New Mobility in der Forschung – Nr.107 Claudius Schaufler Fraunhofer IAO

von Jürgen Vagt 21.01.21
heute begrüßte ich Claudius Schaufler von der Fraunhofergruppe und wir sprachen über die Mobilität in den Städten
http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ . Die Fraunhofergruppe https://www.fraunhofer.de/ ist schon seit 10 Jahren ein wissenschaftlicher Begleiter der modernen Mobilität und schon seit 2009 wird die Elektromobilität wissenschaftlich untersucht. In diesem Interview ging es also um die große Zukunftsthemen der Mobilität, Elektromobilität, automatisiertes Fahren und Mobility as a Service. Nur Claudius Schaufler legt in seiner Arbeit den Fokus auf den innerstädtischen Bereich. Der Verkehr in der Stadt soll digitalisierter und smarter werden, und hierzu müssen erstmal die Voraussetzungen in Sachen Infrastruktur geschaffen werden. Sowohl die Gesellschaft als auch die Politik will weniger Fahrzeuge auf den Straßen der Städte haben und im Jahr 2021 ist das Auto immer noch der meist genutzte Verkehrsmittel in der Stadt.

ÖPNV ist erst mal die beste Option

Am guten alten ÖPNV mit
seinen S-Bahnen, Bussen und U-Bahnen kommt man auch in der Zukunftsmobilität nicht vorbei. Nur mit den besagten Bussen, S-Bahnen und U-Bahnen kann man die großen Mengen von Menschen transportieren, aber in den letzten Jahren etablieren sich immer Sharinglösungen. In Großstädten wie Hamburg gibt es schon 6 verschiedene Fahrzeugtypen im Sharing. Aber auch in Güterlogistik tut sich Einiges, Start-ups und größere Fahrzeughersteller bringen immer mehr und neue Fahrzeuge auf den Markt. Als Trend lässt sich beobachten, dass man kleinere Fahrzeuge baut und vermarktet. Die bisherigen und bekannten Transporter sind ziemlich groß und lassen sich nicht modular nutzen. Bei Fraunhofer herrscht eine systemische Perspektive vor und deswegen konzentriert auf die Frage, wie sich das Verkehrssystem in der Stadt verändert und verändern soll. Als Ergebnis kann man festhalten, dass in den nächsten Jahren müssen die digitalen Voraussetzungen im Stadtumfeld geschaffen werden und dann müsste eine Plattform für die Stadt etabliert werden. Also müsste eine Software-Plattform geschaffen werden, auf der sich alle relevanten Verkehrsangebote bündeln und der Bürger kann seinen städtischen Verkehrsmix zusammenstellen. Der Staat oder die Kommune kann dann Ziele wie Verkehrsvermeidung und Umweltschutz als Ziel in dieser Plattform abbilden.



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Veröffentlicht von Jürgen Vagt

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