Elektroautos von Sono-Motors – Nissan-Manager verstärkt das Team

Von Jürgen Vagt 12.07.18

der ehemalige Volkswagen-Manager und Inhaber des Lehrstuhls für Fahrzeugtechnik an der LMU München Lienkamp bezeichnet Sion Sono als kein ernst zunehmendes Projekt. https://ecomento.de/2018/06/26/tu-professor-sieht-keine-technologische-alternative-zu-elektroautos/
Ich würde als Vertreter der klassischen Autoindustrie nicht so große Töne spucken, denn gegenwärtig zeigt Streetscooter als Start up gerade der etablierten automobilen Großindustrie, wie man erfolgreich einen elektrischen Transporter im Markt positioniert. http://elektroautovergleich.org/2017/11/streetscooter-im-praxiseinsatz-elektrischer-transporter-im-einsatz/
Und das Volkswagen eben nicht gebacken bekommen.
Sono Motors ist heute schon weiter gekommen als die meisten Experten einschließlich meiner Wenigkeit erwartet haben und auch wenn Prof. Lienkamp Sono Motors als Spaßprojekt betrachtet. Die Etablierten innerhalb der Autoindustrie haben schon mehrfach versucht Sono Motors aufzukaufen. Allerdings hat Sono Motors dieses Kaufbegehren immer ausgeschlagen und die Serienfertigung soll nun 2019 beginnen. https://www.amazon.de/Mobil-sein-Zukunft-Emissionen-Vernetzung/dp/3734734398/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1528644309&sr=8-2&keywords=j%C3%BCrgen+vagt

Nissan-Manager verstärkt den Elektroautobauer

Aber die Arroganz gegenüber den jungen Neuen im Automobilbau ist nicht überall vertreten, denn Sono Motor konnte sich nun mit einem altgedienten Automobilmanager des Hauses Nissan verstärken. Thomas Hausch hat das Europageschäft von Nissan verantwortet und bringt nun automobile Managementexpertise in das technisch dominierte Gründungsteam von Sono Motors. 2017 wurde der Prototyp erfolgreich vorgestellt und nun im Sommer 2018 liegen schon 6000 Vorbestellungen vor. Damit kommt ein elektrischer Kleinwagen für weniger als 20000 € in Reichweite der normalen Käufer und der Sion von Sono Motors ist hoch innovativ mit seiner Solarzellen beschichteten Karosserie. Der elektrische Kleinwagen trägt seine Energieversorgung mit sich rum und mit diesen 100 % erneuerbaren Energien ist im Vergleich mit den anderen elektrische Kleinwagen hoch innovativ. Als Investoren sind die Automobilzulieferer Böllinger Gruppe und der Energiekonzern Juwi vertreten. Also sind die Weichen gestellt, um aus Sono Motors das deutsche Tesla zu machen? https://www.amazon.de/Tesla-Oder-Start-Autoindustrie-ver%C3%A4ndert/dp/3842332262/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1528644379&sr=8-3&keywords=j%C3%BCrgen+vagt
Soweit sind wir noch nicht, aber es könnte eine spannende Marke in der automobilen Landschaft werden. Die Idee ist auch geschickt, denn viele werden mit der Elektrifizierung beim Zweitwagen beginnen und 16000 € sind auch nicht viel für einen modernen und innovativen Kleinwagen. Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-269c-1104577?cce=em6148d2ff.%3AAArmUZVXwXUjeifEpmC7KZAB

Elektroautos von Volkswagen – Der Autohersteller bietet Carsharing mit Elektroautos an

Von Jürgen Vagt 12.07.18

Volkswagen verknüpft nun zwei Themen, die zusammen gehören, und bietet ein neues Carsharingkonzept an. Ab 2019 gibt es in ausgewählten deutschen Städten ein Carsharing-Angebot mit dem Elektroauto I.D. Von Volkswagen. https://www.vision-mobility.de/de/news/volkswagen-steigt-ins-elektro-carsharing-ein-1831.html
Neben diesem Carsharingangebot gibt es ja noch Moia und beide Angebote sollen mit der Mobility-Ondemand Plattform (WE) verknüpft werden. http://elektroautovergleich.org/2018/01/elektrobusse-im-shuttledienst-volkswagentochter-moia-will-2019-in-hamburg-starten/
Diese Plattformen werden gerade von allen möglichen Akteuren in der Automobilindustrie gebaut, ich hab selbst von dem Beratungsunternehmen Ernst und Young so ein System gesehen. Man kann als Nutzer dieser Plattform beitreten und dann die Mobilitätsdienstleistungen des Unternehmens nutzen. Das ist die viel beschworene Wandlung der Autohersteller von Produktherstellern zu Mobilitätsdienstleistern und Volkswagen geht nun einen weiteren Schritt in diese Richtung.

Elektroautos und Carsharing

In den ersten Jahren der Welle des modernen Elektroautos seid 2009 gehörten Elektroautos und Carsharing zusammen, weil im Carsharingeinsatz die Reichweiteeinschränkungen nicht gravierend waren und sind. http://elektroautovergleich.org/elektroautos-und-carsharing/
Aber ab 2017 nähern sich die Leistungsparameter des Elektroautos den konventionellen Verbrennern an, daher entfällt dieses Argument für Elektroautos im Carsharing. Nur in den 2010 er Jahren hat sich Carsharing in Großstädten etabliert, viele Großstädter verzichten auf ein eigenes Auto und nutzen die verschiedenen Carsharingformen. Die Idee des Carsharing wurde in den späten 1970 er Jahren im links-alternativen Milieu populär, aber ab 2009 setzen auch immer mehr etablierte, automobile Großkonzerne aufs Carsharing. Mit Drive-Now von BMW und Cartogo von Daimler haben sich Free-Floatingansätze etabliert, Free Floating bedeutet, dass der Nutzer sein Fahrzeug nicht an einer bestimmten Station abgeben muss, sondern man kann das Fahrzeug irgendwo im Einzugsgebiet abstellen und der nächste Nutzer kann das Fahrzeug übernehmen. Durch diese konzern-gebundene Carsharingansätze ist das Carsharing sehr viel flexibler geworden und gewinnt eben immer mehr Akzeptanz. Und nun wird das Carsharing elektrifiziert, allerdings muss man abwarten, wie groß der Versuch von Volkswagen sein wird. Es bleibt die Frage, ob es ein ehrlicher Markthochlauf ist oder nur eine kleine PR-Maßnahme. Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier: https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-269c-1104577?cce=em6148d2ff.%3AAArmUZVXwXUjeifEpmC7KZAB

Elektroautos in Berlin – Berlin gibt einen Zuschuss für gewerbliche Elektromobilität.

Von Jürgen Vagt 27.06.18

irgendwie ist die Nachricht ein bisschen tragisch, denn Berlin legt nun wieder einen Fördertopf auf, um elektrische Fahrzeuge in die gewerblichen Flotten zu fördern.
https://www.elektroauto-news.net/2018/berlin-stockt-zuschuesse-e-fahrzeuge-auf
Warum muss jetzt unbedingt Berlin gewerbliche Flotten fördern, denn eine Großstadt ist das ideale Einsatzgebiet für elektrische Antriebe. Wenn die Tagesreichweite für die täglichen Touren reichen, dann ist der elektrische Antrieb günstiger als der konventionelle Verbrenner. Zudem ist die Versorgung mit Ladesäulen in Großstädten besser als auf dem Land. Ich brauche noch nicht mal eine profane Kostenrechnung, um zu sagen, dass sich der elektrische Antrieb in der Großstadt rechnet, wenn die Tagesfahrleistung mit einer Ladung bewältigt werden kann.

Elektrische Fahrzeuge in gewerblichen Flotten

Auch mein Beratungsgeschäft für gewerbliche Flotten läuft sehr schleppend.
https://elopage.com/s/JuergenVagt/elektroautos-fuer-ambulante-pflegedienste und
https://elopage.com/s/JuergenVagt/elektrofahrzeuge-fuer-gebaeudereinigungsunternehmen
Als ich habe eben umfeldnahe Dienstleister herausgesucht, die überwiegend kleine Fahrzeuge nutzen. http://elektroautovergleich.org/2017/11/elektroautos-fuer-die-caritas-kleinwagen-von-e-go-mobile-im-ambulanten-pflegedienst/
Diese Unternehmen können auch schon mit dem Angebot der Jahre 2017 und 2018 auf elektrische Fahrzuge umsteigen. Aber 2018 passiert nicht viel und ich höre bei vielen Fuhrparkmanagern noch sehr viel Unkenntnis über die elektrischen Antriebe.

Berlin will umfeldnahe Dienstleister zum Umsteigen bewegen

Die neue Förderprämie zielt auch auf umfeldnahe Dienstleister ab, also Handwerker, Kurierdienste und ambulante Pflegedienste. Berlin hat trotz der permanenten Pleite und mit dem maladen Flughafen 6 Milliarden Euro aufgetrieben, um eine gestaffelte Kaufprämie und einen Zuschuss zum Aufbau von Ladestationen zu finanzieren. Die Grünen sind eben nicht umsonst in der Berliner Regierung, aber es ist trotzdem schade, dass sich Berliner Unternehmen zum jagen tragen lassen. Denn bei dem Einsatz in der Großstadt sind elektrische Fahrzeuge im Vorteil, denn wenn nur eine begrenzte Tagesreichweite benötigt wird und eine hohe Wiederholung der Tagesfahrstrecken erreicht wird, dann ist der elektrische Antrieb jetzt schon die bessere Wahl als beim konventionellen Verbrenner. Und eben auch die kostengünstigere Wahl, allerdings hat sich dies bei Entscheidern noch nicht herumgesprochen. Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-269c-1104577?cce=em6148d2ff.%3AAArmUZVXwXUjeifEpmC7KZAB

Elektroautos von Volkswagen – Volkswagen kauft ein Batterie-Startup

Von Jürgen Vagt 24.06.18

ich habe schon alle bösen Kommentare und Witze über die U-Haft von den Audi-Vorstandvorsitzenden Rupert Stadler gehört. Deswegen erspare ich Ihnen heute mal blöde Kommentare zu der juristischen Aufarbeitung des Dieselskandals.
Und in der Tat gibt es heute spannende Nachrichten aus dem Volkswagenreich, denn Volkswagen kauft ein Batterie – Start up für 100 Millionen US-Dollar aus dem Silicon Valley. https://www.gruenderszene.de/automotive-mobility/volkswagen-100-millionen-quantumscape-feststoffbatterie
Mit dieser Nachricht kommt wieder mal Bewegung ins Batteriethema, allerdings von der Entwicklerseite. http://elektroautovergleich.org/neue-batterietypen-fuer-elektroautos-es-kann-sich-noch-viel-aendern/
Bislang geht es um die Debatte, wo die Batterien für das Elektroauto gefertigt werden. http://elektroautovergleich.org/2017/11/elektroautos-und-ihre-batterien-wer-baut-die-europaeische-fertigung-auf/
Die Batterie des Elektroautos ist der zentrale Engpass in diesem Innovationsfeld und in der Fertigung der Batterien entstehen die zukunftsfähigen Jobs. Die Autoindustrie zögert mit dem Bau einer deutschen oder europäischen Batteriefertigung, weil man befürchtet, dass die heimische Fertigung von Batterien des Elektroautos nicht konkurrenzfähig wäre. Die Gewerkschaften und Betriebsräte wollen eine heimische Fertigung, um die relevante Wertschöpfung beim Elektroauto in Deutschland zu halten.

Welcher Batterietyp wird gewinnen?

Tesla und die Mehrheit der modernen Elektroautos setzen auf Lithium-Ionen Batterien, obwohl diese Batterietechnologie nie fürs Elektroauto konstruiert worden sind. https://www.amazon.de/Tesla-Oder-Start-Autoindustrie-ver%C3%A4ndert/dp/3842332262/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1528644379&sr=8-3&keywords=j%C3%BCrgen+vagt Die Lithium-Ionen Batterie sind Ende der 1980 er Jahre für Laptops und Smartphones entwickelt worden. So gesehen ist sinnvoll, das Volkswagen in die Feststoffbatterie investiert und 100 Millionen US-Dollar sind ein ordentliches Investitionsvolumen für ein Startup. Die Feststoffbatterie soll weniger feuergefährlich als die Lithium-Ionen Batterie sein und eine bessere Reichweite bieten als die Lithium-Ionen Batterie. Hinter diesem Batterietyp bündeln sich Volkswagen und Toyota, allerdings kenne ich jedenfalls keine anderen Hersteller, welcher auf diesen Batterietyp setzt. Mit dieser Batterietechnologie soll der elektrische Golf seine Reichweite von 300 Kilometer auf 750 Kilometer steigern. Allerdings sollen die elektrischen Modelle im Modelljahr 2020 auch schon eine Reichweite von 500 Kilometer bieten, ohne das diese Feststoffbatterie eingesetzt wird. http://elektroautovergleich.org/2018/03/elektroautos-als-dieselalternative-was-kommt-bis-2020-auf-den-markt/
Solche technologische Neuerungen bringen ja immer Risiken mit sich und das wird auch für Feststoffbatterien gelten. Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier: https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-269c-1104577?cce=em6148d2ff.%3AAArmUZVXwXUjeifEpmC7KZAB

Elektroautos und ihre Preise – Was bekommt man für sein Geld?

Von Jürgen Vagt 19.06.18

diese Frage ist auf Nummer drei bei den Google-Suchen und diese Frage bringt mich in Schwierigkeiten, denn einerseits wollen viele Deutsche ein Elektroauto kaufen, weil der Dieselskandal wirkt. https://www.autozeitung.de/elektroauto-kaufen-191309.html .Aber ich finde das Angebot für die breite Masse der Deutschen immer noch sehr dürftig. https://www.amazon.de/Das-passende-Elektroauto-finden-Elektroautokauf-ebook/dp/B01B2XS74O/ref=sr_1_18?ie=UTF8&qid=1528648589&sr=8-18&keywords=j%C3%BCrgen+vagt oder https://www.amazon.de/Kann-n%C3%A4chste-Auto-Elektroauto-Wasserstoffantrieb-ebook/dp/B01FDPDR6U/ref=sr_1_20?ie=UTF8&qid=1528648589&sr=8-20&keywords=j%C3%BCrgen+vagt
Wer hier meinen Blog verfolgt oder tief in der Materie der Elektromobilität steht, weiß, dass erst ab dem Jahr 2020 massiv neue Fahrzeuge insbesondere von deutschen und europäischen Herstellern auf den Markt kommen. http://elektroautovergleich.org/2018/03/elektroautos-als-dieselalternative-was-kommt-bis-2020-auf-den-markt/

Wie viel Elektroautos bekommt man für seinen Euro?

Ich muss hier in diesen Blogpost etwas oberflächlich bleiben, aber es gibt drei Punkte. Denn wie modern ist das Elektroauto, also ist es auf einer eigenständigen Plattform gebaut worden. Zweitens stellt sich die Frage, ob die Reichweite noch zeitgemäß ist. Der Nissan Leaf hatte 2009 sehr beschauliche 112 Kilometer mit einer Ladung. http://elektroautovergleich.org/2017/09/nissan-leaf-2-das-meistverkauftes-elektroauto-der-bestseller-erhaelt-einen-nachfolger/
2017 sind mehrere elektrische Kompakte auf den Markt gekommen und diese jüngeren Fahrzeuge haben Reichweiten von über 300 Kilometer. http://elektroautovergleich.org/2017/02/ein-elektroauto-das-man-kaufen-kann-opel-ampera/
Der elektrische Kompakte von Tesla soll sogar 500 Kilometer schaffen. http://elektroautovergleich.org/2017/07/das-elektroauto-fuer-die-massen-tesla-modell-3-geht-in-serie/
Und drittens der Preis oder besser gesagt das Preisleistungsverhältnis, denn 2013 kostet der BMW i 3 noch gut 40000 €. Im BMW i 3 ist viel Hochtechnologie verbaut worden, aber der Preis war lächerlich hoch für einen Kleinwagen. http://elektroautovergleich.org/bmw-i3-bekommt-ein-facelift/
Ich habe mich intensiv mit den Preisvergleichen zwischen den konventionellen Verbrennern und die voll elektrischen Fahrzeugen innerhalb einer Fahrzeugklasse beschäftigt. https://www.amazon.de/besten-Elektroautos-Hybride-75000-wirtschaftlich-ebook/dp/B01HHB88XK/ref=sr_1_12?ie=UTF8&qid=1528648501&sr=8-12&keywords=j%C3%BCrgen+vagt
Übergeordnet kann ich sagen, dass desto jünger die neuen Fahrzeuge sind, desto eher sind die Elektroautos der Jahre 2017 und 2018 von Preis- Leistungsverhältnis vergleichbar mit den konventionellen Verbrennern. Also muss man bei neuen Elektroautos keinen Öko-Aufschlag mehr zahlen und das war in den frühen 2010 er Jahren noch deutlich anders. Also sollte Mann oder Frau ein Elektroauto kaufen, dass das Elektroauto auf einer eigenständigen Plattform gebaut worden ist und desto neuer und jünger diese Fahrzeuge ist, desto besser. Mit diesen Kriterien ist die Verfügbarkeit schlechter und die Anschaffungspreise sind recht hoch. Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-269c-1104577?cce=em6148d2ff.%3AAArmUZVXwXUjeifEpmC7KZAB

Elektroautos von Audi – Jetzt kommt die Verknüpfung mit dem Smart Home

Von Jürgen Vagt 17.06.18

ich habe ja in letzter Zeit sehr kritische Meinungen zur wirtschaftlichen Zukunft der etablierten Automobilindustrie durch das Elektroauto besprochen. http://elektroautovergleich.org/2018/06/elektroautos-als-jobkiller-ig-metall-befuerchtet-jobverluste/
Aber es gibt natürlich auch andere Meinungen, denn Audi zeigt mit einer neuen Kooperation, wie die Autoindustrie mit dem Elektroauto ins Haus kommt. https://www.mobilegeeks.de/news/audi-elektroauto-wird-ins-smart-home-integriert/ .Denn einerseits sollte ein neues Elektroauto mit einer Ladestation verkauft werden und dann ist es schlau, eben diese Ladestation mit dem Energiemanagementsystem des Hauses zu verknüpfen. Und was mit dem Begriff Energiemanagement so dröge und altbacken daher kommt, ist eigentlich ein zentrales Zukunftsthema. Mit dem Begriff Smart Home wird eben der Einzug von intelligenten Techniken ins Haus beschrieben. Gut man kann sich sehr kulturkritische Kommentare absondern, ob man nun wirklich die Jalousien per Smartphone steuern muss. Dann schickt der Kühlschrank per Twitter Nachrichten, wenn die Milch ausgegangen ist. Man kann diese Kommentare, aber auch lassen.

Das Elektroauto neben den intelligent vernetzen Haus

Das Elektroauto muss als Bestandteil des intelligenten Hauses gedacht werden und in der (fernen) Zukunft sollen Elektroautos ein Teil des hauseigenen Energiemanagements werden. Der Autofahrer kann seine täglichen Wege ins System eingeben und wird das Fahrzeug in der verbleibenden Zeit aufgeladen und diese Aufladung wird dann mit günstigen Strom erfolgen. Die Systeme sind dann eigenständig in der Lage den günstigen Marktpreis zu prognostizieren und dann die benötigte Strommenge zu bestellen. https://www.amazon.de/Mobil-sein-Zukunft-Emissionen-Vernetzung/dp/3734734398/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1528644309&sr=8-2&keywords=j%C3%BCrgen+vagt
Diese Verknüpfung vom Smart Home und den Elektroauto war abzusehen und es ist nur logisch, wenn sich die Autohersteller in diese Bereiche bewegen. Denn die Wertschöpfung wird in der Automobilproduktion sinken, allerdings eröffnen sich eben auch neue Ertragschancen in verwandten Bereichen durch die Etablierung der Elektromobilität. Aber in diesen Feldern ist eben kein klassischer Maschinenbau gefragt, sondern Elektronik und IT. Und in diesen Feldern müssen die etablierten Autohersteller Kompetenzen hinzukaufen oder endlich mal anfangen, diese Kompetenzen aufbauen. Audi genauso wie der Mutterkonzern Volkswagen müssen trotz Diesel-Debakel in diese Zukunftsfelder investieren. Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-269c-1104577?cce=em6148d2ff.%3AAArmUZVXwXUjeifEpmC7KZAB

Elektroautos und der Dieselskandal – Industrieversagen und Medienversagen

Von Jürgen Vagt 12.06.18

eigentlich geht es hier um die Zukunft in Form von Elektroautos, aber uneigentlich will ich hier auch noch mal um die Aufräumarbeiten in Sachen Diesel kümmern. Sie als mein geübter Blogleser werden gestern die Abendnachrichten verfolgt haben und nun hat es Daimler erwischt: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/daimler-und-der-diesel-rueckruf-der-skandal-ist-dieter-zetsche-a-1212444.html
Es gibt zwar die eine oder andere juristische Spitzfindigkeit, aber im Wesentlichen wird Daimler vorgeworfen genauso wie Volkswagen in betrügerischer Absicht die Abgaswerte manipuliiert zu haben. Noch streitet Daimler diesen Vorwurf ab. https://www.n-tv.de/wirtschaft/Sind-Daimlers-Diesel-Tricks-illegal-article20476418.html

Die journalistische Begleitung ist der eigentliche Skandal

Also ich schalte auch bei Plasberg um, wenn zwei Journalisten anfangen Ihre Eitelkeiten auszutauschen, aber mich regt diese journalistische Aufarbeitung des Dieselskandals auf. Der Dieselskandal begann im September 2015 und jetzt im Sommer 2018 sind immer noch nicht alle Fahrzeughersteller mit Ihren Dieselfahrzeugen systematisch untersucht worden. Der Dieselskandal nahm seinen Anfang mit einer Untersuchung des ICCT und eben nicht durch die auflagenstarken und kapitalstarken Autozeitschriften. Das ICCT ist ein kleine 2,5 Mann NGO und eben nicht Auto, Motor und Sport. Aber jeder Fachfrau und Fachmann wusste oder musste wissen, dass alle europäischen und japanischen Autohersteller den Diesel als umweltfreundliche Alternative zum Benziner in den frühen 1980 er Jahren einführten. http://elektroautovergleich.org/umweltskandale-als-treiber-von-umwelttechnologien-auch-bei-elektroautos/ oder https://www.amazon.de/Mobil-sein-Zukunft-Emissionen-Vernetzung/dp/3734734398/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1528644309&sr=8-2&keywords=j%C3%BCrgen+vagt
So gesehen müssten alle Hersteller( sagen wir mal) Schwierigkeiten haben, mit der Dieseltechnologie die bestehenden Grenzwerte einzuhalten. Warum sollte dieses Problem nur bei Volkswagen auftreten?
Und jetzt kommt die kleckerweise Aufklärung und dabei könnten alle Schwergewichte des Automobiljournalismus locker diese Abgastests bezahlen. Lustig finde ich, dass der Gebrauchtwagenmarkt schneller auf den Dieselskandal reagiert als der Autojournalismus. http://elektroautovergleich.org/2017/08/aufschub-fuer-den-diesel-alle-wollen-das-elektroauto-nur-wer-kauft-es/
Denn die Gebrachtwagenpreise von relativ jungen Diesel fallen wie ein Stein, also der Preis eines 3 Jahre alten Diesel sinkt um 50 %, obwohl man nicht man im Detail weiß, welche Autohersteller Abgaswerte eingehalten haben oder nicht. Die schleppende Recherche der Medien finde ich einfach nur schwierig und es ist einfach der Job, die Herstellerangaben zu überprüfen. Und diesem Auftrag kommt die Journalie nicht nach. Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-269c-1104577?cce=em6148d2ff.%3AAArmUZVXwXUjeifEpmC7KZAB

Elektroautos als Jobkiller – IG Metall befürchtet Jobverluste

Von Jürgen Vagt 11.06.18

nun gibt es wieder eine Studie, in der Jobverluste durch die Etablierung des Elektroautos prognostiziert werden. Allerdings wurde diese Studie von der IG Metall heraus gegeben und das ist etwas neues. https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.ig-metall-studie-jeder-zweite-job-von-e-mobilitaet-betroffen.79ac94c7-cdb0-4282-9f91-9d7a059369e5.html
Es gibt tonnenweise Studien von Unternehmensberatern und in diesen Studien werden erhebliche Jobverluste erwartet, aber die Studien werden von dem Automobilhersteller bezahlt und diese Studien dienen dann als Munition in den Tarifverhandlungen. Also nutzt man das Schreckgespenst des Jobverlustes durch Elektromobilität, um die Lohnforderungen der Gewerkschaften zu drücken. Den Gewerkschaften wird signalisiert, dass der Markthochlauf der Elektroautos Arbeitsplätze kosten soll werden und daher müssen sich die verbleibenden Arbeitnehmer mit einem geringeren Lohn zufriedengeben.

7 % der Gesamtkosten sind das Personal

Auch wenn sich die erwartenden 75000 Jobs viel anhören, so muss ich doch relativieren, dass die Personalkosten nur 7 % der Gesamtkosten innerhalb der Automobilindustrie ausmachen und BMW hat eine Beschäftigungsgarantie bis zum Jahr 2029 ausgegeben. https://t3n.de/news/studie-elektroauto-kostet-jobs-1085254/ Zudem sucht die gesamte Autoindustrie Spezialisten für die neuen Technologien, wie etwa Batteriefachleute. http://elektroautovergleich.org/2017/12/elektroautos-gefaehrden-arbeitsplaetze-auch-ihren/
Als Erklärung für die erwartenden Jobverluste werden die Klassiker angegeben, also es werden beim Elektroauto weniger bewegliche Teile als bei den konventionellen Verbrennern benötigt. Der voll elektrische Antrieb ist eben weniger komplex als der konventionelle Verbrenner, allerdings ist Hybrid deutlich komplexer.

75000 von 723000 oder 5 Mio.

Bei den deutschen Automobilherstellern arbeiten in Deutschland 723000 Menschen, aber insgesamt sind es 5. Mio. Deutsche, wenn man die gesamte deutsche Zulieferindustrie hinzurechnet. Leider wird nicht wirklich angegeben, auf welches Gesamtpotenzial sich dieser mögliche Jobverlust bezieht. Aber sei es drum, denn wenn man einen wirklichen Jobkiller in der Zukunftsmobilität sucht, dann landet man bei voll autonomen Auto. https://www.amazon.de/Das-selbstfahrende-Auto-automatisiert-Autoindustrie/dp/1530000785/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1528644098&sr=8-1&keywords=j%C3%BCrgen+vagt oder https://www.amazon.de/Mobil-sein-Zukunft-Emissionen-Vernetzung/dp/3734734398/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1528644309&sr=8-2&keywords=j%C3%BCrgen+vagt
Wenn sich das autonome Auto durchsetzt, dann haben alle professionellen Fahrer wie Bus – und Lkwfahrer ein Problem und das sind in Deutschland ca. 3 Millionen. Unser Erwerbsgesellschaft umfasst gegenwärtig 39 Millionen und diese Jobs sind dann automatisiert und für immer weg. Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-269c-1104577?cce=em6148d2ff.%3AAArmUZVXwXUjeifEpmC7KZAB

Elektro-Lkws in der Zukunft – Studie sagt Boom voraus

Von Jürgen Vagt 10.06.18

momentan blieben Elektroautos noch Ladenhüter und die Kaufprämie wird kaum genutzt. https://www.car-it.com/elektroautos-bleiben-ladenhueter/id-0056810 . Allerdings beschäftigen sich immer mehr Menschen in der Mittelschicht mit der Frage, ob man sich in Zukunft ein Elektroauto kaufen sollte. https://www.amazon.de/Kann-n%C3%A4chste-Auto-Elektroauto-Wasserstoffantrieb-ebook/dp/B01FDPDR6U/ref=sr_1_20?ie=UTF8&qid=1528648589&sr=8-20&keywords=j%C3%BCrgen+vagt
Was passiert aber bei Nutzfahrzeugen? Nun ich habe im ersten Halbjahr 2018 schon mehrfach die Entwicklungen im Nutzfahrzeugsektor beschrieben, denn insbesondere Daimler bringt neue elektrische Transporter und Nutzfahrzeuge auf den Markt. http://elektroautovergleich.org/2018/02/elektrotransporter-von-mercedes-daimler-bringt-neue-elektromodelle/
Damit hat ein Marktschwergewicht begonnen sein Angebot an Nutzfahrzeuge zu elektrifizieren und auch bei Volkswagen beginnt die Elektrifizierung des Nutzfahrzeugangebotes.

China ist, wie immer Treiber beim elektrischen Antrieb

Die Beraterstudie sagt bis zum Jahr 2025 voraus, dass weltweit schon 2,25 Millionen Nutzfahrzeuge mit einen elektrischen Antrieb verkauft werden soll. https://ecomento.de/2018/06/07/studie-sagt-boom-von-elektro-lkw-in-europa-voraus/
Allerdings soll dieser Markthochlauf tendenziell eher in China stattfinden und sich auf die kleineren Lkw-Segmente konzentrieren. Ich hatte beim Verfassen meines Ratgebers über das Nutzfahrzeugsegment im Jahr 2016 auch den Eindruck, dass überwiegend chinesische Hersteller elektrische Nutzfahrzeuge herstellen. https://www.amazon.de/elektrischen-Nutzfahrzeuge-Deutschland-2016-Nutzfahrzeugen-ebook/dp/B01IW8WGU8/ref=sr_1_10?ie=UTF8&qid=1528648501&sr=8-10&keywords=j%C3%BCrgen+vagt
Heute im Sommer 2018 bringen, aber auch europäische Hersteller und insbesondere deutsche Hersteller elektrische Nutzfahrzeuge auf den Markt und mit einem europäischen Zielpublikum.
Aber die Fokussierung auf die kleinen Nutzfahrzeugsegmente bleibt bestehen, denn es ist immer noch eine technische Herausforderung die Batterien eines schweren Lkws zu wechseln. Bei einem 40-Tonner müssen einfach sehr große Batterien gebaut werden und die Kosten der Batterien müssten massiv sinken. Also werden wir in den nächsten Jahren überwiegend kleine elektrische Transporter als Neulinge sehen. http://elektroautovergleich.org/2017/11/streetscooter-im-praxiseinsatz-elektrischer-transporter-im-einsatz/
Und wenn man sich die Zielgruppen anschaut, dann muss klar sein, dass Kurierdienste und Handwerker in den nächsten Jahren umsteigen können. https://elopage.com/s/JuergenVagt/elektrofahrzeuge-in-den-fuhrpark-von-kurier-und-expressdienste und https://elopage.com/s/JuergenVagt/elektromobilitaet-im-autohaus
Speditionen, die überwiegend 40 – Tonner im europäischen Verkehr einsetzen, werden wohl noch 10 Jahre auf vernünftige und leistungsstarke elektrische Alternativen warten müssen. Als grobe Kriterien kann man sagen, dass die benötigte Tagesfahrleistung unter 100 Kilometer liegen sollte und das ein kleines Gewicht benötigt wird. Wenn dann noch das Einsatzgebiet eine Stadt ist, dann kann und sollte ein elektrisches Nutzfahrzeug in Betracht gezogen werden. Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier: https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-269c-1104577?cce=em6148d2ff.%3AAArmUZVXwXUjeifEpmC7KZAB

Elektrische Transporter von Daimler – Der Markthochlauf beginnt

Von Jürgen Vagt 29.05.18
im Winter habe ich eingehend mit den elektrischen Transportern beschäftigt und nun wird es ernst, denn Daimler beginnt seine elektrischen Transporter an reguläre Kunden zu verkaufen. https://www.elektroauto-news.net/2018/fuso-ecanter-niederlanden-einsatz
Der eCanter ist der gegenwärtig wohl größten elektrische Lkw, denn immerhin können 4 Tonnen Nutzlast elektrisch transportiert werden. Auch mit der kleinsten Batterie können problemlos 100 Kilometer Reichweite bewältigt werden, so ist auch nur schlüssig, dass diese ersten elektrischen Transporter an Logistikunternehmen gehen: http://elektroautovergleich.org/2017/04/574elektrische-liefertransporter-daimler-gewinnt-hermes-als-kunden/
Aber nun langsam wird das Angebot an elektrischen Nutzfahrzeugen immer besser: https://elopage.com/s/JuergenVagt/die-elektrischen-nutzfahrzeuge-in-deutschland-2016 und das Angebot für Kurierunternehmen wird immer besser und man kann bei vertrauten und eben etablierten Herstellern wie Daimler bleiben: https://elopage.com/s/JuergenVagt/elektrofahrzeuge-in-den-fuhrpark-von-kurier-und-expressdienste

Endlich werden Nutzfahrzeuge elektrisch

In der Etablierung der modernen Elektroautos seid 2009 wurden Elektroautos immer stiefmütterlich von den Herstellern behandelt und Elektroautos haben sich auf das Kleinwagensegment konzentriert. Das Start up Streetscooter hat die elektrischen Transporter gepusht und gefördert, aber nun hat der Stern am Himmel der Automobilindustrie ja nach gezogen. Aber leider dominiert Volkswagen das Transporter-segment- und hier verläuft die Elektrifizierung des Angebotes von Nutzfahrzeugen bekanntermaßen zäh. http://elektroautovergleich.org/2018/01/elektrobusse-im-shuttledienst-volkswagentochter-moia-will-2019-in-hamburg-starten/
Renault-Nissan hatte auch schon ab 2013 mit den Nissan Ev 220 einen sehr überzeugenden elektrischen Kleinbus, der leider aber in Deutschland kein Verkaufsschlager geworden ist. Die Markenbindung der deutschen Autokäufer ist eben da und wird sich auch nicht mit elektrischen Antrieben ändern. Daher erwarte ich wie auch die meisten Experten den Durchbruch des Elektroautos erst in den ersten Jahren der 2020 er Jahre. http://elektroautovergleich.org/volkswagen-will-einen-25-anteil-von-elektroautos-im-jahr-2025-erreicht-haben/
Jetzt kommt das elektrische Angebot bei Nutzfahrzeugen, aber nun müssen Kurierunternehmen noch entscheiden, welche Fahrzeuge im Fuhrpark durch elektrische Nutzfahrzeuge ersetzt werden sollten. Einerseits ist die Reichweite eine Einschränkung, denn es sollten nur Fahrzeuge elektrifiziert werden, bei Denen nur eine Tagesfahrleistung von 100 Kilometer benötigt werden. Zudem ist es sinnvoll, wenn die Fahrzeuge in der Innenstadt eingesetzt werden. Die Citylogistik spielt eine zentrale Rolle beim Einsatz von elektrischen Nutzfahrzeugen, denn der elektrische Lieferverkehr wird sich in den nächsten Jahren noch auf die Städte konzentrieren. Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-269c-1104577?cce=em6148d2ff.%3AAArmUZVXwXUjeifEpmC7KZAB

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