Webinar bei Edudip: Der Elektroautokauf für (private) Käufer

von Jürgen Vagt 13.01.20

Mit diesem Webinar https://www.edudip.com/lp/349364 : Der Elektroautokauf für (private) Käufer. werde ich dem Otto-Normalverbraucher den Weg zu eigenen Elektroauto zeigen und alles Wissenswerte über die elektrischen Antriebe in einem Webinar aufbereiten. Das Angebot von batterie- elektrischen
Fahrzeugen wird immer besser, aber die Diskussion in den Medien ist chaotisch und verwirrend für Laien und daher will Ich Ihnen eine strukturierte Entscheidungshilfe in diesem Webinar geben.

Abschied vom Verbrenner

Am Anfang des Webinars gehe ich auf das Verbrennerauto ein und arbeitete systematisch die Gewohnheiten ums das Verbrennerauto auf. Es stellt sich ja die Frage, ob man den täglichen Weg zur Arbeit oder die langen Autobahnfahrten in den Sommerurlaub mit dem Elektroauto fahren kann. Ist der Wohnort in der Stadt oder auf dem Land? Der Lebensmittelpunkt hat entscheidenden Einfluss darüber, ob man gut mit einem batterie- elektrischen Auto leben kann. Zwar wird das Angebot von Elektroautos immer besser, aber bislang fehlen auch einige Fahrzeugklassen oder elektrische Varianten sind in einigen Fahrzeugklassen schlecht vertreten.

Übersicht: Elektrische Antriebe

Im zweiten Teil präsentiere ich die verschiedenen teil- oder voll elektrischen Antriebskonzepte und zeige ich Ihnen, wie sich die Antriebsformen unterscheiden. Dann zeige ich Ihnen die Kriterien für ein modernes batterie-elektrisches Auto, denn Sie können die konventionellen Verbrenner beurteilen, aber Sie müssen für das Elektroauto umlernen. Ich gehe kurz auf das Angebot an elektrischen Gebrauchten ein und zeige auf, welche elektrische Gebrauchte gut verfügbar sind. Abschließend zeige ich noch die Förderungen um das Elektroauto und erkläre Ihnen, wie Sie das Maximum an Förderungen bekommen.

Ladetechnik und Integration von Elektroautos ins Lebensmittel

Eine Ladestation ist ein unbedingtes Muss und deswegen stelle ich den Markt für heimische Ladestationen vor und zeige, welche Förderungen es für die Ladetechnik gibt. Wir gehen dann noch auf die langen Urlaubsfahrten ein und ich zeige, auf was Sie sich bei einem neuen Elektroauto einstellen müssen. Man muss auch betrachten, welche Alternativen es in der eigenen Umgebung für eine Autofahrt gibt und dann gibt es einen kleinen Zukunftsausblick über die Mobilität der Zukunft.

Programm

Teil 1 Bestandsaufnahme: Das Leben mit dem Verbrenner
Teil 2 Übersicht: Teil – und vollelektrische Antriebe
Teil 3 Förderungen und Ladetechnik
Teil 4 Diskussion mit den Webinarteilnehmern.

Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

Elektrische Fahrzeuge im Firmenfuhrpark – Mit einem Onlinekurs in die Elektromobilität!

Von Jürgen Vagt 08.01.20

mit diesem Onlinekurs werde ich Ihnen als Fuhrpark – Flottenmanager den Einstieg ins elektromobile Zeitalter erleichtern. Die Elektromobilität ist in aller Munde, aber gerade kleinere – und mittleren Unternehmen tun sich mit der Einführung von Elektroautos schwer, weil die Informationslage verwirrend ist. In diesem Onlinekurs bereite ich alle Themen ums elektrische Fahren in gewerbliche Flotten auf, sodass Sie die nötige Orientierung für den Einstieg in die Elektromobilität haben.

Angebot an elektrischen Fahrzeugen

Am Anfang zeige ich Ihnen die zentralen Marktentwicklungen bei den elektrischen Fahrzeugen in den letzten Jahren und ich gebe Ihnen Kriterien an die Hand, um das elektromobile Angebot mit dem bestehenden Verbrennerangebot zu vergleichen. Natürlich haben Sie Kompetenzen, was die etablierten Benzin – und Dieselantriebe angeht, aber bei der Elektrifizierung des Fuhrparks müssen Sie sich auch mit der Ladetechnik für elektrische Fahrzeuge beschäftigen. Daher erkläre ich Ihnen die Grundlagen und gebe Ihnen die Entscheidungskriterien für die Aufstellung einer firmeneigenen Ladestation oder Ladestationen an die Hand.

Elektroautos im Fuhrpark

Aber Elektroautos müssen auch in den bestehenden Fuhrpark eingebunden werden und dann hat man zwei Fahrzeugkonzepte im Fuhrpark, so dass man die Umstellung erfolgswirksam gestaltet werden muss. Wie müssen elektrische Fahrzeuge eingesetzt werden, damit man Fuhrparkkosten senken kann und Stillstandszeiten vermieden werden? Im Folgenden stelle ich einen idealtypischen Kostenvergleich der verschiedenen Fahrzeugkonzepte dar und zeige Ihnen, wie man kostenoptimal elektrische Fahrzeuge einsetzt.

Integration von Elektroautos


Dann gehen wir der Frage nach, wie man in die Elektromobilität einsteigt und welche Tourenprofile schon in den nächsten Jahren mit elektrischen Fahrzeugen bestückt werden können. Nur sehr wenige KMUs werden komplett auf elektrische Fahren umsteigen, daher müssen Einstiegsszenarien für die schrittweise Einführung von Elektroautos aufgezeigt werden. Zudem stelle ich Ihnen in Grundzügen die Förderung vor und zeige Ihnen, wie Sie sich über die Fördermöglichkeiten und die entstehenden Kosten informieren können. Dann kommt noch ein kleiner Überblick über die Zukunftsthemen der Mobilität, denn es tut sich viel in Sachen Mobilität. In Großstädten verliert der Besitz von Autos an Bedeutung und es gibt immer mehr Angebote von etablierten, großen Mobilitätsdienstleistern, um verschiedene Fahrzeuge zu teilen und es geht um die Etablierung des automatisierten Fahrens. Für 75 € geht es hier zum Onlinekurs : https://www.digistore24.com/product/296949 oder buchen Sie mein Webinar für 49 € https://www.edudip.com/lp/346940 .

Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

New Mobility und Daten – Nr. 141 Dr. Naja von Schmude (Datendienst in der New Mobility)

von Jürgen Vagt 20.09.21

Heute begrüßte ich Dr. Naja von Schmude von Peregrine Technologies https://peregrine.ai/de/home_de/ und wir sprachen über den Zustand der New Mobility http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/. Dr. Naja von Schmude hat mit Partnern Peregrine Technologies gegründet, dieses Start-up sammelt mittels Kameras die Umfelddaten im Verkehrsraum. So entstehen Daten, die man als Dienst verschiedenen Verkehrsunternehmen anbietet. Im ersten Schritt kann man als Verkehrsunternehmen die Routenplanung optimieren und in Zukunft wäre damit die Basis für das automatisierte Fahren gelegt. Ein simpler Kartendienst wie Google Street View ist nicht, sondern es werden dynamische Daten über das Verkehrsgeschehen erhoben. Hier in der Fachwelt kennt man die ersten Mobilitätsplattformen wie yelbi oder Switch, aber grundsätzlich könnte es auch in der Logistik Plattformen geben. Damit könnte die Paketzulieferer die Effizienz steigern und der Verkehr in den Großstädten könnte sich reduzieren. Bislang kennt Dr. Naja von Schmude keine solchen Plattformen, aber es ist eigentlich nur eine Frage der Zeit.
Roboter in die Mobilität
Dr. Naja von Schmude ist ausgebildete Informatiker und hat sich lange mit Robotik befasst und nun bringt Dr. Naja von Schmude Roboter in die Mobilität. In den 2010er Jahren hat sich das hoch automatisierte Fahren etabliert und diese Entwicklung erklärt sich auch zum Teil durch die gesunkenen Preise für Sensortechnik. Allerdings werden heute noch alle gängigen Sensorsysteme wie Lidar, Radar und Kamera-gestützte Systeme in einem Fahrzeug verbaut, weil man durch die Mehrfachauslegung der verschiedenen Systeme
eine höhere Sicherheit erzielt wird. Aber mit dieser doppelten und dreifachen Ausrichtung wird das automatisierte Fahren auch relativ teuer. Hier im Podcast ist schon häufiger besprochen worden, dass der rechtliche Rahmen in Deutschland sehr weit gefasst ist. Eine Typenzulassung für hoch automatisierte Fahrzeuge ist in Deutschland möglich und wenn sich ein Unternehmen finden würde, dass diesen Kapitalbedarf stemmen kann. Dann würden so wie in Phoenix in Arizona bald die viel beschworenen Roboter Taxis in Europa und Deutschland sehen. Es bleibt die Frage an die Zukunft, wann sich die Akteure neu zusammenfinden, um die ersten kommerziellen Angebote mit automatisierten Fahrzeugen an zu bieten.

Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ . Zu meiner Fördermittelberatung geht es hier: http://elektroautovergleich.org/foerdermittelberatung-in-der-zukunftsmobilitaet-new-mobility/ . Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

Start ups und New Mobility – Nr. 140 Felix Paul Wagner (Company-Builder in der New Mobility)

von Jürgen Vagt 20.09.21

Heute begrüßte http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ ich Felix Paul Wagner von dem Next Mobility Labs https://www.nextmobilitylabs.com/ und man versteht sich als Company Builder. Neben Wagniskapital gibt es auch einen hochkarätigen Beirat, der den Weg in die New Mobility ebnet. In den Medien gab es viele schlechte Nachrichten über die Finanzierung von Start-ups in der Corona-Krise, aber Felix Paul Wagner hatte keine großen Schwierigkeiten Finanzierungen für die Start-ups zu finden. Das Thema Nachhaltigkeit hat laut Felix Paul Wagner einen festen Stellenwert in der Startupwelt. Genauer versteht man darunter, dass sich Impact-Investing bei Start-up Finanziers breit macht. Wir haben beispielhaft ein Start-up analysiert, welches eine Online-Plattform um Batterien von Elektroautos baut, damit Batterien der Elektroautos länger genutzt werden, sodass die CO₂ Bilanz der Batterien besser werden.

Kreisläufe in der New Mobility

Wenn die Mobilität nachhaltiger machen will, dann müssen Kreisläufe geschaffen werden, um den Fluss von Energie und Material effizienter und nachhaltiger zu gestalten. Momentan fällt Felix Paul Wagner auch noch keine Lösung ein, um mittels Innovationen die Bevölkerung auf dem Lande besser zu machen. Aber bislang sind mehr oder weniger alle Verkehrsprojekte auf dem Land gescheitert und mangels Akzeptanz eingestellt worden. Das Thema autonomes Fahren ist eigentlich zu reif für Start-ups, weil in Deutschland die Typenzulassung möglich ist und nun können Geschäftsmodelle mit großem Kapitalbedarf aufgelegt werden. Trotzdem gibt es noch viele Entwicklungsaufgaben, denn es muss noch viel künstliche Intelligenz in das autonome Auto. Aber es gibt immer noch Chancen, wenn man sich die B2B-Märkte in der Mobilität anschaut. Die Akteure in den Großstädten sind nur bedingt bereit für Innovationen und die durchschnittlichen Bürger sind eher zögerlich, im Verkehr zwischen Unternehmen kann man einfach durch die Weisung des Chefs eine neue kostensparende Innovation einführen. Eigentlich sind es gute Zeiten für Experten in der Mobilität, weil riesengroße neue Märkte entstehen. Dann muss man die passende digitale Kompetenzen finden und ein passendes Geschäftsmodell finden.






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New Mobility und Design – Nr. 139 Prof. Lutz Fügener (Autodesign der Zukunft)

Von Jürgen Vagt 12.09.21
Heute war Prof. Lutz Fügener https://nachrichten.idw-online.de/2021/08/04/professor-lutz-fuegener-wechselt-an-die-hochschule-hof/ zu Gast bei den Zukunftsmobilitisten http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ und seit 20 Jahren bildet Prof. Lutz Fügener Autodesigner aus. Zu diesem Wintersemester startet ein neuer Studiengang und hier gilt die Zielsetzung, dass man die Auto – oder Mobilitätsdesigner der Zukunft ausbilden will. An der Hochschule in Hof soll dieser Studiengang den Wandel der Mobilität begleiten. Am Anfang des Gespräches ging es erstmal um das Autodesign bei den Verbrennern und das Autodesign hat sich seit den 1920er Jahren ausdifferenziert, weil General Motors ein Gegenkonzept zum Einheitsfahrzeug Modell T von Ford entwickelt. Damit begann die Kreativität von Designer das Auto zu verändern und zu gestalten. Das Auto wurde immer spezifischer und war nicht mehr die Kutsche mit einem Motor. Von Cabrio bis zur schweren Limousine wurde alles entwickelt und gebaut, mit dem Beginn der Massenmobilisierung ab dem Zweiten Weltkrieg nahm diese Entwicklung Dynamik auf.

Das Design im Wandel

Noch vor 10 Jahren waren laut Prof. Lutz Fügener die Automobilmärkte gesättigt und für diese Märkte musste das passende und erfolgreiche Design entworfen werden. Nun gibt es drei große Innovationsthemen, da wäre die Elektromobilität zu nennen. Bei wenigen Elektrofahrzeugen der letzten Jahre sind die Spielräume des elektrischen Antriebs komplett genutzt worden. Der BMW i3 hatte als Kleinwagen das Raumangebot eines Fünfer-BMWs, weil der elektrische Antrieb viel Platz im Auto schafft, wenn man die neuen Spielräume im Design nutzt. Die Design-Linie von Elektroautoprimus – Tesla findet Prof. Lutz Fügener schwierig, aber wahrscheinlich wollte man mit einem konventionellen Design den Kunden die Angst nehmen und sie so von dem veränderten Antrieb überzeugen. Die Frage ist, aber ob man noch klassische Produkte designen soll oder ob man Mobilitätserlebnisse entwickeln will. Gegenwärtig sind die wenigen automatisierten Shuttles noch fahrende Kisten, aber dass muss in der Zukunft nicht so bleiben. Gegenwärtig dominiert noch das Nutzfahrzeugdesign, nur die Luftfahrt zeigt, wie man auch hier gutes und ansprechendes Design entwickeln kann.

Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ . Zu meiner Fördermittelberatung geht es hier: http://elektroautovergleich.org/foerdermittelberatung-in-der-zukunftsmobilitaet-new-mobility/ . Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

New Mobility und Verbraucherschutz – Nr. 138 Marion Jungbluth (Verband der Verbraucherschützer)

von Jürgen Vagt 03.09.21

Heute begrüßte ich Marion Jungbluth https://www.vzbv.de/experten/mobilitaet-reisen von dem Verband der Verbraucherschützer und wir sprachen http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ eine gepflegte dreiviertel Stunde über die Verbraucherinteressen in der Etablierung des autonomen Autofahrens. Schon seit 2013 begleitet Marion Jungbluth in den Berliner Fachkreisen die Etablierung des autonomen Fahrens. Im Mai hat der deutsche Gesetzgeber die Typenzulassung rechtlich ermöglicht und nun wartet die Szene auf die ersten kommerziellen Anwendungen. Branche würde ich die Akteure noch nicht nennen. Wenn man sich die letzten Jahre anschaut, gab es eine Menge Themen, bei denen Verbraucherinteressen betroffen sind. Mit zwei Diktaturen in den letzten 100 Jahren steht Datenschutz in Deutschland ganz oben auf der Agenda. Wer behält die Datenhoheit des hoch automatisierten bzw. autonomen Autos, ist der Passagier oder der Anbieter oder der Hersteller. Diese Fragen müssen geklärt werden und hierzu sollte es einen breiten gesellschaftlichen Diskurs geben. Im Hamburg gibt es die ersten Ansätze, um eine gesellschaftliche Diskussion, aber gegenwärtig müssten sich die Hersteller und Anbieter erstmal automatisierte Fahrten anbieten.

Data-Governance ist das Zauberwort

Man kann den Satz nicht mehr hören, aber Daten sind das neue Öl und die beteiligten Unternehmen wollen diese Einnahmequelle nicht mit den Wettbewerbern teilen. In diesen Jahren wird das Marktdesign festgelegt und der Prozess verläuft laut Marion Jungbluth etwas zäh. Aus Verbraucherschutzsicht muss gefragt werden, wie die Kostenvorteile des automatisierten Fahrens an die Kunden weitergeben wird. Zudem sieht auch Marion Jungbluth ein massives Stadt-Land Gefälle, in den Großstädten gibt es schon im Jahr 2021 viele verschiedene Mobilitätsoptionen. Aber auf dem Land ist man auf das Auto oder die Autos angewiesen und mit klassischem Schulbus kann man kein normales Leben als Mittelschichtsmensch führen. Aber das automatisierte Fahren bietet viele Vorteile, die automatisierten Shuttles können kostengünstiger und flexibler fahren als die konventionellen Busse oder Taxis. Die Technik könnte die Lebensqualität steigern und die Anzahl der Autos auf dem Land reduzieren. Daher sollte wenigstens in Modellvorhaben das automatisierte Fahren auf dem Land erprobt werden.



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Autonomes Fahren im Ökosystem – Nr. 137 Philip Schreiner (The Autonomous)

von Jürgen Vagt 30.08.21
Heute begrüßte ich Philip Schreiner https://www.the-autonomous.com und damit schauten wir in dieser Podcast-Reihe einmal nach Österreich http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/. Ich spoiler mal das Ende des Interviews und natürlich ist die 9-Million Nation in den Alpen keine so große Automobilnation wie Deutschland, aber es gibt eine spannende Zulieferbranche. Eben diese Zulieferer sehen, aber auch Ihre Fälle davon schwimmen. So wie auch die deutschen Zulieferer hat man Kompetenzen in der Metallverarbeitung und eben nicht in den digitalen Feldern und schon gar nicht im automatisierten Fahren. In dieser Problematik soll The Autonomous Lösungen liefern. Weltweit aber eben auch in Europa wird immer deutlicher, dass das automatisiertes Fahren vor den Schritt steht, den menschlichen Fahrer überflüssig zu machen. Es gibt schon seit 20 Jahren in der Oberklasse sehr fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme und diese Fahrerassistenzsysteme werden bei neuen Modelljahrgängen zum Standard. Im Mai 2021 ist die Typenzulassung von Fahrzeugen mit Level 4 in Deutschland rechtlich zulässig, aber viele Fragen sind noch offen.

Im Netzwerk zu Lösungen

Eine Werbung soll diese Episode nicht werden, aber Philip Schreiner will ein Ökosystem für das automatisiertes Fahren aufbauen. Diesen Bedarf kann ich als Beobachter und Journalist nachvollziehen und diese Bemühungen gibt es an vielen Ecken in automobilen Welt. Wenn man als Deutscher an das Wort Ökosystem denkt, dann kommen die Bilder über die Berliner Start-up Szene hoch. In der Hauptstadt haben die digitalen Vorreiter das deutsche Internet in den letzten 10 Jahren geprägt. Diese Netzwerkeffekte soll nun auch beim automatisierten Fahren geben. Verschiedene Experten aus Wissenschaft, Unternehmen und Zivilgesellschaft treffen sich um Lösungen für ein sicheres autonomes Fahren. Eine Prüforganisation wie TÜV oder DEKRA will The Autonoumus nicht werden. Es ist eher so, dass die Prüforganisationen und der Gesetzgeber die Sicherheitsanforderungen definiert und bei Autonomous bemüht man sich den effizienten Weg zu finden, um diese Sicherheitsanforderungen zu erfüllen. Gerade der deutsche Gesetzgeber ermöglicht sehr viel, aber nun beginnt die Detailarbeit um automatisierte Fahrzeuge der höheren Automatisierungsstufen auf die öffentlichen Straßen zu bringen.

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New Mobility in der Zukunftsforschung – Nr. 136 Enno Däneke (FutureManagementGroup AG/Zukunftsforscher)

von Jürgen Vagt 20.08.21
Heute liefert der Zukunftsforscher Enno Däneke https://www.futuremanagementgroup.com/de/fmg/team/enno-daeneke/ von der FutureManagementGroup ein Big Picture über die Zukunft der Mobilität in dieser Podcastreihe http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/. Seit 15 Jahren begleitet Enno Däneke die gesamte Mobilitätswirtschaft und kaum eine andere Industrie ist so im Wandel. Jetzt in diesem Sommer ist das große Ziel erreicht und auf deutschen Straßen fahren 1 Million Elektroautos. Dieses Ziel hat die Bundesregierung schon im Jahr 2009 veröffentlicht und gerade mal um 6 Monate verfehlt. Enno Däneke ist in den 2010er Jahren ein bisschen an der Unfähigkeit vieler Experten und Beobachtern verzweifelt sich exponentielle Entwicklungen vorzustellen. Die Elektromobilität ist da und wird in den kommenden 2020er Jahren den Neuwagenmarkt beherrschen und schon bald ist es ökonomisch unsinnig, wenn man einen Verbrenner kauft. Dieses Innovationsthema erfasst nun auch den ländlichen Raum. Auch die Fahrzeuge werden immer leistungsstärker in den 2010er Jahren, sodass es kaum noch Nutzergruppen gibt, welche aufgrund der Reichweite das Elektroauto nicht nutzen kann oder sollte.

Smart City oder die Zukunft der Großstädte

Das Schlagwort Smart City geistert durch viele Managementkonferenzen und damit ist gemeint, dass mit künstlicher Intelligenz gesteuerte Kleinbusse die Innenstädte dominieren werden. Das ist zwar eine verkürzte Darstellung, aber der Verkehr sollte smart werden. Diese Entwicklung beginnt in den Großstädten und soll sich nach der Meinung einiger Experten dann in die ländlichen Teile verbreiten. Enno Däneke sieht diese Entwicklung kritisch, die Smart City könnte sich in Asien etablieren und in einem Frühstadium kann man diese Entwicklungen schon beobachten. Die deutschen und europäischen Städte sind historisch gewachsen und haben so gut wie keine digitale Infrastruktur, daher wäre der Weg zu einer europäischen Smart City weit. Nun hat die Bundesregierung die Voraussetzungen für eine Typenzulassung von automatisierten Fahrzeugen geschaffen, aber Enno Däneke empfiehlt seinen Kunden das Thema strategisch zu betrachten. Man könnte zwar jetzt schon Geschäftsmodelle entwickeln, aber man sollte noch vorsichtig sein. Aber man kann aus rechtlicher Sicht schon jetzt mit automatisierten Fahrzeugen Fahrten im ÖPNV anbieten.

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Autonomes Fahren in der Forschung – Nr. 135 Dr. Johannes Betz (University Pennsylvania /autonomes Fahren)

von Jürgen Vagt 19.07.21

Heute war Dr. Johannes Betz https://joebetz.science/ zu Gast bei den Zukunftsmobilisten http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ und wir sprachen über die Forschungen in Sachen autonomes Fahren. Der studierte Fahrzeugtechniker hat über die Verknüpfung von Elektroautos und Smart Home Anwendungen promoviert. Das Forschungsthema wird sogar für viele Eigenheimbesitzer interessant, weil der Elektroautoabsatz trotz der Corona-Pandemie steigt und viele, weitere, elektrische Fahrzeuge bis zur Mitte der 2020er Jahre durch die Autohersteller angekündigt sind. Es ging in der Promotion auch um die Praxisfrage, ob man als Eigenheimbesitzer sehr viel ausgibt, um eine smarte Ladestation und entsprechende Solarzellen zu erwerben. Zudem spielen in der Gegenwart der Elektrifizierung des Autofahrens Handwerker eine große Rolle, weil Handwerker in der Tendenz nur eine begrenzte Tagesfahrleistung brauchen.

Forschungen fürs autonome Auto

Aber jetzt ist Dr. Johannes Betz Post-Doc an einer privaten Universität in Pennsylvania und widmet sich dem autonomen Fahren. Diese Forschungen werden noch beeinflusst aus großen Forschungsprojekte an der Münchener Universität. Wie auch in der Verbrennerwelt wird der Motorsport als Testfeld genutzt, man hat einen Sportwagen mit Sensoren und Steuerelektronik bestückt und am Ende konnte das Fahrzeug stabile gute Rundzeiten erzielen. Diese Erfolge konnte man mit Sensortechnik für wenige tausend Euro bewerkstelligen, aber gegenwärtig ist noch die Rechnerleistung im Auto ein Problem. Aber wenn hier die technische Entwicklung weiter geht, dann wird der Zeitpunkt kommen, wo ein automatisiertes Rennfahrzeug Lewis Hamilton als wohl besten Fahrer seiner Generation schlagen wird. So einen Effekt haben wir als Gesellschaft schon bei Alpha Go gesehen. Wenn man sich aus der Formel Eins mit den entsprechenden Champagner-Partys wieder in den automobilen Alltag begibt, dann kann man die Erfahrungen aus den automobilen Grenzbereichen auch in die automobile Praxis übertragen. Die rechtlichen Rahmenbedingungen erlauben jetzt eine Typenzulassung, sodass laut Dr. Johannes Betz der Shuttlebetrieb in verkehrsarmen Bereichen auch schon im Jahr 2021 möglich ist. Aber wenn wirklich der individualisierter Verkehr ,so wie wir Ihn kennen, automatisiert werden soll, dann gibt es eine Menge Herausforderungen in der Forschung. Mit anderen Worten ist das noch Zukunftsmusik.

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Neue Mobilität und Gewerkschaften – Nr. 134 Kai Bliesener (Autofachmann der IG Metall)

von Jürgen Vagt 14.07.21

Heute war mit Kai Bliesener der Automann der IG Metall https://www.igmetall.de/ zu Gast in dieser Podcastreihe http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ . Am Anfang ging es wieder mal, um die Auswirkungen der Corona-Pandemie und 2020 war natürlich für die Automobilindustrie sehr schwierig. Die Kurzarbeiterregelung hat der Industrie geholfen, weil mit den ersten Lockerungen sehr schnell die Produktion wieder hochgefahren werden konnte. Jetzt im Jahr 2021 gibt es wieder Schwierigkeiten, weil Märkte wieder in Schieflage sind. Die Belieferung mit Rohstoffen und Zulieferteilen stockt, sodass wieder Kurzarbeitergeld für die Beschäftigten beantragt werden muss. Aber Zweck unserer Zusammenkunft war eine Diskussion über die Zukunft und nicht über die pandemische Gegenwart und ja die Autohersteller sind und waren im letzten Jahr in schwierigem Fahrwasser und nun müssen große Zukunftsthemen angegangen werden. Elektromobilität ist zwar selbst weit fortgeschritten, aber beim automatisierten Fahren muss noch viel investiert werden.

Batterien und Zulieferer

Das Auto hat eine immense Bedeutung in der deutschen Wirtschaft und mehrere Millionen arbeiten im Fahrzeugbau. Man muss einfach festhalten, dass die Batterien für den batterie- elektrischen Antrieb in Asien gefertigt wird und eben nicht in Deutschland. Somit sind 30 % der zukünftigen Wertschöpfung des batterie- elektrischen Autos in Asien und diese Fertigung kommt auch nicht so schnell nach Deutschland. Laut Kai Bliesener fehlte es an der strategischen Weitsicht in den Führungsetagen. Jetzt im Jahr 2021 müssen die richtigen Weichenstellungen vorgenommen werden. Den kleinen Zulieferern fehlt noch das geeignete Konzept, wohingegen es bei den großen Zulieferern und den Autoherstellern relativ gut aussieht. Die Gewerkschaft IG Metall wünscht, dass der Staat einen Transformationsfond aufliegt, um die Industrie in die Zukunft zu bringen. Aber der Kapitalmarktfokus vieler Aktiengesellschaften ist ein Problem, Bosch und ZF sind Stiftungsunternehmen und Volkswagen hat immer noch einen stattlichen Anteil des Landes Niedersachsen. Diese Unternehmen haben einen langen Atem, um die großen Herausforderungen zu bewältigen. Die kapitalmarktgetriebenen Unternehmen müssen sich ständig für Entscheidungen rechtfertigen und die Börse will schnell Gewinne sehen. Die Gewerkschaften müssen diesen Wandel mit begleiten. Wenn die Hersteller zu Dienstleistern werden, dann müssen sich die Gewerkschaften auch anpassen.

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E-Scooter in der Mobilität – Nr. 133 Philip Reinckens (Tier-Mobility)

von Jürgen Vagt 08.07.21
Für Sie sind es ein paar Euro, für mich ist es eine wichtige Unterstützung und ein unabhängiger Podcast bleibt in der New Mobility erhalten . paypal.me/JuergenVagt
Heute begrüßte ich Philip Reinckens von Tier-Mobility https://www.tier.app/ bei den Zukunftsmobilisten und wir sprachen über den Marktstart und den Erfolg des E-Scooter-Verleihers Tier-Mobility http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ . 2019 wurde der Marktstart durch den Gesetzgeber erlaubt und die Anfangszeit waren hektisch und chaotisch.nfeuerwerk begleitet und jetzt 2 Jahren und eine Jahrhundertpandemie später, wird die Dienstleistung in 50 Städten angeboten und Tier-Mobility hat 900 Mitarbeiter. Ob es um schlechte Arbeitsbedingungen oder die viel besagten Elektroroller in den Flüssen. Vandalismus ist ein Problem, aber laut Philip Reinckens hält sich Tier-Mobility an das deutsche Arbeitsrecht und den deutschen Mindestlohn. Allerdings war und ist dies bei den us-amerikanischen Wettbewerbern anders. Bei den Kunden war die Akzeptanz groß und in der Frühphase wurden die Großstädte bedient, aber nun im Jahr 2021 werden auch schon Städte mit 250000 Einwohner bedient. Tier Mobility hat in den Großstädten begonnen, weil bei der Dichte der Bevölkerung die Roller immer ausgelastet wird.


Angebote für die Städte


In Zukunft will Tier-Mobility auch Pendelzentren angehen, also Menschen in Hamburg-Harburg werden die Möglichkeit erhalten von Harburg in das Stadtzentrum zu per E-Scooter zu pendeln.
In Hamburg ist Tier-Mobility schon Teil der neuen städtischen Mobilitätsapps und für diese Konzepte sieht Philip Reinckens eine vielversprechende Zukunft. Zwar erwarten viele Internetvordenker, dass irgendwann mal eine Plattform die Mobilität dominieren wird. So wie es Amazon im Einzelhandel und Spotify bei Musik tut. Laut Philip Reinckens gibt es in Deutschland eben etablierte kommunale Verkehrsunternehmen und die Städte wollen einen Einfluss auf die innerstädtische Mobilität behalten. Sehr wahrscheinlich werden bald neue Akteure Tier-Mobility nachfolgen. In ein paar Jahren wird es bald Roboter-Taxis in einigen Städten geben und gegenwärtig ist die Finanzierungssituation sehr gut. Philip Reinckens empfiehlt, dass man natürlich seine betriebswirtschaftliche Hausaufgaben machen muss, also der Betrieb muss effizient aufgestellt werden und ein starkes Marketing muss etabliert werden. Aber man muss immer passgenaue Lösungen für die Kommunen entwickeln und sich genau auf die individuelle innerstädtische Mobilität einstellen.



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Sensortechnik im selbstfahrenden Auto – Nr. 132 Dr. Florian Petit (Blickfeld)

von Jürgen Vagt 01.07.21

Heute begrüßte ich Dr. Florian Petit und er ist Gründer von Blickfeld http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ . Dr. Florian Petit hat in der Robotik promoviert und will nun mit Blickfeld https://www.blickfeld.com die Robotertechnologie auf die Straße bringen. Das Ziel sind die viel beschworenen Robotertaxis, es sollen eben fahrende Roboter werden und bei Blickfeld arbeitet an den entsprechenden Sensoren. Im Prinzip reden wir über den Hochlauf des automatisierten Fahrens, weil die relevante Sensortechnologie immer günstiger und stabiler wird. Es hat immer Abstandsmesser im modernen Auto gegeben und in den letzten Jahren sind auch noch Radarsensoren dazu gekommen. Bei jungen Volvos wird automatisch gebremst, wenn ein Elch auf die Straße tritt und hinter dieser Sicherheitstechnologie steht die Radartechnik. Aber laut Dr. Florian Petit ist die Lidartechnik, die beste Option. Die Technik triebt die Entwicklung, weil die Lidartechnik als solche leistungsstark ist und das Unternehmen von Dr. Florian Petit (Blickfeld) hat viele mechanische bzw. bewegliche Teile aus der Lidarsensorik entfernt, sodass diese Technologie im Auto einsetzbar sind.

Die Hardware ist bereit

Laut Dr. Florian Petit ist die Hardwareseite so weit, aber es fehlt noch die Software und der rechtliche Rahmen. Der deutsche Gesetzgeber hat im Mai die Typenzulassung ermöglicht und jetzt muss die Softwareseite nachholen. Die Logik bleibt auch beim automatisierten Fahrens gleich, ein unabhängige dritte Organisation muss die Sicherheit der Technik beurteilen. Die Hardware ist so weit, aber die Qualität der Sensorleistung muss eben unter verschiedenen Umweltbedingungen funktionieren. Für den studierten Robotiker Dr. Florian Petit waren die Bedingungen und Herausforderungen der automobilen Welt erschreckend-Autos und Lkws und Busse werden für die Welt gebaut und müssen somit mit der Kälte des Polarkreises als auch mit der Hitze der Wüste klarkommen. Auch die Sensorik muss mit diesen verschiedenartigen Herausforderungen klarkommen. Der Markthochlauf ist ziemlich sicher und Dr. Florian Petit erwartet drei große Felder, erstens das Thema Roboter-Taxis, zweitens automatisierte Lkws und zu guter Letzt die Automatisierung der normalen Pkws.

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