Elektroautos als Dienstwagen – jetzt beginnt der Markthochlauf!

Von Jürgen Vagt 05.08.18

man kann das deutsche Dienstwagenprivileg schwierig finden und das tue ich auch. Ein Kompakter wie der Golf kostet privat nur 50 € weniger als ein Q7, der als Dienstwagen
gefahren wird. Aber gerade diese Kostenrelation und die Tatsache, das ca. 60 % des jährlichen Neuwagenabsatzes an Firmenkunden geht, sind die Gründe für das Ausrufezeichen in der Überschrift. Die Bundesregierung hat eben beschlossen, das ab 2019 das Dienstwagenprivileg auch für Hybride und voll elektrische Fahrzeuge gelten soll. https://www.focus.de/auto/elektroauto/steuervorteile-ab-2019-die-10-beliebtesten-elektro-dienstwagen-und-was-sie-wirklich-taugen_id_9346431.html . Mit dieser Nachricht machen alle Massenorgane des deutschen Journalismus auf. http://www.spiegel.de/auto/aktuell/dienstwagen-fuer-wen-sich-ein-elektroauto-als-dienstwagen-lohnt-a-1221079.html
Selbst der sonst so kritische Spiegel macht jetzt auf Verbraucherjournalismus und erklärt seinen Lesern, welches Elektroauto man oder Frau sich jetzt kaufen sollte.
Das tue ich ja auch schon seit bald 3 Jahren.

Was ändert sich jetzt?

Das Wort Dienstwagenprivileg sagt es ja schon, denn man hat einen massiven steuerlichen Vorteil, wenn man Fahrzeuge dienstlich verwendet und so versteuert. Und dieser Vorteil gilt nun auch für Hybride und Elektroautos und nun werden Elektroautos trotz hohem Anschaffungspreis und kleiner Reichweite attraktiv für gewerbliche Kunden. Ich werde in späteren Blogpost noch auf die Wirkungen dieser steuerlichen Verbesserung eingehen und konkrete Empfehlungen für Firmenkunden abgeben. Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-269c-1104577?cce=em6148d2ff.%3AAArmUZVXwXUjeifEpmC7KZAB
Aber heute geht es um den gesellschaftlichen Schritt in Richtung Elektromobilität und man kann sich fragen, warum dieser Schritt nicht früher gekommen ist. Denn es, gibt ja schon seit 2009 Elektroautos auf dem deutschen Markt. Der Nissan Leaf hat ja den Anfang unter den modernen Elektroautos gemacht. http://elektroautovergleich.org/2017/09/nissan-leaf-2-das-meistverkauftes-elektroauto-der-bestseller-erhaelt-einen-nachfolger/
Mit diesem Schritt will die deutsche Bundesregierung die deutsche Automobilindustrie fördern, denn ab 2020 bringen die deutschen Autohersteller viele elektrische Fahrzeuge auf den Markt. http://elektroautovergleich.org/2017/04/daimler-gibt-gas-bei-den-elektroautos/
Um diese deutschen Fahrzeuge und deren Absatz zu fördern ist das steuerliche Privileg beschlossen worden. http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/bund-plant-steuergeschenk-fuer-elektro-dienstwagen-a-1220536.html . Bitter ist das für die Umwelt und den deutschen Dieselfahrer, denn der Schritt hätte früher kommen müssen. Das hätte Co2 eingespart und Dieselfahrer müssten jetzt nicht latent das Gesetz brechen und hätten nicht einen epochalen Wertverlust bei Ihren Fahrzeugen zu verkraften. Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-269c-1104577?cce=em6148d2ff.%3AAArmUZVXwXUjeifEpmC7KZAB

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