Webinar bei Edudip: Der Elektroautokauf für (private) Käufer

von Jürgen Vagt 13.01.20

Mit diesem Webinar https://www.edudip.com/lp/349364 : Der Elektroautokauf für (private) Käufer. werde ich dem Otto-Normalverbraucher den Weg zu eigenen Elektroauto zeigen und alles Wissenswerte über die elektrischen Antriebe in einem Webinar aufbereiten. Das Angebot von batterie- elektrischen
Fahrzeugen wird immer besser, aber die Diskussion in den Medien ist chaotisch und verwirrend für Laien und daher will Ich Ihnen eine strukturierte Entscheidungshilfe in diesem Webinar geben.

Abschied vom Verbrenner

Am Anfang des Webinars gehe ich auf das Verbrennerauto ein und arbeitete systematisch die Gewohnheiten ums das Verbrennerauto auf. Es stellt sich ja die Frage, ob man den täglichen Weg zur Arbeit oder die langen Autobahnfahrten in den Sommerurlaub mit dem Elektroauto fahren kann. Ist der Wohnort in der Stadt oder auf dem Land? Der Lebensmittelpunkt hat entscheidenden Einfluss darüber, ob man gut mit einem batterie- elektrischen Auto leben kann. Zwar wird das Angebot von Elektroautos immer besser, aber bislang fehlen auch einige Fahrzeugklassen oder elektrische Varianten sind in einigen Fahrzeugklassen schlecht vertreten.

Übersicht: Elektrische Antriebe

Im zweiten Teil präsentiere ich die verschiedenen teil- oder voll elektrischen Antriebskonzepte und zeige ich Ihnen, wie sich die Antriebsformen unterscheiden. Dann zeige ich Ihnen die Kriterien für ein modernes batterie-elektrisches Auto, denn Sie können die konventionellen Verbrenner beurteilen, aber Sie müssen für das Elektroauto umlernen. Ich gehe kurz auf das Angebot an elektrischen Gebrauchten ein und zeige auf, welche elektrische Gebrauchte gut verfügbar sind. Abschließend zeige ich noch die Förderungen um das Elektroauto und erkläre Ihnen, wie Sie das Maximum an Förderungen bekommen.

Ladetechnik und Integration von Elektroautos ins Lebensmittel

Eine Ladestation ist ein unbedingtes Muss und deswegen stelle ich den Markt für heimische Ladestationen vor und zeige, welche Förderungen es für die Ladetechnik gibt. Wir gehen dann noch auf die langen Urlaubsfahrten ein und ich zeige, auf was Sie sich bei einem neuen Elektroauto einstellen müssen. Man muss auch betrachten, welche Alternativen es in der eigenen Umgebung für eine Autofahrt gibt und dann gibt es einen kleinen Zukunftsausblick über die Mobilität der Zukunft.

Programm

Teil 1 Bestandsaufnahme: Das Leben mit dem Verbrenner
Teil 2 Übersicht: Teil – und vollelektrische Antriebe
Teil 3 Förderungen und Ladetechnik
Teil 4 Diskussion mit den Webinarteilnehmern.

Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

Elektrische Fahrzeuge im Firmenfuhrpark – Mit einem Onlinekurs in die Elektromobilität!

Von Jürgen Vagt 08.01.20

mit diesem Onlinekurs werde ich Ihnen als Fuhrpark – Flottenmanager den Einstieg ins elektromobile Zeitalter erleichtern. Die Elektromobilität ist in aller Munde, aber gerade kleinere – und mittleren Unternehmen tun sich mit der Einführung von Elektroautos schwer, weil die Informationslage verwirrend ist. In diesem Onlinekurs bereite ich alle Themen ums elektrische Fahren in gewerbliche Flotten auf, sodass Sie die nötige Orientierung für den Einstieg in die Elektromobilität haben.

Angebot an elektrischen Fahrzeugen

Am Anfang zeige ich Ihnen die zentralen Marktentwicklungen bei den elektrischen Fahrzeugen in den letzten Jahren und ich gebe Ihnen Kriterien an die Hand, um das elektromobile Angebot mit dem bestehenden Verbrennerangebot zu vergleichen. Natürlich haben Sie Kompetenzen, was die etablierten Benzin – und Dieselantriebe angeht, aber bei der Elektrifizierung des Fuhrparks müssen Sie sich auch mit der Ladetechnik für elektrische Fahrzeuge beschäftigen. Daher erkläre ich Ihnen die Grundlagen und gebe Ihnen die Entscheidungskriterien für die Aufstellung einer firmeneigenen Ladestation oder Ladestationen an die Hand.

Elektroautos im Fuhrpark

Aber Elektroautos müssen auch in den bestehenden Fuhrpark eingebunden werden und dann hat man zwei Fahrzeugkonzepte im Fuhrpark, so dass man die Umstellung erfolgswirksam gestaltet werden muss. Wie müssen elektrische Fahrzeuge eingesetzt werden, damit man Fuhrparkkosten senken kann und Stillstandszeiten vermieden werden? Im Folgenden stelle ich einen idealtypischen Kostenvergleich der verschiedenen Fahrzeugkonzepte dar und zeige Ihnen, wie man kostenoptimal elektrische Fahrzeuge einsetzt.

Integration von Elektroautos


Dann gehen wir der Frage nach, wie man in die Elektromobilität einsteigt und welche Tourenprofile schon in den nächsten Jahren mit elektrischen Fahrzeugen bestückt werden können. Nur sehr wenige KMUs werden komplett auf elektrische Fahren umsteigen, daher müssen Einstiegsszenarien für die schrittweise Einführung von Elektroautos aufgezeigt werden. Zudem stelle ich Ihnen in Grundzügen die Förderung vor und zeige Ihnen, wie Sie sich über die Fördermöglichkeiten und die entstehenden Kosten informieren können. Dann kommt noch ein kleiner Überblick über die Zukunftsthemen der Mobilität, denn es tut sich viel in Sachen Mobilität. In Großstädten verliert der Besitz von Autos an Bedeutung und es gibt immer mehr Angebote von etablierten, großen Mobilitätsdienstleistern, um verschiedene Fahrzeuge zu teilen und es geht um die Etablierung des automatisierten Fahrens. Für 75 € geht es hier zum Onlinekurs : https://www.digistore24.com/product/296949 oder buchen Sie mein Webinar für 49 € https://www.edudip.com/lp/346940 .

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Mobilität in einer Plattform – Nr. 153 Dr. Nadja Well (Eine Mobilitäts-App für Deutschland

von Jürgen Vagt 19.11.21
Wer mich unterstützen will oder eine individuelle Beratung über die Zukunft der Mobilität braucht, kann mich über Steady oder patreon unterstützen. Hier gibt es individuelle Videochats und ich gehe auf Ihre Themen an: https://steadyhq.com/de/juergenvagt/about oder über https://www.patreon.com/JuergenVagt

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Heute begrüßte http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ ich Frau Dr. Nadja Well von der Mobility Inside GmbH https://www.linkedin.com/in/dr-nadja-well/?originalSubdomain=de und in dieser Funktion will Dr. Nadja Well die Mobilitätsapp für Deutschland entwickeln. Verschiedene Verkehrsunternehmen haben sich zusammengetan, um die bestehenden Mobilitätsapps weiterzuentwickeln. Die ersten Apps gibt es schon und waren auch schon Thema in dieser Podcastreihe. Aber die jüngeren Kunden wollen Mobilität in einer App nutzen, aber bislang gibt es nur Apps in den deutschen Großstädten und eine deutschlandweite Lösung gibt es noch nicht. Mobility Inside GmbH will ein Angebot für die deutschen Verkehrsunternehmen entwickeln, aber für den privaten Kunden bedeutet es, dass Mann oder Frau mit einer App alle Anbieter auf einer Wegstrecke planen und bezahlen kann.

Aller Anbieter in einer App

Um diese Version zu verwirklichen, müssen aber viele kleineren und größeren Verkehrsunternehmen sich einer App als Frontend und in einem Backend einer Cloud zusammenschließen. Die deutsche Tariflandschaft im öffentlichen Nahverkehr ist hochkomplex und daher liegt auch noch viel Arbeit vor Mobility Inside GmbH. Gegenwärtig wird von den beteiligten Unternehmen schon ca. 40 % der deutschen Fläche abgedeckt, aber schon bis zum Jahr soll schon ganz Deutschland mit diesem System abgedeckt werden. Mit dieser Technik erhalten die Verkehrsunternehmen die Möglichkeit, alle verschiedenen Akteure, also Sharing-Anbieter mit Rollern oder Fahrrädern, S-Bahnen und Busse werden in einem System abgebildet. Der Fernverkehr kommt auch noch hinzu, sodass man alles außer dem Individualverkehr mit einer App bewältigen kann. Natürlich gibt es Zukunftsversionen, denn so hört es man auf jeder Management-Konferenz. Daten sind das neue Öl, wenn große Datenmengen über das Verkehrsverhalten vorhanden sind, dann kann man als Staat den klimaschädlichen Verkehr reduzieren. Jetzt im Winter 2022 wird die neue Ampel-Regierung auf die Bahn gesetzt und nun soll der Verkehr einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Die Lösung von Mobility Inside GmbH könnte hier einen Beitrag leisten, weil die Verkehrsdaten die ökologisch besten Wege aufzeigen könnten. Aber diese Ansätze sind für die Mobility Inside GmbH noch Zukunftsmusik. Die Elektromobilität als ökologische Option könnte jedenfalls problemlos in das System integriert werden.

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Nachhaltige Städte und autonomes Fahren – Nr. 152 Prof. Dr. Stefanie Schmidtner (Technische Hochschule Ingolstadt)

von Jürgen Vagt 19.11.21
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Heute begrüßte http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ ich Prof. Dr. Stefanie Schmidtner von der Technische-Hochschule Ingolstadt  https://www.linkedin.com/in/stefanie-schmidtner-98398a11b/?originalSubdomain=de bei den Zukunftsmobilisten. Ingolstadt ist zu einem Universitätsstandort für künstliche Intelligenz aufgebaut worden. Prof. Dr. Stefanie Schmidtner beschäftigt sich in Ihrem Lehrstuhl mit nachhaltiger Stadtentwicklung und künstlicher Intelligenz. In gewisser Weise geht es um das Konzept der Smart City, wenn Städte also smarter, digitaler und vernetzter werden, dann können Algorithmen dafür sorgen, dass der Verkehr effizienter organisiert wird. In diesem Konzept der Smart City sind zwei Komponenten zentral, einerseits ist die künstliche Intelligenz entscheidend und andererseits muss es digitale Infrastrukturen in den Städten geben. Prof. Dr. Stefanie Schmidtner hat erstmal den Begriff der künstlichen Intelligenz zerlegt und meinte in dieser Seite gäbe es zwar noch Baustellen, aber smarte, intelligente und digitaler Verkehr in den Städten ist mit der künstlichen Intelligenz des Jahres 2021 möglich.

Digitale Infrastrukturen und die Smart City

Aber um die Version einer Smart City Realität werden zu lassen, müsste sich in den Städten erst einmal eine gewisse digitale Infrastruktur geben. Hieran mangelt es und der Aufbau einer solchen digitalen Infrastruktur würde sehr große Ausgaben bedeuten. Wenn diese Voraussetzungen geschaffen werden, dann könnte der Verkehr smarter werden. Mit einem smarten Verkehr können Effizienzpotenziale gehoben werden. Noch ist der Verkehr überwiegend fossil, daher würde jede Effizienzsteigerung eine Reduzierung der CO2 -Emissionen bedeuten. Es pfeifen eigentlich die Spatzen von den Dächern und auch in den Koalitionsverhandlungen im November des Jahres 2021 wird die Version des klimaneutralen Lebens entfalten. Prof. Dr. Stefanie Schmidtner hob hervor, dass der Verkehr immer noch 20 % der Gesamtemissionen aus und es noch relativ einfache Optimierungspotenziale, weil schon mit einer einfachen Tourenoptimierung die Auslieferungsfahrten im Stadtbereich reduziert werden könnten. Aber wenn Deutschland 2040 oder 2050 CO2- neutral sein sollten, dann liegt noch viel Arbeit vor der Mobilitätswirtschaft. Sicher ist es, dass diese Veränderung in den Städten beginnen wird und es gibt auch schon weltweit einige interessante Städte in Asien. Aber auch in Europa gehen ein paar Städte voran.

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New Mobility im Rennsport – Nr. 151 Sascha Ricanek (ZF- Race Engineering)

von Jürgen Vagt 19.11.21
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Heute begrüßte http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ ich mit Sascha Ricanek den Geschäftsführer der ZF – Race Engineering GmbH https://www.linkedin.com/in/sascha-ricanek/ und wir sprachen über die Zukunft des Motorsports. ZF-Race Engineering GmbH ist wohl eher in der Fachwelt bekannt, aber die Marke Sachs ist schon eine etablierte deutsche Marke. ZF-Race Engineering liefert Fahrwerkskomponenten und Getriebe an diverse Rennställe in alle großen Rennserien. Das Innovationsthema Elektromobilität ist schon länger in der Formel E etabliert und die ersten Features sind auch schon erprobt und in die aktuellen Serienfahrzeuge überführt worden ist. Für die Automobilindustrie war der Motorsport immer ein Erprobungsfeld und wir kennen die Veränderungen im Automobilbau, ob es nun die gesteigerte Effizienz des Verbrennungsmotors ist oder der Allradantrieb aus dem Rallyesport. Wenn man ehrlich ist, dann hat auch der durchschnittliche Autofahrer von Motorsport im fossilen Zeitalter profitiert. Wie sieht es jetzt bei den neuen Themen aus? Sascha Ricanek hob hervor, dass die Ladung im Hochvoltbereich in der Formel E erprobt worden ist und soeben in die Serie überführt worden ist.

Wasserstoff im Motorsport

Die Batterie-elektrischen Antriebe und das autonome Fahren wird schon eingesetzt, aber das große Thema des Wasserstoffs ist momentan noch kein Thema im Motorsport. Sascha Ricanek meint, dass wir schon in den nächsten Jahren, also in den Jahren 2023 und 2024 die ersten Trucks mit einem Wasserstoff/Brennstoffzelle in den großen Rallyes sehen werden. Sascha Ricanek meint, dass die Kosten insbesondere Hersteller der wirkliche Hemmschuh sind. Die großen internationalen Klassen des Motorsports, also der Formel E und den Langstreckensport der WEC, mit dem großen Flaggschiff den 24 Stunden von Le Mans, sind in der Umstellung auf die neuen Antriebe und diese Veränderung kostet für alle Beteiligten sehr viel Geld. Wenn man an die klassischen Fahrergrößen wie Fanjo, Moss und Schumacher denken, dann kann man sich nicht autonomes Fahren im Motorsport vorstellen. Aber in der Fachwelt gibt es schon Ideen, wie man den Motorsport nutzt, um in der breiten Masse Vertrauen für das automatisiertes Fahren zu schaffen.

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New Mobility im Consulting – Nr. 150 Dr. Andreas Nienhaus (Leader Mobility Forum/Oliver Wyman)

von Jürgen Vagt 18.11.21

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Heute begrüßte http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ ich Dr. Andreas Nienhaus von Oliver Wyman https://www.oliverwyman.de/our-culture/our-people/dr-andreas-nienhaus.html einer Strategieberatung mit einem Schwerpunkt auf die Automobilindustrie. Am Anfang des Interviews ging es um eine Bestandsaufnahme, wo stehen die Innovationsthemen: Elektromobilität, automatisiertes Fahren und die viel beschworene Mobility as a Service. Auch in der Corona-Pandemie stieg der Marktanteil von batterie-elektrischen Fahrzeugen und die Hersteller kündigen viele neue elektrische Fahrzeuge in den nächsten Jahren an. Laut Dr. Andreas Nienhaus fehlt eine ganzheitliche Lösung, die Hersteller arbeiten immer mehr an einer direkten Lösung. Der Käufer könnte mit einem Webseitenbesuch das Fahrzeug konfigurieren, die passende Ladestation auswählen sowie den passenden Stromtarifvertrag kaufen. In den letzten Jahren musste der Käufer eines Elektroautos sich die einzelnen Bestandteile des elektrischen Fahrens zusammensuchen.

Elektroautos laden.

Hier ist die Baustelle größer, weil laut Dr. Andreas Nienhaus in diesem Feld verschiedene Akteure aus unterschiedlichen Branchen zusammenarbeiten, um das Ladeerlebnis zu verbessern. Momentan gibt es zwar auch noch sehr günstige Möglichkeiten, aber so komfortabel wie der Mobilfunk ist das Laden des Elektroautos noch lange nicht. Laut Dr. Andreas Nienhaus werden wir in den nächsten Jahren hier Bewegung sehen, sodass sich verschiedene Akteure zusammenschließen werden. Aber auch gerade in den Pandemie-Jahren hat die Diskussion um Wasserstoff in der Mobilität zu an Bedeutung zu genommen. Verschiedene Branchenvertreter erwarten, dass sich Wasserstoff mit dem Brennstoffzellenantrieb im Schwerlastverkehr durchsetzen wird. Aber für Dr. Andreas Nienhaus ist dieses Rennen noch nicht entschieden und auf der anderen Seite fördert der Bund fleißig den Wasserstoffantrieb. Aber die batterie-elektrischen Antriebe könnten sich auch noch soweit verbessern, dass sich Batterie-elektrischen Antriebe im Schwerlastsektor eingesetzt werden könnten. Bei Thema automatisierten Fahren hat sich in der Fachwelt, aber auch bei Dr. Andreas Nienhaus Ernüchterung breit gemacht. In den Jahren 2015 und 2016 gab es vollmundige Ankündigungen, welche heute im Jahr 2021 nicht Realität geworden sind. Die Technik braucht noch mehr Zeit, um reif genug für die Herausforderungen des realen Autofahrens zu werden. Aber auch für Dr. Andreas Nienhaus beginnt diese Entwicklung in der Logistik.

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New Mobility in der Beratung – Nr. 149 Kersten Heineke (Mc Kinsey / Partner Future Mobility)

von Jürgen Vagt 03.11.21

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Heute begrüßte ich Kersten Heineke von Mc Kinsey https://www.mckinsey.com/our-people/kersten-heineke in dieser Podcast-Reihe http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ und wir haben einen bunten Querschnitt über die New Mobility aufgenommen. Elektroautos sind gekommen, um zu bleiben. Alle Großserienhersteller bringen fleißig neue Elektroautos auf den Markt und der Marktanteil von Elektroautos steigt auch in der Corona-Pandemie. Im Großen und Ganzen sind die Hersteller auf den Hochlauf vorbereitet, aber problematisch könnte es werden, wenn der Markthochlauf schnell an Geschwindigkeit annimmt. Gegenwärtig sieht Kersten Heineke noch Potenzial bei Versicherungen und Banken, weil neue Produkte noch Sinn ergeben könnten. Aber es müsste noch einiges an Aufklärungsarbeiten gemacht werden, laut Kersten Heineke gelten diese Defizite bei Privatkäufern und auch bei gewerblichen Käufern. Zwar schreitet die Flottenintegration voran, aber laut Kersten Heineke gibt es auch noch einige Baustellen. In den Jahren 2016 und 2017 dominierten noch Handwerker und ambulante Pflegedienste. Es war simple Fuhrparkprofile mit einer geringen Tagesfahrleistung.

Elektroautos können komplexe Fuhranforderungen

Laut Kersten Heineke gehen heute im Jahr 2021 den Weg ins elektromobile Zeitalter auch Unternehmen mit Personen – und Nutzfahrzeugen im Fuhrpark. In den aktuellen Jahrgängen 2020 und 2021 kann man auch komplexe Fuhrparkanforderungen bewältigen, selbst Vertriebler mit Tagesfahrleistungen von 500 bis 700 Kilometer würden nur ein paar Minuten verlieren. Das Thema automatisiertes Fahren wird laut Kersten Heineke bei Privatfahrzeugen beginnen und insbesondere eine stupide Autobahnfahrt kann schon im Level 3 bewerkstelligt werden. Bei der Frage, ob die Etablierung des autonomen Fahrens nicht eher im Lkw-Verkehr beginnen könnte, bleib Kersten Heineke wage. Aber die betriebswirtschaftliche Logik spricht hier für den Anfang. Mit dem menschlichen Fahrer muss der Lkw Ruhezeiten einhalten, wenn die künstliche Intelligenz das Fahren übernimmt, kann durchgehend gefahren werden. Shuttle-Verkehre zwischen Verkehrsknotenpunkte wären die ersten Optionen, wo die ersten automatisierten Lkws eingesetzt werden könnten. In den nächsten Jahren wird es wohl wieder Innovationen in den Städten gehen. Die Stadt sollte dem Menschen gehören und nicht mehr dem (parkenden) Auto. Also wird das konventionell Verbrenner -angetriebene Autofahren in den Städten teuer und unbequemer.



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Elektroautobatterien als Hausspeicher – Nr. 148 Roman Alberti (Voltfang – E-Auto Batterien als Heimspeicher)

von Jürgen Vagt 27.10.21

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Heute sprach ich mit Romarn Alberti über sein Start-up und Voltfang https://voltfang.de/ will den Batterien des Elektroautos ein zweites Leben geben http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/. In der Durchschnittsbevölkerung dominiert immer die Sorge über die Umweltverträglichkeit des elektrischen Fahrens. Im Gegensatz zum Verbrenner bringt das Elektroauto aufgrund der Batterie einen hohen CO₂ Rucksack mit und erst nach ein paar Betriebsjahren ist das Elektroauto ökologischer vorteilhafter. Am Anfang des Gespräches ging es um, die Frage, wie lange Batterien im Elektroauto halten. Hier blieb auch Romarn Alberti nur das Spekulieren, es könnten im Schnitt 500000 Kilometer sein oder mehr. Aber es fehlen einfach noch belastbare Daten, bei den Verbrennern gibt es diese Erfahrungswerte.


Second Life für die Batterien des Elektroautos


Aber der Markthochlauf ist da und selbst in der Corona-Krise stieg der Absatz des Elektroautos. Die ersten Modelljahrgänge 2012 und 2013 kommen jetzt in ein Alter, wo die Batterien nicht mehr die Qualität haben, um im Fahrbetrieb eingesetzt zu werden. Aber der Ausbau der erneuerbaren Energien macht einen großen Ausbau von Speichermöglichkeiten notwendig und da kommen die gebrauchten Batterien des Elektroautos ins Spiel. Romarn Alberti will mit Voltfang dem Hausbesitzer die Möglichkeit eröffnen, mittels einer gebrauchten Batterie Strom zu speichern. Man kann also den Strom seiner Solaranlage auf dem Dach in der gebrauchten Batterie speichern. In der Langfristperspektive ist es angedacht, dass man seinen Strom gegen eine Vergütung ins Stromnetz einspeisen. Es gibt die entsprechenden Internetprotokolle und somit wären die technischen Voraussetzungen gelegt. Gegenwärtig gibt es aber andere Aufgaben, weil die Autohersteller noch nicht die Zweitnutzung der Batterien mitdenken. Ein Pass in den Aufladezyklen wäre gut, damit man über eine offene Schnittstelle die Leistungsdaten der Batterien auslesen kann. Zudem fordert Romarn Alberti, dass der Zweitnutzung der Batterien ein Primat gegenüber dem Recycling erhalten soll. Auch wäre es sinnvoll, wenn die Hersteller verpflichtet durch die Politik werden, die Batterie zur Zweitnutzung vorbereitet werden sollte und zudem kann die Politik eine Vorschrift erlassen, dass mindestens 20 % der Batterien einer Zweitverwendung zugeführt werden soll.



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New Mobility und alternative Antriebe – Nr. 147 Adrian Willig (Institut für Wärme und Mobilität e. V.)

von Jürgen Vagt 15.10.21

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Heute begrüßte ich Adrian Willig vom Institut für Wärme und Mobilität e. V.  https://www.zukunftsheizen.de/ueber-iwo.html und es ging um Wasserstoff und E-Fuels in der Zukunft der Mobilität http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ . Die klassische Mobilitätswelt aus Erdöl und Erdgas will sich nun modernisieren und neben den batterie- elektrischen Fahrzeugen sieht Adrian Willig auch Potenzial für kraftstoffbasierte Treibstoffe. Adrian Willig meinte, dass, selbst wenn man im Jahr 2030 14 Millionen Elektroautos auf deutschen Straßen hätte, blieben im noch 30 Millionen konventionelle Verbrennerantriebe im Straßenverkehr. Wenn man die Ziele des Pariser Klimaschutzeinkommens ernst nimmt, dann kann man diese Verbrenner nicht mehr mit fossilen Kraftstoffen befeuern. Hier kommen die viel diskutierten E-Fuels und der Wasserstoff ins Spiel. Auch schon in der Gegenwart wird Wasserstoff in der chemischen Industrie verwendet. Aber wenn man die Mobilität mit Wasserstoff betreiben will, muss man aber in großindustriellen Szenarien denken. An günstigen Standorten wird erneuerbar Strom geschaffen und aus diesen grünen Strom wird dann Wasserstoff und synthetisches Erdöl produziert. In einem Raffinerieprozess wird dann Kraftstoff erzeugt, dass in den konventionellen Verbrennerfahrzeugen verbrannt. Also müsste man mit Milliardenaufwand riesige Solaranlagen in Nordafrika oder Lateinamerika aufbauen und baut man große Elektrolyse-Fabriken, Tankschiffe und Pipelines würden die neuen und auch umweltfreundlichen Kraftstoffe auf die großen Absatzmärkte nach Europa und Amerika bringen.
E-Fuels als Bestandteil der Mobilitätswelt
Auch Adrian Willig gibt zu, dass die Technik um die E-Fuels Defizite hat, aber Adrian Willig prognostiziert eine positive Entwicklung. Wie eigentlich immer in der Innovation wird das Gut also in diesem Fall Wasserstoff knapp sein und daher plädiert Adrian Willig für eine Anwendungsoffenheit für den Wasserstoff und E-Fuels. In der Gegenwart sollte man sich nicht darauf festlegen, dass Wasserstoff nur in der Industrie verwendet wird. Am Abschluss ging auch noch mal um die Zukunft des Heizens, in der Gegenwart des Jahres 2021 dominiert auch noch die klassische Ölheizung, aber die modernen umweltfreundlichen Heizungen heizen mit Strom. Welche Optionen und Chancen hier entstehen werden, zeigt die Zukunft.

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Start-ups und New Mobility – Nr. 146 Dr. Peter Mertens (Ex-Audi Vorstand / Venture Investor)

von Jürgen Vagt 19.10.21

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Heute begrüßte ich den lang gedienten Autovorstand Dr. Peter Mertens https://www.linkedin.com/in/peter-mertens-767572180/ bei den Zukunftsmobiltisten http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ und wir sprachen über seine gegenwärtige Rolle als Aufsichtsrat und Wagnisfinanzier. In den letzten 10 Jahre haben Start-ups und namentlich Tesla die Automobilindustrie in Speziellen und im Allgemeinen die Mobilität verändert. Die konventionelle Autoindustrie ist mit ihrer Arbeitsteilung und dem hohen Kapitaleinsatz hocheffizient, aber laut Dr. Peter Mertens werden Start-ups die disruptiven Veränderungen in der Mobilität liefern. Zwischen mir und Dr. Peter Mertens entfaltete sich ein kleiner Disput, über die Frage, ob die Elektromobilität wirklich eine große Disruption ist. Dr. Peter Mertens hob hervor, dass die Elektromobilität schon eine immense Veränderung für die Automobilindustrie war und immer noch ist. Die Software musste entwickelt werden und die Produktion musste umgestellt werden. Zwar gibt es noch Entwicklungsaufgaben in Sachen Elektromobilität, aber Dr. Peter Mertens legt seinen Fokus auf das automatisierte Fahren.

Start-ups in der New Mobility

Weltweit aber insbesondere in den Start-up Hotspots Kalifornien, Israel und China wird an verschiedenen Aspekten des automatisierten (autonomen) Fahrens gearbeitet. Es gibt im Herbst 2021 diverse Baustellen, da gibt es als Entwicklungsfelder die Sensortechnik und die viel beschworene künstliche Intelligenz. Als Antrieb ist der batterie- elektrische Antrieb und in schweren Fahrzeugklassen auch der Wasserstoffantrieb gesetzt, aber es muss noch an der Sicherheit und auch an der gesellschaftlichen Akzeptanz gearbeitet werden. Zudem stellt sich die Frage, wo es die passenden Geschäftsmodelle gibt. In Phoenix und in San Francisco gibt es schon kommerzielle Fahrten mit den Roboter-Taxis, aber die Google Tochter Waymo wird damit laut Dr. Peter Mertens kein Geld verdienen. Dr. Peter Mertens sieht verschiedene Entwicklungspfade, aber automatisierte Lkws im Verkehr zwischen verschiedenen Hubs sind sehr vielversprechend. Strecken zwischen dem Flughafen und dem Bahnhof einer Großstadt wäre ideal für automatisierte Lkws. In diesen Feldern erwartet Dr. Peter Mertens schon die ersten kommerziellen Projekte und Unternehmen in den Jahren 2024 oder 2025. Wenn man ganz weit in die Zukunft schaut und das Pariser Klimaabkommen ernst nimmt, dann muss die Energieeffizienz der elektrischen Fahrzeuge besser werden.

Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ . Zu meiner Fördermittelberatung geht es hier: http://elektroautovergleich.org/foerdermittelberatung-in-der-zukunftsmobilitaet-new-mobility/ . Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

New Mobility und soziale Innovationen – Nr. 145 Dr. Nari Kahle (Autorin/Volkswagen-Tochter CARIAD)

von Jürgen Vagt 14.10.21

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Heute begrüßte ich Dr. Nari Kahle https://narikahle.com/about-me/ bei den Zukunftsmobilisten und wir sprachen eine gepflegte Stunde über die Nachhaltigkeit in der Zukunftsmobilität http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ . Auch wenn keine Politikerrede mehr ohne den Begriff auskommt, haben wir erstmal definiert, was man unter Nachhaltigkeit verstehen kann. Dr. Nari Kahle geht es vorrangig um die soziale Dimension der Mobilität, weil mit der Elektromobilität und auch dem autonomen Fahren sich zwei Felder in der ökologischen Transformation etabliert haben. Aber die soziale Dimension wird nur nachrangig diskutiert und wenn man sich auf westliche Industrienationen fokussiert, dann gibt es ein Stadt – Landgefälle. Die Mobilität ist spannend und viele Innovationen haben sich in den letzten Jahren in den Städten etabliert, aber auf dem Land tut sich nicht viel. Mit dem stündlich fahrenden Schulbus kann man kein normales Leben einer Mittelschichtsfamilie führen. Der Gesetzgeber hat die Typenzulassungen für automatisierte Shuttle ermöglicht und wahrscheinlich gibt es schon im Jahr 2022 die ersten automatisierte Shuttle.

Mobilitätsinnovationen auf dem Land

Laut Dr. Nari Kahle gibt es schon erste Innovationen auf dem Land und insbesondere ältere Menschen würden von Rufbussen profitieren. Wenn der Verkehr digitalisiert und autonom fahren wird, dann kann es auch ökonomisch sinnvoll sein. Wenn heute ein großer Verkehrsbus oder Zug mit drei Personen fährt, ist dieser Transport weder ökonomisch noch ökologisch sinnvoll. Es gibt die ersten Projekte, aber in der Medienöffentlichkeit achtet nicht auf diese Veränderungen. Zwar würden Ruftaxis das Leben auf dem Land verbessern, aber diese Zielgruppe ist leider noch nicht digital, sodass erstmal Überzeugungsarbeit geleistet werden muss. Ich merkte an, dass natürlich die Versorgung mit Erdöl mit vielen und großen Spannungen belegt ist, wenn man an die viele Kriege in der Golfregion und dem Nahen Osten denkt. Das batterie- elektrische Zeitalter wird Lithium notwendig machen, damit die Batterien produziert werden. Dieser Stoff wird zum Teil unter unmenschlichen Bedingungen abgebaut, zwar gibt es die ersten Bestrebungen innerhalb der Autoindustrie sich auf nachhaltige Standards in den neuen Lieferketten zu etablieren, aber es bleibt noch viel zu tun.

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Design der New Mobility – Nr. 144 Martin Groschwald (Zukunftssicheres Mobilitätsdesign)

von Jürgen Vagt 13.10.21

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Heute begrüßte ich Martin Groschwald https://www.konzepthaus-consulting.com/ bei den Zukunftsmobilisten und ich sprach mit dem Designer über ein zukunftstaugliches Mobilitätsdesign http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/. Natürlich kennen wir alle, aber insbesondere autoaffine Männer die großen Designer der automobilen Welt und die großen Designs der Automobilgeschichte. Martin Groschwald grenzt am Anfang des Gespräches das Styling von Autos zu einem zukunftsgerichteten Mobilitätsdesign ab. Wenn man sich das Mobilitätsdesign in den Städten anschaut, dann werden wohl früher oder später automatisierte Shuttle in Städten fahren. Aber diese Umstellung und Veränderung muss auch designerisch mitgestaltet werden. Von Kalifornien bis Frankreich gibt diese Kleinbusse und man kann sich fragen, wie diese Fahrzeugkonzepte regional angepasst werden oder ob es eine Innenstadtmobilität in der ganzen Welt gibt. Man kann schon ein eigenes Profil ausprägen, aber der Sicherheitsaspekt ist gravierend. Natürlich wissen Mobilitätsfachleute, dass Flugzeuge und U-Bahnen im Jahr 2021 schon hochgradig automatisiert und autonom fahren. Trotzdem wird der Durchschnittsbürger Schwierigkeiten und Ängste haben, wenn er oder sie oder es sich in ein automatisiertes Shuttle setzen soll.

Auch in der New Mobility bleibt das Land schwierig

Das Land oder der ländliche Raum würde von dem automatisierten Fahren profitieren und grundsätzlich wären die Bewegungskilometer beim automatisierten Fahren günstiger. Aber im deutschen Föderalismus müssten sich viele Verkehrsunternehmen einigen und das kann dauern. Wenn man Fahrzeuge für den ländlichen Raum entwickelt, dann sollte diese Fahrzeuge möglichst flexibel sein. Wenn die Fahrzeuge sowohl für den Personen – als auch den Gütertransport geeignet sind, dann kann der Betreiber zweimal Geld verdienen. Mit ein bisschen Glück und günstigen Rahmenbedingungen können die automatisierten Busse halbwegs kostendeckend fahren. Aber mit menschlichen Fahrern im konventionellen Verkehr ist der Verkehr auf dem Land eher ein Minusgeschäft. Martin Groschwald weis auch darauf hin, dass den Nutzfahrzeug-Herstellern eine zentrale Rolle zu kommt. Schon heute nutzen die Nutzfahrzeug-Hersteller die Spielräume, welche Ihnen die neuen Technologien bieten. Aber Nutzfahrzeug-Hersteller müssen auch nur kostenbewusste Fuhrparkmanager überzeugen und nicht konservative und ältere Neuwagenkäufer.

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