Elektroautos von Volkswagen – Der Weg ins elektromobile Zeitalter wird teuer

Von Jürgen Vagt 17.09.18

ich habe neulich mal mehrere Berichte von heute – Journal gesehen, die sich mit dem Dieselskandal beschäftigen. Ich habe jahrelang kein heute -journal mehr gesehen und das aus guten Gründen. Der Vorwurf von einigen Journalisten wie Tilo Jung, dass das heute -journal immer sehr systemstützend gegenüber dem Staat und die deutsche Automobilindustrie berichtet, ist berechtigt. Ich musste im den heute – Journal sehen, wie der Gefahren des Dieselskandals für die deutschen Autobauer runtergespielt werden. https://www.amazon.de/Mobil-sein-Zukunft-Emissionen-Vernetzung/dp/3734734398/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1528644309&sr=8-2&keywords=j%C3%BCrgen+vagt
Natürlich machen die deutschen Autohersteller gerade immense Gewinne, aber die ganzen Rückstellungen des Dieselskandals fehlen für Zukunftsinvestitionen. Und die Automobilindustrie hat eben Produktentwicklungszyklen von 6 bis 7 Jahren, sodass man die Auswirkungen des Dieselskandals erst so um das Jahr 2022 merken wird. Auf einige erfahrene Manager wie Rupert Stadler muss gerade verzichten, weil Rupert Stadler im Bau sitzt. Das darf man wohl so nicht sagen, der Staat hat Rupert Stadler einen Raum der Stille zugewiesen.

In der Autoindustrie muss gespart werden

Aber die Autobauer müssen wegen der Elektromobilität sparen. Porsche hat den Anfang gemacht: http://elektroautovergleich.org/2018/08/elektroautos-von-porsche-fuer-die-elektromobilitaet-muss-porsche-sparen/
Aber auch Volkswagen setzt den Rotstift an, um sich für Umstellung auf elektromobile Antriebe fit zu machen. https://ecomento.de/2018/09/13/volkswagen-chef-elektroauto-offensive-wird-teurer-als-gedacht/
Denn man kommt jetzt aus den Studien immer mehr in die Serienfertigung und da muss das Thema Elektromobilität im gesamten Konzern durchsetzr und etabliert werden. Und wenn die Fertigung an 16 Standorten des Volkswagenkonzerns aufs Elektroauto umgestellt werden muss, wird es teuer. Wenn die deutschen Autobauer in Schieflage geraten und der Börsenkurs sinken, dann gibt es die amerikanischen Softwarekonzerne mit einem Interesse an Automobilhersteller. Denn über das autonome Auto kommen die beiden Industrien immer näher zusammen. Softwarekonzerne wie Google und Apple beherrschen die Steuerungstechnologie des selbstfahrenden Autos, können aber keine Autos bauen. So gesehen könnte es sinnvoll werden, wenn Google sich einen etablierten Autohersteller kaufen würde und das könnte eben Volkswagen werden, insbesondere wenn Volkswagen durch die Etablierung der Elektromobilität in finanzielle Schwierigkeiten gerät. Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier: https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-269c-1104577?cce=em6148d2ff.%3AAArmUZVXwXUjeifEpmC7KZAB und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/

Veröffentlicht von Jürgen Vagt

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