei E-Fuels wird auf synthetische Weise Kraftstoff erzeugt und so entsteht Kerosin und Benzin, dass ganz normal in die konventionellen Verbrenner und Düsenantrieben verbrannt wird. Die synthetische Kraftstoff wird dann CO2-neutral sein. Aber beim gegenwärtigen Stand der Technik ist der Kraftstoff zu teuer für einen massenhaften Einsatz und die Energiebilanz ist schlecht.

E-Fuels und Wasserstoff

Bei E-Fuels muss erst viel Energie aufgewendet werden, damit Kraftstoff entsteht, um Fahrzeuge anzutreiben. Zwar gibt es die ersten Tests auch von der Großindustrie, aber grundsätzlich kann man sagen, dass Technik nicht ausgereift ist. Aber die grobe Richtung ist klar, man muss sich von dem Gedanken lösen, dass ein Kraftstoff die gesamte Mobilität befeuert. Laut Thomas Puls wird die Mobilität immer vielfältiger, auch Wasserstoff hat eine schlechte Energiebilanz, aber in dem Schwerlastverkehr hat der Wasserstoff seine Berechtigung. Auch bei Wasserstoff gilt, dass man immens viel Energie aufgewendet werden muss, damit Wasserstoff als Kraftstoff vorliegt. Bei Lkws sind batterie- elektrischen Antriebe nicht einsetzbar, weil die Batterien für den Lkw zu groß sind, sodass zu viel Ladefläche verloren geht. In diesen Anwendungsbereichen hat der Wasserstoff seine Berechtigung und manchen Gegenden der Welt sind die Entfernungen zu lang und daher sollten Wasserstoffantriebe hier etabliert werden. Aber auch bei den batterie- elektrischen Antrieben kann noch viel Veränderung kommen.

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Elektromobilität und Umweltschutz – Nr. 100 Dorothee Saar (Deutsche Umwelthilfe)

vom 27.10.20 Jürgen Vagt

heute kamen wieder mal die Umweltverbände bei den Zukunftsmobilisten http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ zu Wort , weil Dorothee Saar von der Umwelthilfe https://www.duh.de/pressematerial/die-koepfe-der-duh/ zu Gast war. Die Umwelthilfe spielte während des Dieselskandals eine zentrale Rolle und für die gesamte Gesellschaft war der Dieselskandal eine Landemarke. Selbst den automobilen Laien war klar, dass der Diesel kein Potenzial mehr hat, um die schärfer werdende Umweltstandards gerecht zu werden. Nach dem Dieselskandal war die Richtung klar, die Antriebswende muss kommen und wird kommen. Selbst Laien verstehen diesen Trend und die Autohersteller bringen in den letzten Jahren immer mehr elektrische Fahrzeuge auf den Markt. Aus Sicht der Umweltverbände ist diese Entwicklung nicht unproblematisch, da wären einerseits die Plug-in-Hybride. Diese Fahrzeuge haben zwei Antriebe in einem Fahrzeug und damit ist dieser Fahrzeugtyp sehr schwer und Sie haben nur eine kleine Benzinersparnis gegenüber dem vergleichbaren Verbrenner. Die Energiebilanz muss ein zentrales Thema für das Elektroauto werden, denn wenn sich die elektrischen Fahrzeuge am Markt durchsetzen. Dann wird das Elektroauto der größte Stromverbraucher im Haushalt und man bräuchte aus Sicht der Umwelthilfe eine Energieampel.

Der Verkehr in den Großstädten

Laut Dorothee Saar muss das Auto aus den Innenstädten vertrieben werden, in einigen Städten wie Berlin gibt es die ersten Planungen den Autoverkehr aus der Innenstadt zu verbannen. Das Parken ist in deutschen Städten immer noch sehr günstiger als in anderen europäischen Städten und damit wäre die Stellschraube für Dorothee Saar klar. Der Preis für den Raum in den Innenstädten muss steigen, damit der Radverkehr und der ÖPNV sich besser entfalten kann und für mehr Menschen attraktiv wird. Corona hatte für die Menschen unterschiedliche Wirkungen, einerseits ist der Verkehr in den Städten zurückgegangen, aber anderseits wollten die Menschen den ÖPNV nicht nutzen, weil Sie Angst vor einer Ansteckung hatten. Das Auto und der Individualverkehr hatte in der Pandemie Aufwind und man wird sehen, wie sich die Verkehrswende nach der Pandemie weiter entwickeln wird.

Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ . Zu meiner Fördermittelberatung geht es hier: http://elektroautovergleich.org/foerdermittelberatung-in-der-zukunftsmobilitaet-new-mobility/ . Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

Elektromobilität in Städten – Nr. 99 Prof. Dr.-Ing. Johannes Schlaich (Beuth Hochschule Berlin)

vom 23.10.20 Jürgen Vagt

heute ging es in die Wissenschaft, weil sich Prof. Dr.-Ing. Johannes Schlaich https://prof.beuth-hochschule.de/schlaich/ die Ehre gab. Wir sprachen ein gute 3/4 Stunde über die Zukunft der Mobilität http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/. Am Anfang des Gespräches ging es erstmal um die Elektromobilität und trotz der Corona-Pandemie steigen die Absatzzahlen. Wir wollten eigentlich in diesem Gespräch das nervige C-Wort meiden, weil die Berichterstattung über Corona nervt. Aber selbst in dieser Pandemie steigert sich der Absatz von Elektroautos, allerdings wird es wohl noch 10 Jahre dauern bis Elektroautos zum Standard auf unseren Straßen gehören. Wenn man sich die jetzigen Neuwagenpreise und den leergekauften Gebrauchtwagenmarkt anschaut, dann wird man auf den Markthochlauf warten. Auf kleinen Niveau steigt der Absatz aber gewaltig und insbesondere in Großstädten ist die gegenwärtige Großserientechnik absolut ausreichend. Wenn man bedenkt, dass man ein komplett elektrischen Kompaktwagen für 30000 – 40000 € bekommt und eben so ein Fahrzeug hat schon ein Reichweite von 350 – 400 Kilometer.

Automatisiertes Fahren und die Verkehrsteuerung

Das autonome Fahren kommt mit 7 Meilen Stiefeln und in Phoenix ( Arizona) fahren die ersten Roboter-Taxis und sind für die Öffentlichkeit nutzbar. Laut Prof. Dr.-Ing. Johannes Schlaich zeigen, aber die ersten Studien, dass man als Stadt die Steuerung überlegen sollte. Die Nutzer wollen den eigenen Nutzen optimieren, aber die Stadt als Regulator muss oder sollte so reagieren. Sonst sorgen autonome Shuttle für mehr Verkehr in den Städten und so etwas will die Gesellschaft nicht mehr. Aber laut Prof. Dr.-Ing. Johannes Schlaich wird man auf einen Einsatz von autonomem Shuttle noch mindestens 5 Jahre warten.
Die politische Linie wird immer klarer, dass das Verbrennerauto aus den Innenstädten raus soll und durch elektrische Fahrzeuge ersetzt werden soll. Allerdings ist Carsharing in den letzten Jahren noch in den Anfängen stecken geblieben und man wird sehen, wie schnell sich die Innovation Elektromobilität in den Städten durchsetzen wird. Bleibt festzuhalten, dass sich sehr viel in der Mobilität ändert, noch vor 10 Jahren hat der ÖPNV den Markt alleine bedient und heute kommen immer mehr privatwirtschaftliche Akteure wie Uber oder Share Now hinzu.

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