Elektromobilität und Venture Capital – Geza Brugger (e&Co. AG) bei den Zukunftsmobilisten

Von Jürgen Vagt 20.03.19

Heute war Geza Brugger von der Unternehmensberatung e&Co. AG https://www.eandco.com/home.html zu Gast bei den Zukunftsmobilisten. Der studierte Kaufmann hat eine Karriere in der Industrie und Beratung hinter sich und sich 2015 mit einer Unternehmensberatung selbständig gemacht. Im Rahmen dieser Unternehmensberatung werden auch kleinere Unternehmen in der Zukunftsmobilität betreut und zu einer gewissen Reife gebracht. http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ In der letzten Zeit ist durch eine Kooperation mit einem österreichischen Unternehmen ein eigener Fond entstanden, der in Unternehmen der Zukunftsmobilität investiert. Wir haben am Anfang des Gespräches eine Bestandsaufnahme der gegenwärtigen Start up Szene vorgenommen, um herauszuarbeiten, wo sich Schwerpunkte der Zukunftsmobilität gebildet haben. Natürlich sind da Aachen und München als Regionen gefallen, aber die Start up Szene ist in der Mobilität sehr aktiv und Investoren geben gerne und großzügig Finanzierungen. Im Spätwinter 2019 kann man die verschiedenen Sharing-Unternehmen sehen und erleben, sei es nun das Teilen von Rollern oder Autos oder die neuen Mobilitätsunternehmen wie Ridesharing-Anbierter. In deutschen Großstädten kann man bereits viel Zukunftsmobilität als Kunde erleben. Zudem werden die ersten elektrischen Fahrzeuge von Start ups auf den Markt kommen und wir haben über die Trends im elektromobilen Autobau analysiert. Dann sind wir zum Thema automatisiertes Autofahren bzw. autonomen Autofahren gekommen und dies ist eben auch der Schwerpunkt der unternehmerischen Tätigkeit von Geza Brugger. Gegliedert nach den Wirtschaftsräumen China, USA und Europa haben wir den aktuellen Entwicklungsstand in diesem Technologiefeld herausgearbeitet. Geza Brugger von e&Co. AG hebt die technologische Führerschaft der deutschen Automobilindustrie hervor, was die automatisierten Fahrassistenzsysteme angeht und technisch sind die Fahrzeuge aus dem deutschen Automobilbau weitaus besser als die sogenannten Robotertaxis von den us-amerikanischen Tech-Giganten. Wir hatten schnell einen Konsens erreicht, dass man zwischen dem klassischen Produktgeschäft innerhalb der Automobilindustrie und den neuen Mobilität-Dienstleistungen unterscheiden muss. Gerade in diesen Wochen werden verschiedene Anbieter von Mobilität-Dienstleistungen konkreter und man sieht wenigstens schemenhaft, wie sich die etablierten Anbieter in der Verkehrswirtschaft zu Anbietern von Mobilitätsdienstleistungen wandeln werden. Natürlich stellt sich die Frage, ob und wann sich eine Mobilitätsplattform als dominierender Marktplayer bestimmen lässt. Als Zukunftsversion kann man festhalten, dass immer mehr Fahrzeugen im Sharingbetrieb fahren werden und diese Fahrzeuge werden immer automatisierter und autonomer.

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Diese freie Version des Interviews umfasst 13.30 Minuten und unter https://www.digistore24.com/product/264654 können Sie das vollständige Interview mit 47 Minuten gegen 2,38 € brutto und 2 € netto erwerben. Sie können mit allen gängigen Zahlungsmethoden bezahlen und danach den WAV File auf jedem Smartphone oder Notebook hören. Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

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