Elektrische Fahrzeuge in der Citylogistik – Supermärkte liefern elektrisch aus

von Jürgen Vagt

und wieder ein eher langweiliges Thema, aber vertraut mir. Denn wir haben zwei spannende Themen, die sich hier treffen. Einerseits die Auslieferung von Lebensmittel durch Supermärkte und andererseits den Trend zur Elektromobilität. In den nächsten Jahren wird sich die Etablierung der Elektromobilität auf die Innenstädte konzentrieren und zweitens wollen immer Menschen Ihre Lebensmittel im Internet bestellen und dann nach Hause geliefert bekommen. Amazon startet sein Lebensmittelauslieferung in Berlin und REWE beginnt nun mit der Auslieferung. Also wir haben die Innenstädte und eine Menge Menschen, die Ihre Lebensmittel geliefert bekommen, daher habe ich schon man einen Onlinekurs aufgelegt: https://elopage.com/s/JuergenVagt/elektrische-fahrzeuge-in-der-lebensmittelauslieferung

Logistiker liefern elektrisch aus

Auch in Großbritannien beginnt diese Entwicklung: http://www.logistra.de/news-nachrichten/nfz-fuhrpark-lagerlogistik-intralogistik/8699/maerkte-amp-trends/city-logistik-harrods-liefert-mit-nissan-elekt
Natürlich spielt das Image eine Rolle und diese Entwicklung fängt am oberen Ende des Preissegments an, also fängt im Jahr 2017 das Nobelkaufhaus Harrolds an und eben kein Discounter. Aber bevor es zu einem flächendeckenden Einsatz von elektrischen Transportern in der Lebensmittelauslieferung kommt, muss sich das Angebot an elektrischen Transportern erweitern. Denn Harralds setzt auch den Nissan EV 220 ein und das ist auf dem europäischen Markt auch der einzige ernst zu nehmende Transporter eines Großserienherstellers .

Wer produziert den elektrischen Transporter

Nun einerseits bringt die Post einen neuen Transporter: http://elektroautovergleich.org/deutsche-post-baut-elektro-lieferwagen/ und auch Daimler hat die Zeichen der Zeit erkannt und bringt nun einen eigenen elektrischen Transporter auf den Markt: http://elektroautovergleich.org/2017/04/574elektrische-liefertransporter-daimler-gewinnt-hermes-als-kunden/
Also die Angebotsseite ist bei elektrischen Fahrzeugen noch sehr mau, aber es wird in den nächsten Jahren besser. Dann bleibt immer noch die mangelnde Versorgung mit öffentlichen Ladestationen in den Innenstädten, allerdings werden die Förderprogramme mit einem Fördervolumen von 300 Millionen € gut angenommen. Folglich wird die Versorgung mit Ladestationen in den Großstädten immer besser, allerdings sollte jeder Betreiber von einer Lebensauslieferung eine Ladestation auf dem Betriebsgelände haben. Denn sonst kann man die Flexibilität des Betriebs nicht aufrechterhalten. Bei einem so unplanbaren Fahrprofil ist eine Ladestation Pflicht.

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.


*

Top
Blogverzeichnis - Bloggerei.de