Elektromobil in die Zukunft! Nr. 33 (Cyndie Allemann testet Audi E-Tron)

von Jürgen Vagt 20.10.19
in der Episode 33 geht es leider um Mario Barth und die Verkaufserfolge der Elektroautos von Renault. http://elektroautovergleich.org/podcastreihe-elektromobil-in-die-zukunft/ Das Taxigewerbe bereitet sich auf die Elektromobilität vor und man kann bei 60 Mercedes Vertragspartnern die elektrischen Vito als Taxi- und Kurier-Express-unternehmen ausprobieren. Volvo stellt einen kompakten, elektrischen SUV vor, der große Alltagsqualitäten haben soll. Porsche bringt in ein paar Jahren auch eine kompakten, elektrische SUV auf den Markt. Wir hören uns noch mal die Beschleunigung des Porsche Taycans von 0 bis 200 km/h an und Cyndie Allemann testet für uns den E-Tron von Audi.

Begrüßung + Episodenüberblick
Pressespiegel – Mario Barth nervt über das Elektroauto
Elektrisches Tanken – 225000 Arbeitsplätze könnten durch Elektromobilität entstehen
Elektromobilität im Gewerbe – Taxigewerbe stellen sich dem Elektroauto
Neues aus der Autoindustrie 1 – Renault hat Verkaufserfolge beim Elektroauto
Neues aus der Autoindustrie 2 – BMW i3 wird weitergebaut
Neues aus der Autoindustrie 3 – Porsche bringt den kompakten Elektro-SUV Macan
Modellvorstellung Elektroauto 1 – Cyndie Allemann testet Audi E-Tron
Modellvorstellung Elektroauto 2 – 0 – 200 km/h Tests beim Porsche Taycan
Modellvorstellung Elektroauto 3 – Volvo XC40: Ein Elektroauto für den Alltag
Modellvorstellung Elektroauto 4 – Mercedes wirbt für eVito
Trends beim Elektroauto – Mercedes Benz E-Vito kann von Taxi – oder Kurierunternehmen getestet werden
Autonomes Fahren – Renault testet selbstfahrende Taxis in einer Kleinstadt
Verabschiedung und machen Sie bei Elektromobil in die Zukunft mit!

Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

Elektromobil in die Zukunft! Nr. 32 Wasserstoff – batterie- elektrisch

von Jürgen Vagt 16.10.19
es werden günstige Elektroautos von Renault und Volkswagen angekündigt und das Stromnetz muss intelligenter werden, damit der Markthochlauf des Elektroautos beginnen kann. Amazon geht jetzt in die Vollen, was Elektrolieferwagen in der eigenen Flotte angeht. http://elektroautovergleich.org/podcastreihe-elektromobil-in-die-zukunft/ Der SWR testet die Urlaubstauglichkeit von Elektroautos und Dyson steigt beim Elektroauto aus. Ich präsentiere die Ergebnisse eines Tests über mobile Ladesysteme.
Begrüßung + Episodenüberblick
Elektrisches Tanken 1 – Test über mobile Aufladesysteme
Elektrisches Tanken 2 – Das Stromnetz muss intelligenter werden
Elektrisches Tanken 3 – Nobelpreis und Elektroauto Batterien
Leben mit dem Elektroauto – SWR-Beitrag Langstrecke mit dem Elektroauto
Elektromobilität im Gewerbe 1 – 100000 Elektrolieferwagen für Amazon
Elektromobilität im Gewerbe 2 – Kommen die Oberleitungs- LKWs?
Neues aus der Autoindustrie 1 Panorama Beitrag über Wasserstoff
Neues aus der Autoindustrie 2 – Renault bringt E-Auto für 10000 €
Neues aus der Autoindustrie 3 – Elektroautos von Dyson sind eine Pleite
Modellvorstellung Elektroauto 1 – Volkswagen will bei Elektroauto Marktführer sein
Modellvorstellung Elektroauto 2 – Volkswagen will ein Elektroauto für 20000 bringen
Verabschiedung und machen Sie bei Elektromobil in die Zukunft mit!

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Elektromobil in die Zukunft! Nr. 31 Grundbegriffe des Elektroautos

Elektromobil in die Zukunft! Nr. 31 Grundbegriffe des Elektroautos

Das 1 X 1 des Elektroautofahrens / Klimapaket für den Verkehr / Autonomes Fahren in Berlin

von Jürgen Vagt 09.10.19

in der heutigen Episode berichte ich über die Volksladebox von Volkswagen und ich stelle kurz dar, was das Klimapaket für den Verkehr und insbesondere für den Elektroautokäufer bedeutet. http://elektroautovergleich.org/podcastreihe-elektromobil-in-die-zukunft/
Nun endlich sollen Besitzer von Eigentumswohnungen, das Recht bekommen eine Ladesäule für das Elektroauto zu bauen. Mazda baut nun wie so viele andere Autobauer einen Elektroauto-Suv, BMW stellt den Bau des I 3 ein und damit entsteht eine große Chance für Gebrauchtwagenkäufer. Der Spiegel mosert am Porsche Taycan und der ADAC mosert an der Umweltbilanz des Elektroautos. Ein Test für autonome Shuttles findet in Berlin auf der Straße des 17.Juni statt und nun kann man automatisiertes Fahren in Berlin austesten.
Begrüßung + Episodenüberblick
Elektrisches Tanken – Volkswagen bringt die Volksladebox
Leben mit dem Elektroauto 1 – Grundbegriffe des Elektroautos werden erklärt
Leben mit dem Elektroauto 2 – Kritische Studie vom ADAC
Verkehrspolitik 1 – Eigentümer sollen private Ladestation bauen dürfen
Verkehrspolitik 2 – Was bedeutet das Klimapaket für den Verkehr
Neues aus der Autoindustrie 1 – An den Festkörperbatterien wird geforscht
Neues aus der Autoindustrie 2 – Mazda baut einen Elektro-Suv
Neues aus der Autoindustrie 3 – Kalaschnikow baut ein Elektroauto
Modellvorstellung Elektroauto 1 Spiegel nörgelt am Taycan
Modellvorstellung Elektroauto 2 – BMW i 3 wird eingestellt
Autonomes Fahren – Test im ÖPNV in Berlin startet
Verabschiedung und machen Sie bei Elektromobil in die Zukunft mit!

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Elektromobilität und Ladeinfrastruktur- Nr. 56 Prof. Dr. Friedbert Pautzke (HS – Bochum) im Podcastinterview

von Jürgen Vagt 07.10.19
heute war Prof. Dr. Friedbert Pautzke von der Hochschule Bochum zu Gast bei den Zukunftsmobilisten http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ und Prof. Pautzke https://www.hochschule-bochum.de/fbe/fachgebiete/institut-fuer-elektromobilitaet/ ist ein Veteran der Zukunftsmobilität. Schon im Jahr 1999 begann Prof. Dr. Friedbert Pautzke in Bochum an den elektrischen Antrieben zu forschen. Dem studierten Elektrotechniker war die fehlende Energieeffizienz des konventionellen Verbrennerautos ein Graus. Alleine die Fahrzeugarchitektur des klassischen Verbrenners ist ineffizient, weil ein großer Motor über verschiedene Wellen die Energie an die Räder übertragen muss und bei diesen mechanischen Übertragungen geht sehr viel Energie und Wirkungsgrad verloren. Bei den technologischen Experten galt das Elektroauto als ideales Fahrzeug für Großstädte, weil die Motors-Charakteristik des Elektroautos hervorragend zu den Anforderungen des Großstadtbetriebes passt. Die Durchbrüche bei den Batterien in den 2010er Jahren sorgen dafür, dass der batterie-elektrische Antrieb bis zur Mittelklasse problemlos eingesetzt werden kann.

Elektromobilität ist etabliert

Heute im Herbst 2019 können alle großen Autohersteller Elektroautos bauen und technisch ist die Elektromobilität bei den Hersteller etabliert. Langsam aber sicher werden die Elektroautos auch im Betrieb günstiger als klassischen Verbrenner. Trotz der Fridays for Future Bewegung erwartet Prof. Dr. Friedbert Pautzke, dass die Nachfrage erst dann steigen wird, wenn die Autokäufer merken, dass Sie mit einem Elektroauto günstiger und komfortabler fahren. Die konventionellen Kriterien bleiben für den Kauf eines Elektroautos entscheidend, denn die Bürger geben immer fleißig an, dass der Umweltschutz für den Autokauf wichtig ist. Einen Mehrpreis und Einschränkungen in der Leistungen haben die Käufer bislang nicht akzeptiert. Batterie-elektrische Fahrzeuge von asiatischen Herstellern sind seit dem Jahr 2018 in der Totalkostenbetrachtung besser als die vergleichbaren Verbrenner. Die Brennstoffzelle und der dazugehörige Wasserstoff ist wieder ein Thema, aber Prof. Dr. Friedbert Pautzke sieht für den Wasserstoff keine Zukunft im Automobilbau. Wasserstoff könnte eine Rolle in der Energiespeicherung spielen, aber unter den Bedingungen des Autos macht Wasserstoff keinen Sinn. Der Wirkungsgrad bei der Antriebs/Wasserstoff Kombination bedeutend schlechter als bei batterie- elektrischen Fahrzeugen, allerdings könnte diese Antriebskombination ein Thema im Schwerlastverkehr werden. Bei großen LKWs ist das Verhältnis von Ladevolumen und Batteriegröße zu schlecht, wenn ein batterie- elektrischer Antrieb verbaut wird.

New Mobility und Venture Capital – Nr. 55 Christian Löwe (DB-Ventures) im Podcastinterview

von Jürgen Vagt 25.09.19
heute war ein Betriebswirt in Person von Christian Löwe zu Gast bei den Zukunftsmobilisten. Die gute alte Bahn hat seit 2015 eine Venture-Capital Tochter und investiert in spannende Mobilität -start Ups und es gibt gerade viel zu tun. Denn in der Zukunftsmobilität tut sich gerade viel, es kommen in den letzten Jahren mehr und immer bessere Konzepte auf den Markt. In der Mitte der 2010er Jahre wurde immer mehr Sharingkonzepte eingeführt. Interviewpartner aus diesem Bereich waren ja auch schon hier bei den Zukunftsmobilisten zu Gast: http://elektroautovergleich.org/2019/01/elektroroller-im-sharing-alexander-meiritz-emmy-sharing-bei-den-zukunftsmobilisten/
und http://elektroautovergleich.org/2018/11/elektroautos-und-start-ups-beres-seelbach-von-ono-bei-den-zukunftsmobilisten/
Es kommen ja immer mehr Unternehmen auf den Markt, so zu Beispiel Moia in Hamburg. Wenn man jetzt eine Bestandsaufnahme vornimmt, dann muss man feststellen, dass es insbesondere in Großstädten immer mehr und neue Verkehrskonzepte gibt. Es gibt also Rollersharing und Sammeltaxis und jetzt stellt sich die Frage, wie diese Verkehrsangebote besser und intelligenter werden.

Intermodale Verkehrsketten besser miteinander vernetzen

DB-Ventures investiert daher vornehmlich in Start ups, die mittels Big Data und den entsprechenden Analysen und Vorhersagemodelle den zukünftigen Verkehr besser steuern.
Bei einer Wegstrecke in Berlin werden vielleicht idealtypisch 4 Verkehrsträger benutzt und aus diesem Verkehrsverhalten kann man Nutzerprofile entwickeln, sodass die Angebote optimiert werden können und man kann neue Angebote in den Markt setzen. Dadurch werden Lücken geschlossen und ein effizienteres Angebot entsteht. Natürlich hat die Bahn ihre Bahnhöfe, aber es stellt sich die Frage, wie die Menschen zu diesem Mobilitätshub kommen. Diese Zuliefererverkehre aus dem Stadtgebiet zu den Mobilitätshubs oder in durchschnittlichen Deutsch Bahnhöfe sind das strategische Ziel der Bahn. In diesem Bereich wird investiert und hier sucht man die entsprechenden guten Start ups. In diese Gemengelage dringt das Thema des automatisierten Fahrens rein, jetzt im Frühherbst werden zwar werden gerade Schaufensterprojekte an zentralen Orten wie der Straße des 17. Juni gestartet. Aber das sind mehr öffentlichkeitswirksame Maßnahmen, wirklich interessant sind automatisierte Busse, die aus Wohngebieten zu den Bahnhöfen fahren und Passagiere mit nehmen.

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Elektromobilität und Fördermittel – Freikarten für einen Business Talk in Hamburg

von Jürgen Vagt 17.09.19

einfach bei mir juergen.vagt@elektroautovergleich.org melden und die ersten Drei bekommen, dann eine Freikarte. Dr. Jens Kabisch ist ein sehr erfahrener Consultant http://www.jrk-consultants.de/ und High- Tech Unternehmer https://carbotec-industries.com/ und er wird das Fordermittelprogrmm go-inno https://www.innovation-beratung-foerderung.de/INNO/Navigation/DE/go-Inno/go-inno.html vorstellen.

von Jürgen Vagt 17.09.19

einfach bei mir melden und die ersten Drei bekommen, dann eine Freikarte. Dr. Jens Kabisch ist ein sehr erfahrener Consultant http://www.jrk-consultants.de/ und High- Tech Unternehmer https://carbotec-industries.com/ und er wird das Fordermittelprogrmm go-inno https://www.innovation-beratung-foerderung.de/INNO/Navigation/DE/go-Inno/go-inno.html vorstellen.

Hier der Link zu Veranstaltung:

https://www.eventbrite.de/e/business-talk-innovation-fordermittel-tickets-72156733733

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New Mobility und Daten – Nr. 54 Stefan Leppler Motion Tag im Podcastinterview

von Jürgen Vagt 19.09.19
heute war Stefan Leppler von Motion Tag https://motion-tag.com/en/ zu Gast bei den Zukunftsmobilisten und wir sprachen über sein Start up und dessen Rolle in der Zukunftsmobilität. Motiontag sammelt anyomisierte Daten von Nutzern ein und zeigt mit dieser Datengrundlage Effizienzpotenziale für Mobilitätsunternehmen an. Wenn Menschen eine gewisse Wegstrecke mit mehreren Verkehrsmitteln zurücklegen, dann werden über diese Wegstrecken die Nutzerdaten per App gesammelt und aus diesen Daten werden Nutzerprofilen generiert. Mit diesen Datenbeständen können dann Optimierungen bestimmt werden, also wo müssen im Stadtgebiet mehr oder weniger Shuttle angeboten werden? Wie können Sharing-Anbieter mit Fahrrädern besser mit dem klassischen ÖPNV zusammenarbeiten? Nutzer sind zwar nicht im Fokus von motiontag, aber in den nächsten Jahren werden die Angebote der Verkehrsbetreiber immer besser, weil man die Kundenbedürfnisse besser versteht.

Neue Akteure in der Mobilität

In den letzten Jahren sind immer mehr und neue Akteure zu Mobilitätsanbietern geworden und das Teilen von Verkehrsmitteln wird immer populärer. Insbesondere junge Großstädter wollen kein eigenes Fahrzeug mehr besitzen und scheuen auch die Festkosten des eigenen Autos. Daher gibt es immer Sharing-Optionen und man kann von Fahrrad bis zum Auto die Fahrzeuge ausleihen und nach der Fahrt wird es von jemand anders genutzt. Daher kommen immer mehr neue Akteure in die Mobilität, Alexander Meiritz http://elektroautovergleich.org/2019/01/elektroroller-im-sharing-alexander-meiritz-emmy-sharing-bei-den-zukunftsmobilisten/ und Mladen Djuric http://elektroautovergleich.org/2019/03/elektrische-kleinbusse-im-ridesharing-die-zukunftsmobilisten-nr-24-mladen-djuric-clevershuttle/
Bislang sind diese Optionen nicht aufeinander abgestimmt und greifen nicht einander und bei diesem Problem bietet die Software von motiontag Abhilfe. Für Kommunen besteht so die Möglichkeit auch den Verkehr in der Stadt effizienter zu machen, denn viele Städte wollen den individuellen Verkehr mit privaten PKWs aus den Innenstädten drängen. Die Privat-Pkws brauchen viel Platz und erzeugen Emissionen und Lärm in dicht besiedelten Städten und viele große Kommunen und Städte werden früher oder später den Zugang von Autos erschweren. Vielleicht werden schon in ein paar Jahre automatisierte Shuttles in den Städten fahren und dann braucht man eine Datengrundlage, um diese autonomen Shuttles besser im Verkehr zu steuern. Roboter-Taxis werden eingesetzt, um Menschen aus dem Stadtgebiet zu einem Verkehrsknotenpunkt zu bringen.

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Elektromobilität im Bundestag – Nr. 53 Andreas Rimkus MdB SPD im Podcastinterview

von Jürgen Vagt 17.09.19
heute war der gelernter Elektromeister Andreas Rimkus bei den Zukunftsmobilisten zu Gast. Andreas Rimkus sitzt seit der Bundestageswahl 2013 für die SPD im Bundestag und kümmert sich fraktionsintern um die Elektromobilität. http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/
Am Anfang des Gespräches ging es um die Frage, wie technologie-offen die Förderung der alternativen Antriebe sein soll. Der Parteivorsitzende der oppositionellen FDP Christian Lindner kritisiert die Regierungskoalition, weil er eine zu einseitige Förderung der batterie-elektrischen Fahrzeuge wahrnimmt. In das gleiche Horn stößt auch der Verband der Automobilhersteller, aber hier hält Andreas Rimkus entgegen, dass auch Wasserstoff gefördert wird. Andreas Rimkus sieht für den Wasserstoff als Speichermedium noch eine große Zukunft und er erwartet eine große Vielfalt an Antriebs – und Speicherkombinationen, allerdings muss sich der Bürger von der Vorstellung einer eierlegenden Wollmilchsau als Auto verabschieden.

Kein Auto für jeden Anlass

Großstadtpendler können sehr gut mit einem elektrischen Kleinwagen und einer kleinen Batterie leben, aber der Vertreter mit hoher Reisetätigkeit wird sich entweder einen Hybrid oder ein Wasserstoffauto kaufen. Der Staat wird in den sauren Apfel beißen und die verschiedenen Infrastrukturen auch ausbauen, also wird es an den großen Transitstrecken Wasserstofftankstellen geben und in den Innenstädten wird es Ladesäulen für batterie-elektrische Autos geben. Die verschiedenen Ladeinfrastrukturen werden erstens kostspielig und auch Co2 intensiv im Ausbau sein. Die individuelle motorisierte Mobilität wird sich also aus Verbrennerantrieben in eine massive Vielfalt weiterentwickeln, aber Andreas Rimkus glaubt auch an Mischformen, wo die Batterien als Speichermedium mit anderen Speicherformen kombiniert werden. Der Vorteil des batterie-elektrischen Antriebs ist aber die Einfachheit, diese Einfachheit würde mit zwei Speichermedien im Auto wieder verloren gehen. Abschließend ging es noch um die Frage, ob die deutsche Automobilindustrie die Elektromobilität noch genießen kann. Die Produktion der Batteriezellen ist zu 80 % in Asien und wird auch nicht mehr so schnell zurückkommen, diese Entwicklung hat die Autoindustrie und das Verkehrsministerium verschlafen und nun werden 30 % der Wertschöpfung beim Elektroauto NICHT in Deutschland stattfinden.

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Elektromobilität in der Logistik – Nr. 52 Prof. Dr. Ing. Petra Schäfer im Podcastinterview

von Jürgen Vagt 13.09.19
heute war Frau Prof. Dr. Petra Schäfer von der FH Frankfurt zu Gast bei den Zukunftsmobilisten. Die promovierte Bauingenieurin ist seit 12 Jahren Professorin in Frankfurt und war vorher in der Verkehrsplanung tätig. http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ Prof. Dr. Petra Schäfer sieht gegenwärtig noch die Notwendigkeit eines massiven Mentalitätswandels, denn die technischen Parameter sind so gut, dass schon 90 % der Menschen auf ein Elektroauto umsteigen können und diese 90 % beziehen sich auf Städte. Selbst 70 % der Landbevölkerung können mit den Reichweiten der Modelljahrgänge 2017 oder 2018 auf Elektroauto umsteigen. Aber trotzdem kommt die Elektromobilität bei Privatkunden und kleineren Logistikern nur sehr langsam in Fahrt. Grundsätzlich muss anders kommuniziert. Frau Prof. Dr. Petra Schäfer sieht hier die Handwerkskammern und die Ihks in der Pflicht die Elektromobilität den kleinen Logistikern und den Handwerkern zu erklären und hier gibt es erhebliche regionale Unterschiede.

Die Logistik bekommt neue Fahrzeuge

Zudem gibt es einen Wandlungsprozess, denn es wird neue Fahrzeuge geben und diese Entwicklung beginnt in den Großstädten. In der zukünftigen Logistik wird alles von der Sackkarre bis zu elektrisch angetriebenen 7,5 Tonner angewendet. Der Staat im Allgemeinen und die Kommunen im Besonderen wollen weniger Lieferverkehr und insbesondere Start ups bringen neue Fahrzeuge für die Last Mile Logistik. Schon in den nächsten Monaten werden elektrisch angetriebene Lastenfahrräder in der Auslieferung eingesetzt. Also sind neue Fahrzeugkonzepte kein allzu ferne Zukunftsmusik. Allerdings bedeutet eine Vielfalt an neuen Fahrzeugkonzepten nicht unbedingt weniger Verkehr. Diese Zielsetzung kann nur durch intelligente Verkehrssteuerung erreicht werden. Bei diesem Problem könnte das autonome Shuttle im öffentlichen Nahverkehr helfen und dieses Thema findet Frau Prof. Dr. Petra Schäfer als sehr spannend. Die Erforschung beginnt gerade in diesem Frühherbst und es werden auch in diesem Testprojekt auch die sozialen Perspektiven des Fahrens mit autonomen Shuttles erprobt. Gegenwärtig werden zwar Studien veröffentlicht, dass sich nur 50 % der Deutschen in ein autonomes Shuttle setzen wollen, aber es bleibt abzuwarten, wie den Passagieren der Frankfurter Modellvorhabens das autonome Fahren gefällt.

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Elektromobil in die Zukunft! Nr. 30 – SWR-Mit dem Elektroauto durch Deutschland

von Jürgen Vagt 17.09.19
vor der IAA gibt es mal wieder hektische Studien über die Käuferakzeptanz von Elektroautos, ich ordne das mal ein. Es gibt wieder Geld vom Bund für den Ausbau der Ladesäulen. Angela Merkel will das 1 Million Elektroautoziel im Jahr 2022 erreichen und Volkswagen geht mit einem neuen Logo in die elektromobile Zukunft. Der SWR nimmt uns mit und wir fahren mit einem Elektroauto durch Deutschland.

Begrüßung + Episodenüberblick
Elektrisches Tanken – 100 Millionen vom Bund für Schnelllader
Leben mit dem Elektroauto 1 – Unrealistische Erwartungen über elektrische Fahren macht sich breit
Leben mit dem Elektroauto 2 – SWR Bericht Mit dem E-Auto durch Deutschland
Verkehrspolitik – 1 Million Elektroautos in 2022
Neues aus der Autoindustrie – Batteriefabrik in Niedersachsen?
Modellvorstellung Elektroauto 1 – Deutsche kaufen deutsche Elektroautos
Modellvorstellung Elektroauto 2 – BMW i Next kommt 2021
Modellvorstellung Elektroauto 3 – Hyundai Studie zeigt autonomes Fahren
Modellvorstellung Elektroauto 4 – Volkswagen hat neuen Markenauftritt
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