Plattformen in der Mobilität – Nr.103 Peter Wichert (urban mobility innovations)

von Jürgen Vagt 01.12.20
heute begrüßte ich Peter Wichert von https://www.umi.city/ und wir haben über das Konzept der nachhaltigen Mobilität eine knappe Stunde gesprochen
http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ . Peter Wichert begleitet die Etablierung der Elektromobilität schon seit 2008, in den ersten Jahren bis zum Jahr 2018 war Peter Wichert bei Renault und nun ist er in der Beratung. Am Anfang des Gespräches haben wir erstmal die Vergangenheit des modernen Elektroautos aufgearbeitet. Zwar bietet das batterie- elektrische Auto die Möglichkeit mit wenigen oder keinen CO2-Emissionen Auto zu fahren. Allerdings müsste der Strom aus erneuerbaren Energien kommen und die CO2-Bilanz der Batterie des Elektroautos müsste besser sein. Allerdings wird das Konzept der nachhaltigen Mobilität auf einer Fachebene schon weiter gedacht werden. Es geht um die Frage, wie man Mobilität mit weniger Fahrzeugen und weniger Autos bewerkstelligt werden kann. Dabei geht es auch um das automatisierte Autofahren, aber eine Softwareplattform kann sehr schnell Effizienzpotenziale im Verkehr heben.


Weniger Verkehr in den Großstädten


Alle Großstädte wollen weniger Verkehr in den Städten und in einer Softwareplattform würden sich die diversen Logistiker und Mobilitätsanbieter bündeln und die Fahrzeuge würden effizienter genutzt werden und so würde die Mobilität nachhaltiger werden. Wenn man sich die Prognosen für das automatisierte Fahren anschaut, dann werden wahrscheinlich noch Jahre vergehen. Eine Softwareplattform würde in sehr kurzer Zeit eine Entlastung für den innerstädtischen Verkehr bringen. Aber es müssten auch erstmal die Voraussetzung in Sachen Infrastruktur geschaffen. 30 % aller Wege im Stadtverkehr sind Parksuchverkehre, also ein knappes Drittel aller Fahrten dienen nur dazu, damit jemand einen Parkplatz findet. Wenn die Parkplätze in der Stadt über eine digitale Lösung die Verfügbarkeit von einzelnen Stellplätzen kommuniziert, dann könnten die Autofahrer per Navi intelligenter und eben auch smarter gesteuert werden. Wenn solche Systeme eingeführt werden, gäbe es in kurzer Zeit weniger Verkehr und Staus. Ist digitale Infrastruktur komplett in der Stadt aufgebaut, dann würden diverse Optionen entstehen, um den Verkehr smarter, nachhaltiger und umweltfreundlicher zu machen.



Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ . Zu meiner Fördermittelberatung geht es hier: http://elektroautovergleich.org/foerdermittelberatung-in-der-zukunftsmobilitaet-new-mobility/ .Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io



Veröffentlicht von Jürgen Vagt

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