Webinar bei Edudip: Der Elektroautokauf für (private) Käufer

von Jürgen Vagt 13.01.20

Mit diesem Webinar https://www.edudip.com/lp/349364 : Der Elektroautokauf für (private) Käufer. werde ich dem Otto-Normalverbraucher den Weg zu eigenen Elektroauto zeigen und alles Wissenswerte über die elektrischen Antriebe in einem Webinar aufbereiten. Das Angebot von batterie- elektrischen
Fahrzeugen wird immer besser, aber die Diskussion in den Medien ist chaotisch und verwirrend für Laien und daher will Ich Ihnen eine strukturierte Entscheidungshilfe in diesem Webinar geben.

Abschied vom Verbrenner

Am Anfang des Webinars gehe ich auf das Verbrennerauto ein und arbeitete systematisch die Gewohnheiten ums das Verbrennerauto auf. Es stellt sich ja die Frage, ob man den täglichen Weg zur Arbeit oder die langen Autobahnfahrten in den Sommerurlaub mit dem Elektroauto fahren kann. Ist der Wohnort in der Stadt oder auf dem Land? Der Lebensmittelpunkt hat entscheidenden Einfluss darüber, ob man gut mit einem batterie- elektrischen Auto leben kann. Zwar wird das Angebot von Elektroautos immer besser, aber bislang fehlen auch einige Fahrzeugklassen oder elektrische Varianten sind in einigen Fahrzeugklassen schlecht vertreten.

Übersicht: Elektrische Antriebe

Im zweiten Teil präsentiere ich die verschiedenen teil- oder voll elektrischen Antriebskonzepte und zeige ich Ihnen, wie sich die Antriebsformen unterscheiden. Dann zeige ich Ihnen die Kriterien für ein modernes batterie-elektrisches Auto, denn Sie können die konventionellen Verbrenner beurteilen, aber Sie müssen für das Elektroauto umlernen. Ich gehe kurz auf das Angebot an elektrischen Gebrauchten ein und zeige auf, welche elektrische Gebrauchte gut verfügbar sind. Abschließend zeige ich noch die Förderungen um das Elektroauto und erkläre Ihnen, wie Sie das Maximum an Förderungen bekommen.

Ladetechnik und Integration von Elektroautos ins Lebensmittel

Eine Ladestation ist ein unbedingtes Muss und deswegen stelle ich den Markt für heimische Ladestationen vor und zeige, welche Förderungen es für die Ladetechnik gibt. Wir gehen dann noch auf die langen Urlaubsfahrten ein und ich zeige, auf was Sie sich bei einem neuen Elektroauto einstellen müssen. Man muss auch betrachten, welche Alternativen es in der eigenen Umgebung für eine Autofahrt gibt und dann gibt es einen kleinen Zukunftsausblick über die Mobilität der Zukunft.

Programm

Teil 1 Bestandsaufnahme: Das Leben mit dem Verbrenner
Teil 2 Übersicht: Teil – und vollelektrische Antriebe
Teil 3 Förderungen und Ladetechnik
Teil 4 Diskussion mit den Webinarteilnehmern.

Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

Elektrische Fahrzeuge im Firmenfuhrpark – Mit einem Onlinekurs in die Elektromobilität!

Von Jürgen Vagt 08.01.20

mit diesem Onlinekurs werde ich Ihnen als Fuhrpark – Flottenmanager den Einstieg ins elektromobile Zeitalter erleichtern. Die Elektromobilität ist in aller Munde, aber gerade kleinere – und mittleren Unternehmen tun sich mit der Einführung von Elektroautos schwer, weil die Informationslage verwirrend ist. In diesem Onlinekurs bereite ich alle Themen ums elektrische Fahren in gewerbliche Flotten auf, sodass Sie die nötige Orientierung für den Einstieg in die Elektromobilität haben.

Angebot an elektrischen Fahrzeugen

Am Anfang zeige ich Ihnen die zentralen Marktentwicklungen bei den elektrischen Fahrzeugen in den letzten Jahren und ich gebe Ihnen Kriterien an die Hand, um das elektromobile Angebot mit dem bestehenden Verbrennerangebot zu vergleichen. Natürlich haben Sie Kompetenzen, was die etablierten Benzin – und Dieselantriebe angeht, aber bei der Elektrifizierung des Fuhrparks müssen Sie sich auch mit der Ladetechnik für elektrische Fahrzeuge beschäftigen. Daher erkläre ich Ihnen die Grundlagen und gebe Ihnen die Entscheidungskriterien für die Aufstellung einer firmeneigenen Ladestation oder Ladestationen an die Hand.

Elektroautos im Fuhrpark

Aber Elektroautos müssen auch in den bestehenden Fuhrpark eingebunden werden und dann hat man zwei Fahrzeugkonzepte im Fuhrpark, so dass man die Umstellung erfolgswirksam gestaltet werden muss. Wie müssen elektrische Fahrzeuge eingesetzt werden, damit man Fuhrparkkosten senken kann und Stillstandszeiten vermieden werden? Im Folgenden stelle ich einen idealtypischen Kostenvergleich der verschiedenen Fahrzeugkonzepte dar und zeige Ihnen, wie man kostenoptimal elektrische Fahrzeuge einsetzt.

Integration von Elektroautos


Dann gehen wir der Frage nach, wie man in die Elektromobilität einsteigt und welche Tourenprofile schon in den nächsten Jahren mit elektrischen Fahrzeugen bestückt werden können. Nur sehr wenige KMUs werden komplett auf elektrische Fahren umsteigen, daher müssen Einstiegsszenarien für die schrittweise Einführung von Elektroautos aufgezeigt werden. Zudem stelle ich Ihnen in Grundzügen die Förderung vor und zeige Ihnen, wie Sie sich über die Fördermöglichkeiten und die entstehenden Kosten informieren können. Dann kommt noch ein kleiner Überblick über die Zukunftsthemen der Mobilität, denn es tut sich viel in Sachen Mobilität. In Großstädten verliert der Besitz von Autos an Bedeutung und es gibt immer mehr Angebote von etablierten, großen Mobilitätsdienstleistern, um verschiedene Fahrzeuge zu teilen und es geht um die Etablierung des automatisierten Fahrens. Für 75 € geht es hier zum Onlinekurs : https://www.digistore24.com/product/296949 oder buchen Sie mein Webinar für 49 € https://www.edudip.com/lp/346940 .

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New Mobility im Consulting – Nr. 93 Lukas Neckermann (Neckermann Strategic Advisors) im Podcastinterview

Von Jürgen Vagt 29.05.20
heute begrüßte ich mit Lukas Neckermann einen erfahrenen Strategieberater und seit 2013 ist Lukas Neckermann https://www.neckermann.net/ selbstständig und berät die Akteure in der Mobilitätswirtschaft. In den letzten 7 Jahre war Lukas Neckermann mit den Themen Elektromobilität und automatisierten Fahren http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ unterwegs. Laut Lukas Neckermann ist das Thema Elektromobilität bei den Autoherstellern am Anfang zur kurz gedacht worden. Die Veränderung ist viel größer als einfach nur den Antrieb auszuwechseln, weil die gesamte Infrastruktur um das Auto umgebaut werden muss. Alleine das Tanken wird sich grundlegend ändern und in der Tat bauen Filialketten immer mehr Ladestationen auf. Die großen deutschen Discounter wie Aldi, Lidl aber auch Fast-Food-Ketten wie MC Donalds bauen heute fleißig die Ladestationen aus.

Neue Kooperationen mit der Elektromobilität

Es stellt sich auch immer mehr die Frage, ob Kooperationen zwischen Energieversorgern und der etablierten Erdölindustrie sinnvoll wären. Wenn diese Branchen sich zusammentun, dann hätte man den Strom und die Ladetechnik an verkehrsgünstigen Lagen, aber bislang gibt es noch massive Berührungsängste und der Markthochlauf beginnt langsam aber sicher. Auch in Corona-Zeiten steigt die Nachfrage nach Elektroautos und auch wenn diese Pandemie den Autoabsatz durcheinander wirbelt, gehört dem Elektroauto die Zukunft.

Automatisiertes Fahren bleibt ein Thema

Die Corona-Pandemie beschäftigt die Wirtschaft und eben auch die Autoindustrie und das voll automatisierte Fahren wird wohl noch ein bisschen auf sich Warten lassen. Aber die Fahrerassistenzsysteme bis zum Level 2 also die teil autonomen Funktionen des Autofahrens sind beim Käufer populär und sollten laut Lukas Neckermann Standard bei Neuwagen werden. Am Ende des Gespräches haben wir die Szenarien für das automatisierte Fahren entwickelt und die Entwicklung geht von niedrigen Geschwindigkeitsbereichen aus und wird dann Verkehrsbereiche mit höheren Geschwindigkeitsbereichen erfassen. Aber in den nächsten Jahren werden es wohl noch Bereiche mit geringen Geschwindigkeiten und abgesperrte Arealen bleiben, erst mittelfristig geht es in die Richtung des öffentlichen Verkehrs. Natürlich wird es noch in den Deutschland eine große gesellschaftliche Debatte geben um die rechtliche Behandlung des automatisierten Fahrens geben.

Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ . Zu meiner Fördermittelberatung geht es hier: http://elektroautovergleich.org/foerdermittelberatung-in-der-zukunftsmobilitaet-new-mobility/ .Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

Elekromobilität und Cargo-Bikes – Nr. 92 Arne Behrensen Cargo-bike.jetzt im Podcastinterview

von Jürgen Vagt 25.05.20
ein kleines, aber wachsendes Segment der Zukunftsmobilität sind Cargo-Bikes und bei Familien werden Cargo-Bikes immer beliebter. Arne Behrensen begleitet als Blogger und Berater dieses Thema seit 5 Jahren und deswegen war Arne Behrensen https://www.cargobike.jetzt/ heute zu Gast bei den Zukunftsmobilisten http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/. Am Anfang sprachen wir über Cargo-Bikes in der professionellen Logistik gesprochen und gibt es wichtige Modellvorhaben. Cargo-Bikes werden auch schon seit ein paar Jahre von etablierten Logistikerin in den Großstädten eingesetzt. UPS hat in einem Modellvorhaben in Hamburg gezeigt, dass man die gleiche Beförderungsleistung innerhalb von Innenstädten erreichen kann, wenn man auf Cargo-Bikes einsetzt. Es ist nur noch ein Transporter notwendig, aber 9 herkömmliche Transporter können mühelos durch Cargo-Bikes ersetzen werden. Elektrische Fahrräder waren ja auch schon in den 2010er Jahren populär und von diesem Trend profitieren auch die Cargo-Bikes. Zudem ist das Angebot bei professionellen Cargo-Bikes besser als bei elektrischen Personenkraftwagen.

Innenstädte als Einsatzgebiet

Cargo-Bikes bieten also die Möglichkeit, vergleichsweise große Transporter zu ersetzen, sodass kleinere Fahrzeuge in Innenstädten unterwegs sind und mehr Cargo-Bikes wirken so gegen den Stau und die CO2-Emissionen in den Innenstädten. Es muss also nicht immer Hightech sein, sondern ein Fahrrad mit elektrischem Antrieb kann den Innenstadtverkehr nachhaltiger machen. Aber auch bei diesen Fahrzeugbauern wird testweise erprobt, wie man Cargo-Bikes automatisiert fahren lassen kann und die ersten Start-ups gibt es auch schon. Große Kommunen wollen früher oder später die Verbrenner aus den Innenstädten vertreiben und elektrische Cargo-Bikes sind eine sehr gute Option.

Cargo-Bikes für Familien

Aber wirklich erfolgreich sind Cargo-Bikes im privaten Einsatz und viele Familien haben in Großstädten das eigene Auto abgeschafft. Große Cargo-Bikes können einen Kleinwagen ersetzen, weil bis zu 100 Kilogramm zugeladen werden kann. Cargo-Bikes sind auch kleiner als Kleinwagen, sodass man einfacher einen Parkplatz findet. Kinder können problemlos mitgenommen werden. Auch für Gewerbetreibende sind Cargo-Bikes ein Thema, weil man besser und schneller Güter in der Innenstadt ausliefern kann.

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Automatisiertes Fahren und die Rechtslage – Nr. 91 Dr. Daniel Pauly (Linklaters) im Podcastinterview

von Jürgen Vagt 05.05.20
heute habe ich Dr. Daniel Pauly http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ von der Law-Firm Linklaters https://linklaters.de/ bei den Zukunftsmobilisten gesprochen. Am Anfang haben wir erst einmal Ordnung in die moralischen Dimensionen um das automatisierte Fahren gebracht. Im Verkehr herrscht bekanntermaßen der Rechtsgrundsatz, dass der Mensch als Fahrer haftet unabhängig davon welche technischen Hilfsmittel beziehungsweise Fahrerassistenzsysteme genutzt werden. Laut Dr. Daniel Pauly wird dieser Grundsatz mit allen Wirkungen auf das Verkehrsrecht und die Versicherungswirtschaft auch auf absehbare Zukunft gelten. Nur wenn in einem Gebiet fast vollständig hochgradig automatisierte Fahrzeuge unterwegs sind, kann man diesen Rechtsgrundsatz ändern, sodass die Maschinen haften werden. Wenn man sich die Entwicklung in der Etablierung des automatisierten Autos anschaut, dann wird so ein Zustand erst im Jahr 2050 eintreten.

Erstmal geht es um Daten

Entscheidender ist in den nächsten Jahren die Frage, wie man mit den Daten des Fahrzeuges umgehen soll, weil die diversen Sensoren im Auto alle Fahrsituationen aufnehmen und die verschiedenen Assistenzsysteme speichern auch alle Veränderungen und eben auch die Reaktionen des Fahrers. Das automatisierte Auto egal auf welchen Level ist eben auch ein digitales Auto. Mit dieser Entwicklung wird das Auto immer ähnlicher, im Vergleich zu Industrie 4.0 Themen oder den Smart Devices im Haus. Deswegen stellt sich die Frage, wie man mit diesen Daten umgehen soll und wer diese Daten unter welchen Bedingungen auswerten soll. Die Autohersteller haben natürlich ein Interesse, die Daten aus dem Fahrzeug auszuwerten und die Automatisierung des Autofahrens sicherer zu machen. Aber auch die Versicherungswirtschaft kann mit den Daten, niedrigen und risikogerechtere Prämien entwickeln. Aber natürlich ist auch Missbrauch Tor und Tür geöffnet und Datenschutz bleibt ein kritisches Thema. Laut Dr. Daniel Pauly ist die Anonymisierung der Daten durch die DSGVO möglich und damit ist der Königsweg eröffnet. Wenn kein Personenbezug der Daten hergestellt werden kann, dann müssen keine Datenschutzvorschriften eingehalten werden. Damit können alle möglichen Geschäftsmodelle entwickelt werden und kein Akteur hat eine dominierende Stellung bei der Verwendung der Daten. Jetzt können Daten mittels passender Geschäftsmodelle in bare Münze überführt werden.

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Elektromobilität und die IG Metall – Nr. 90 Roman Zitzelsberger (IG Metall) im Podcastinterview

von Jürgen Vagt 14.05.20
heute begrüßte ich mit Roman Zitzelsberger http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ einen Vertreter der IG Metall und Roman Zitzelsberger ist Bezirksvorsitzender der IG Metall in Baden Württemberg https://www.igmetall.de/ . Somit haben wir einen Einblick in das automobile Herz Deutschlands erhalten. Natürlich war der nervtötende Corona-Virus ein Thema, denn so langsam wird in der Automobilproduktion wieder die Produktion hochgefahren. Der Shutdown löst sich so langsam, aber die Nachfrage ist gegenwärtig weltweit eingebrochen und die Nachfrage wird auch nicht so schnell wieder anspringen. Jetzt lautet das Motto in der Industrie im Allgemeinen und der Automobilindustrie in Besonderen, Cash is King.

Elektroautos vor dem Markthochlauf

Die Hersteller haben nun ein ordentliches Angebot von Elektroautos bei den Händlern, aber ob eine Prämie der Automobilindustrie weiterhelfen wird, bleibt fraglich. Roman Zitzelsberger meint, dass jetzt eine Kaufprämie zwar neue Käufer in die Autohäuser bringen würde, aber für diese 500000 neuen Kunden gäbe es momentan keine Elektroautos. Die Kapazitäten der Werke würde nicht reichen, um diesen Nachfragepush zu bedienen. Eine mögliche Stütze der Automobilindustrie sollte auch moderne und verbrauchsarme Verbrennungsmotoren umfassen. Gegenwärtig kommt die Coronakrise zur Unzeit, weil einerseits die Elektromobilität noch nicht in der Gewinnzone ist und die Etablierung des automatisierten Fahrens kostet noch sehr viel Geld. Jetzt in Frühjahr 2020 kommt noch Corona hinzu und da scheut man Investitionen in die Zukunftsfelder. Die Automobilindustrie muss auch noch den Wandel zur Elektromobilität bewältigen und eben auch die ca. 800000 Beschäftigten bei den Autoherstellern.

Neue Qualifikationsprofile und bedrohte Jobs

Der Wandel zur Elektromobilität verändert natürlich die Automobilindustrie und wird es auch weiterhin tun. Allgemein kann man wohl sagen, dass sich der Bedarf zur Elektrotechnik verlagern wird und diese Mitarbeiter werden gesuchte Leute sein. Grundsätzlich gilt, dass das Elektroauto einfacher zu bauen sein wird als die konventionellen Verbrenner, aber so simpel ist der Zusammenhang nicht. Der Wettbewerb wird auch dafür sorgen, dass Elektroautos sich verändern werden. Man kann sich als Autohersteller durch Design und eine moderne digitale Innenausstattung von anderen Herstellern abheben und Kunden überzeugen. Da kann man sich wieder mal sich an Tesla an Beispiel nehmen.

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Zukunftsmobilität und Venture Capital – Nr. 89 Dr. Martin Hohla (Mobility Fund) im Podcastinterview

von Jürgen Vagt 08.05.20

heute sprach ich mit Dr. Martin Hohla von MobiliyFund https://mobility.fund/. Der studierte Betriebswirt leitet heute eine Venture – Capital Gesellschaft, die sich ausschließlich mit den Themen der Zukunftsmobilität beschäftigt http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ . Eigentlich sollte es um Elektromobilität und das autonome Fahren gehen, aber natürlich ging es erstmal um die Corona-Pandemie. Wer als Start-up jetzt noch keine Finanzierung hat, wird wohl auch erstmal keine bekommen, aber der finanzierten Start-ups sollten einfach weiter arbeiten und die Geschäftsmodelle schärfen. In der größten Pandemie seit 100 Jahren lässt sich keine Aussage über die nächsten 3 – 6 Monate treffen und die Indikatoren für die Veränderung der Mobilität bleiben ja positiv.

Unternehmerische Chancen in der Elektromobilität

Wenn man sich die unterschiedlichen Felder anschaut, dann ist Elektromobilität sehr weit. Für den deutschen Markt sind 300 elektrische Modelle angekündigt und Volkswagen als größter deutscher Autohersteller hat die Produktion im November 2019 begonnen. Trotzdem gibt es immer noch Möglichkeiten für Start-ups, weil der Komfort beim Laden des Elektroautos noch sehr schlecht ist und hier gute technische Lösungen gefragt sind. Laut Dr. Martin Hohla wird es auch weiterhin keinen Boom von neuen elektrischen Herstellern geben, allerdings gab und gibt es immer spannende Nischensegmente für neue Fahrzeugkonzepte . Für Dr. Martin Hohla sind insbesondere vergleichsweise kleine Auslieferungsfahrzeuge für die Auslieferung in Großstädten hochinteressant. Grundsätzlich kann man sagen, dass sich diese Konzepte auf den großstädtischen Bereich konzentrieren werden.

Automatisiertes Fahren auch auf dem Land

In der Etablierung des automatisierten Fahrens spielen die ländlichen Räume, aber eine zentrale Rolle, weil eine einsame Landstraße wenig komplexe Fahrbedingungen bietet und solche Anforderungen kann die Technik auch schon in der Gegenwart bewältigen. Daneben bieten sich noch die Randbezirke von Großstädten an, weil auch hier einfache Fahrbedingungen herrschen und es auch tragfähige Geschäftsmodelle geben könnte, in der Vororten gibt es genug Kunden, sodass sich ausreichend viele Kunden für diese Roboter-Shuttles finden lassen. Bei LKWs ergeben sich Probleme, weil ein Unfall mit einem 40 Tonner erhebliche Unfallfolgen haben wird.

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Elektromobilität in der Beratung – Nr. 88 Dr. Stefan Penthin (BearingPoint) im Podcastinterview

von Jürgen Vagt 05.05.20
heute begrüßte ich Herrn Dr. Stefan Penthin https://www.bearingpoint.com/de-de/unser-team/unsere-experten/dr-stefan-penthin/ von der Unternehmensberatung Bearingpoint bei den Zukunftsmobilisten http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ und wir sprachen eine knappe Stunde über die Lage der Autoindustrie. Natürlich fing das Gespräch mit einem Lagebericht über Corona an und die Autoindustrie hat so eine Krise seit dem Zweiten Weltkrieg nicht gesehen. Die Prognosen des Absatzes müssen um 15 % bis 20 % nach unten reduziert werden und wenn eine schwere wirtschaftliche Rezession einsetzt, dann verschlechtert sich das Konsumklima immer mehr und der Neuwagenabsatz bricht noch stärker ein.

Krisenreaktion der Autoindustrie

Das Angebot muss oder sollte sich laut Dr. Stefan Penthin auch ändern, weil die internationalen Lieferketten sehr anfällig sind für Pandemien und man könnte relativ schnell die heimische Fertigung aufbauen. Gegenwärtig werden Fertigungskapazitäten nicht genutzt und so könnte man schnell die heimische Produktion hochfahren, sodass man eben unabhängiger gegenüber den internationalen Lieferketten wird. Für Dr. Stefan Penthin bleibt es fraglich, ob überall in den Autoindustrien ein Rotstift angesetzt wird. Aber diese Corona-Pandemie trifft die Autoindustrie zur Unzeit, weil die großen Innovationsthemen wie Elektromobilität, automatisiertes Fahren und Mobility as a Service gegenwärtig Geld kosten und keinen Gewinnbeitrag bringen. Alle Autohersteller und Zulieferer müssen gegenwärtig in die Elektromobilität investieren und sind noch lange von der Gewinnschwelle entfernt.

Abwrackprämie reloaded

Im Mai 2020 wird wieder eine Abwrackprämie diskutiert und es stellt sich dann die Frage, ob ausschließlich batterie- elektrische Fahrzeuge gefördert werden. Nach der Finanzkrise 2008 gab es ein Abwrackprämie, um die Autoindustrie durch die damalige Krise zu bringen. Dr. Stefan Penthin meint, dass auch in der Corona – Lage des Jahres 2020 eine Abwrackprämie einen wichtigen Beitrag leisten könnte, aber diese Prämie sollte sich nicht nur auf Elektroautos beschränken. Diese Corona-Krise muss nicht nachteilig für die Einführung des automatisierten Fahrens sein, denn bislang sind die Forschungsetats noch nicht gekürzt und fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme sind beim Kunden sehr beliebt. Alles bis zum Level 2–3 der Automatisierungsskala ist ein klares Verkaufsargument und kann der Autoindustrie wichtige Umsätze in der Krise des Jahres 2020 bringen.

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Elektromobilität in der Forschung – Nr. 87 Prof. Dr. Claudia Kemfert im Podcastinterview

von Jürgen Vagt 03.05.2020
heute durfte ich Prof. Dr. Claudia Kemfert bei den Zukunftsmobilisten http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ begrüßen und wir sprachen über kurz über die Corana-Lage. Aber dann ging es schnell zur Elektromobilität mit der bekannten Energie – und Umweltökonomin vom deutschen Institut für Wirtschaftsforschung  https://www.diw.de/de/diw_01.c.10839.de/personen/kemfert_claudia.html . Im Mai des Jahres 2020 ist die Abwrackprämie wieder ein Thema, weil die Corona-Pandemie eine massive Rezession verursacht und oder verursachen wird. Die Autoindustrie und deren Lobbyisten wollen Staatskohle, um die Automobilindustrie zu stützen. Die Automobilindustrie bleibt die deutsche Schlüsselindustrie, aber anderseits werden noch Dividenden trotz Corona bezahlt und in den letzten Jahren gab es reichlich Gewinne. Wenn es eine Förderung geben sollte, dann sollte es eine Mobilitätsprämie werden und nicht wieder eine Subventionierung von 2 Millionen Autokäufern durch 27 Millionen Steuerzahler. Sofern der politische Wille entstehen sollte, dann müssten Fahrräder, Bahnen und diverse Carsharingangebote gefördert werden.

Prämie für Elektroautos

Seit gut 2 Jahren gibt es ja Kaufprämie für Elektroautos, aber bislang steigt der Absatz von Elektroautos mit großen Zuwachsraten, aber bleibt immer noch auf kleinem Niveau. Das Angebot ist immer noch schlecht und unvollständig, wenn man es mit Verbrennerfahrzeugen vergleicht. Die Autoindustrie ist immer noch zu langsam und andere Hersteller geben das Innovationstempo vor, der Markthochlauf wird beginnen, wenn Elektroautos im Gesamtkostenvergleich mit den Verbrennern gleichziehen. Meine Recherchen nach schafften es die ersten asiatischen Hersteller diese Gleichheit bei den Kosten in den Modelljahrgängen des Jahres 2018 zu erreichen. Auch die deutschen Hersteller werden bald diese Kostengleichheit erreichen und dann ist Prof. Dr. Claudia Kemfert zuversichtlich, dass der Absatz von Elektroautos rasant steigen wird.

Batterie-elektrisches Fahren ist umweltverträglich

Im Jahr 2019 gab es mal wieder kritische Studien über die Umweltverträglichkeit von Elektroautos, die Pro – und Contra Argumente sind unten in den Shownotes aufgelistet. Prof. Dr. Claudia Kemfert will noch mal hervorheben, dass mit der batterie-elektrischen Mobilität die Erneuerbarkeit in den Automobilbau Einzug hält. Weil die Batterie nach dem Autoleben erneut als Notstromaggregat genutzt werden kann und dann am Ende der Nutzung können die Rohstoffe recycelt werden. Dieser Kreislauf ist es eben ökologisch besser, als Öl zu verbrennen und den Klimawandel ständig und stetig anzuheizen.

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Elektromobilität und Tesla – Nr. 85 Craig Davis (Ex-Tesla/ clean green fast) im Podcastinterview

von Jürgen Vagt 27.04.20

heute begrüßte ich mit Craig Davis einen erfahrenen Elektromobilisten bei den Zukunftsmobilisten http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ und wir sprachen eine gute Stunde über die Entwicklung bei den Elektroautos. Bereits 2004 begann Craig Davis seine Karriere bei Mini und dann fing er bei Tesla an und war einer der ersten europäischen Mitarbeiter des amerikanischen Start-ups. Laut Craig Davis hat Tesla die Elektromobilität vorangetrieben und führt technologisch schon 5–8 Jahre gegenüber den traditionellen Autobauern. Aber in den 2010er Jahren erkannten auch die europäischen Hersteller die Zeichen der Zeit und jetzt in den Jahren 2018 / 2019 gibt es immer mehr elektrische Fahrzeuge von den europäischen Herstellern.

Software ist der Schlüssel zum Erfolg

Man sollte bedenken, dass Tesla eigentlich ein Softwareunternehmen ist und sich in der Tradition des Silicon Valley sieht. Software ist der Schlüssel zum Erfolg des Elektroautos beim Kunden, denn dass Elektroauto ist eben ein digitales Auto. Ob es der Komfort bei Laden und die effiziente Nutzung der Batterieleistung ist, gute Software ist ein Qualitätsmerkmal von Elektroautos. Die deutschen Hersteller haben laut Craig Davis bis 2018 die Softwarekomponente hinzugekauft und jetzt versuchen die Autohersteller diese Kompetenzen innerhalb der Konzerne aufzubauen. Die Softwarekompetenz ist neben der Batterie entscheidend und jetzt im Jahr 2020 wird es sehr teuer, wenn man den Entwicklungsvorsprung von Tesla aufholen will.

Digitales Denken und Automotive

Entscheidend bleibt aber, dass die deutschen und europäischen Hersteller anfangen digitaler zu denken und es wäre sinnvoller, wenn ein Informatiker oder Softwareentwickler Chef des Automobilverbandes werden würde. Das Maschinenbaudenken ist laut Craig Davis zu dominant innerhalb der deutschen und etablierten Autoindustrie. Die Mentalität ist schwer zu verändern, weil die Industrie in den 2010er Jahren sehr erfolgreich waren, aber die fossilen Geschäftsmodelle sind laut Craig Davis nicht mehr tragfähig und die Corona-Krise muss dazu führen, dass neue Erlösmodelle mit der Elektromobilität und digitalen Dienstleistungen aufgebaut werden. Nur so kann der Wandel glücken.

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Webinar bei Edudip: Roadmap – Automatisierte Shuttle in den ÖPNV am 27.04 um 15.00 Uhr

von Jürgen Vagt 22.04.20
Mit dem Webinar Roadmap: Automatisierte Shuttle in den ÖPNV https://www.edudip.market/lp/362994 will ich allen Beteiligten eine Plattform und die Möglichkeit geben, sich zu vernetzen. Entwickler, Business Developer, Verkehrsdezernenten und Fach – und Führungskräfte der Mobilitätswirtschaft erhalten hier eine Roadmap, wie in den nächsten Jahren automatisierte Shuttle unsere Innenstädte erobern. Für diese Transformation müssen sich Akteure über die tradierten Branchengrenzen vernetzen und mit diesem Webinar gehen wir den ersten Schritt.

Wo steht das automatisierte Fahren?

Am Anfang des Webinars erarbeite ich den Stand des automatisierten Fahrens im Jahr 2019 und beschreibe die technologischen Entwicklungen der letzten Jahre. Ich stelle kurz die Fahrerassistenzsysteme bei den etablierten Autoherstellern vor und wir schauen ins internationale Umfeld, um den Entwicklungsstand der internationalen Modellvorhaben mit automatisierten Shuttles zu verstehen. Besonderen Fokus lege ich auf die deutschen Modellvorhaben und Tests, um die Ausgangsvoraussetzungen der automatisierten Shuttles im Innenstadtverkehr herauszuarbeiten.

Verkehr in der Innenstadt

Die Automatisierung des privaten Personenpkws wird in diesem Seminar nur am Rande gestreift, wir legen den Fokus auf den kommerziellen Betrieb von automatisierten Shuttles. Deswegen beschreibe ich die Infrastrukturen in den Innenstädten und die aktuellen Betreiber von Mobilitätsdienstleistungen in den Innenstädten. Wir gehen dann der Frage nach, wie die ersten Betreibermodelle aussehen könnten und welche bestehenden Akteure die ersten Schritte einleiten sollten.

Tests mit automatisierten Shuttles

Technisch werden automatisierte Shuttle schon seit Jahren auf abgesperrten Arealen erprobt und die Tests bilden eine Basis für den möglichen zukünftigen Einsatz von automatisierte Shuttle im kommerziellen Betrieb. Daher will ich herausarbeiten, was technisch im Jahr 2019 möglich ist? Dann werden auch die betriebswirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen auf den Weg zu automatisierten Shuttle im Innenstadtverkehr klar und man kann diese Zukunftsherausforderung in handhabbare Schritte zerteilen.

Zukunftsszenarien für den Innenstadtverkehr

Am Ende des Webinare skizziere ich die wahrscheinlichen Akteurskonstellationen und wir diskutieren die nächsten Schritte und entwickeln einen Aufgabenkatalog für politische Entscheider. Die Teilnehmer werden auch darstellen, wie Sie Struktur für Ihre tägliche Arbeit gewonnen haben und wie die Zukunftsversion von automatisierten Shuttles in der Innenstadt an Kontur gewonnen hat.

Programm

Teil 1 Automatisiertes Fahren im 2019

Teil 2 Verkehr in Stadt und ÖPNV

Teil 3 Betreiber und Monetarisung

Teil 4 Szenarien für die Einführung von automatisierten Shuttle

Teil 5 Diskussion mit den Webinarteilnehmern



Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ . Zu meiner Fördermittelberatung geht es hier: http://elektroautovergleich.org/foerdermittelberatung-in-der-zukunftsmobilitaet-new-mobility/ .Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io



Webinar bei Edudip: Automatisiertes Fahren in der Supply Chain am 27.04 um 19.00 Uhr

Mit dem Webinar: Automatisiertes Fahren in der Güterlogistik https://www.edudip.market/lp/362990 will ich allen Beteiligten eine Plattform und die Möglichkeit geben, sich zu vernetzen. Entwickler, Business Developer, Verkehrsdezernenten und Fach – und Führungskräfte der Logistik erhalten hier eine Struktur, wie sich automatisiertes Fahren und automatisierte Fahrzeuge in der Logistik etablieren werden oder könnten. Durch diese innovative Veränderung wird sich die Logistik verändern und mit diesem Webinar machen wir den ersten Schritt.

Kostensenkungen durch das automatisierte Fahren

Die zentralen Vorteile des automatisierten Fahrens werden herausgearbeitet, aber es werden auch die Herausforderungen für die Etablierung des automatisierten Fahrens dargestellt. Unterteilt in eine technische, wirtschaftliche und rechtliche Dimension werden die zentralen Entwicklungsaufgaben beschrieben. Mit dieser Systematik gewinnen die beteiligten Akteure einen strukturierten Uberblick über die Etablierung des Feldes und haben somit eine bessere Entscheidungsgrundlage. Zentraler Bestandteil des Webinars ist eine Bestandsaufnahme von neuen Fahrzeugkonzepten, welche auf das voll automatisiertes Fahren abgestimmt sind. Ich stelle den Innovationsgrad der verschiedenen automatisierte Nutzfahrzeuge vor, um auch zu zeigen, wie die bestehenden automatisierten Fahrzeuge in der Logistik sich weiterentwickeln werden oder könnten. In diesem Webinar wird die rasante Entwicklung der letzten Jahre seit 2015 zusammengefasst und es geht um die Frage, ob und wann die ersten automatisierten Fahrzeuge den öffentlichen Verkehrsraum erobern werden.

Modellvorhaben und kommerzieller Marktstart

Ich werde noch ein paar Aspekte über die Modellvorhaben mit automatisierten Nutzfahrzeugen präsentieren und dann wird der Pfad zum automatisierten Nutzfahrzeugen in der Logistik dargestellt. Innovative Veränderungen verändern tradierte Branchen und mit diesem Webinar möchte ich eine Plattform bieten, damit sich die verschiedenen Akteure in der Logistik vernetzen können und neue Angebote in der automatisierten Logistik entwickeln können. Automatisierte Nutzfahrzeuge sind ein Lösungsansatz für den gravierenden Personalmangel in der Nutzfahrzeuglogistik und können massive Kostensenkungen ermöglichen. Der weltweite Wettbewerb, um diesen Milliardenmarkt hat begonnen und internationaler Wettbewerber investieren große Summen in dieses Technologiefeld. Daher sollten wir tradierte Branchengrenzen verlassen und uns in diesem Innovationsfeld mittels dieses Webinars vernetzen.



Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ . Zu meiner Fördermittelberatung geht es hier: http://elektroautovergleich.org/foerdermittelberatung-in-der-zukunftsmobilitaet-new-mobility/ .Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io



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