Elektroautos im Podcast – Nr. 1 Elektromobil in die Zukunft!

So das Jahr 2019 hat begonnen und das elektromobile Autojahr 2019 beginnt mit einem Ausblick. 12 elektrische Modelle werden von Spiegel dargestellt und von meiner Wenigkeit kommentiert. http://elektroautovergleich.org/podcastreihe-elektromobil-in-die-zukunft/ Wasserstoff als Batterieersatz und die dazugehörige Brennstoffzelle soll ein großes Thema des Jahres 2019 werden. Ich seh das kritischer, aber dieses Antriebskonzept zeigt bei der Eisenbahn erste Erfolge. Andrea Nahles will das Wohl der Autoindustrie zur Chefsache machen, weil sich die konjunkturelle Lage sich verschlechtert und die Elektromobilität die ersten Jobs im Autobau kostet. Auf der anderen Seite der Medaille findet man die ersten Fahrverbote für Dieselfahrzeuge. Stuttgart sperrt zum 01.01.19 ältere Diesel aus und einige Bezirksverbände der CDU wollen das Verbandsklagerecht einschränken, damit die Umwelthilfe keine Dieselfahrverbote mehr durchsetzen kann. Aber so schnell wird in Preußen und im Rechtsstaat nicht geschossen und man sollte nicht auf solche Rückzugsgefechten vertrauen. Denn es gibt schon 2019 eine stattliche Auswahl von 16 elektrischen Transportern auf dem deutschen Markt und Gewerbetreibende können schon 2019 auf den elektrischen Transporter umsteigen.
Begrüßung + Episodenüberblick
Pressespiegel – Ausblick E-Autojahr 2019
Neues aus der Autoindustrie – Nahles macht Autoindustrie zur Chefsache
Verbrenner abwickeln – Dieselfahrverbote sind da – Umwelthilfe soll ausgebremst werden
Elektrisches Tanken – Powerbanks Von VW / Stand Ladestationen 2019
Elektromobilität im Gewerbe – 16 Elektrischer Transporter – Kriterien fürs elektrische Nutzfahrzeug
Elektromobilität im Verkehr – Wasserstoff bei der Eisenbahn
Goodbye und machen Sie bei Elektromobil in die Zukunft! mit!

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Elektroautos als Ebook – Mobil sein in der Zukunft!

von Jürgen Vagt 30.01.19

In den letzten Jahrzehnten war die individuelle Mobilität einfach, man und Frau hatte ein Auto mit Verbrennungsmotor und um dieses Auto wurde das Leben und in Teilen auch die Gesellschaft herumgebaut. Nur Kinder nutzen Fahrrad und ohne Auto war man kein vollständiger Mensch. Aber der Klimawandel, die pausenlosen Verkehrsstaus in den Großstädten und der Statusverlust des Autos in jüngeren Generationen treiben einen globalen Veränderungsprozess. Seit 2009 etablieren sich moderne Elektroautos und die häufig kritisierte Reichweite wird immer besser und in den 2010 er Jahren wurden die Elektroautos immer gleichwertiger mit den konventionellen Verbrennern. Für Großstädter sind immer mehr und neue Möglichkeiten der Fortbewegung in den 2010 er Jahren entstanden. Ein eigenes Auto wird für Großstädter immer unattraktiver und die Sharing-Ökonomie zieht in die großstädtische Mobilität ein. Heute im Winter 2019 gibt es (Elektro) – Autos, konventionelle Verbrennerautos, Fahrräder und Elektroroller im Sharing und diese Fortbewegungsmöglichkeiten werden immer beliebter. Insbesondere bei den jüngeren Generationen verliert das Auto an Bedeutung und an Status, daher ist das Teilen von Fahrzeugen bei jüngeren Menschen sehr beliebt und Autobauer verabschieden sich von Produktunternehmen und wollen Mobilitätsdienstleister werden. Neben der Elektromobilität, dem Sharing von Fahrzeugen wird das automatisierte – bzw. autonome Autofahren immer wichtiger. Fahrassistenzsysteme kennt jeder Autofahrer, weil automatische Gangschaltungen oder Spurhalteassistenten bei modernen Autos weit verbreitet sind. Aber die Fahrassistenzsysteme werden immer leistungstärker und laut verschiedener Autohersteller können schon 2020 Fahrzeuge auf den Markt kommen, die alle Fahrentscheidungen voll automatisiert bewältigen können. Dann muss der Mensch nicht mehr ins Lenkrad greifen und alle Fahrsituationen werden durch den Fahrroboter gesteuert. Die us-amerikanischen Softwarekonzerne verfolgen seid den späten 2000 er Jahre das Konzept des autonomen Autos, ein komplett automatisiertes Auto ohne Steuerungsmöglichkeiten. In den USA sind diese autonomen Fahrzeuge bereits in der kommerziellen Anwendung und die Öffentlichkeit kann diese automatisierten Taxis nutzen. Ab 2020 wird der Autofahrer mit automatisierten Fahrzeugen konfrontiert. Drei Themen, die miteinander verbunden sind, werden in diesem Buch aufbereitet und für den Leser dargestellt. 80 Seiten für https://www.digistore24.com/product/258490
Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

Elektroautos und Ladetechnik – Volker Lazzaro (Mennekes) bei den Zukunftsmobilisten

von Jürgen Vagt 28.01.19

Volker Lazzaro als Maschinenbauingenieur und Geschäftsführer von Mennekes https://www.mennekes.de/ war heute zu Gast bei den Zukunftsmobilisten. http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/ Anfänglich beschrieb Volker Lazzaro die Geschichte der Elektromobilität bei Mennekes und schon in den späten 1990 er Jahren war die Ladetechnik der Elektromobilität ein Thema bei dem Mittelständler Mennekes. 2009 ist Elektromobilität ein eigenständiger Unternehmensteil geworden und heute im Winter des Jahres 2019 bringt Elektromobilität schon ein Drittel der gesamten Umsatzerlöse ein. In den 2000 er Jahre begann die Etablierung der modernen Elektromobilität und die etablierte Autoindustrie begann elektrische Antriebe ernst zu nehmen. Schon in den 1990 er Jahren wurden die ersten Stecker Systeme entwickelt, ab dem Jahr 2008 wurde diese Stecker Systeme zusammen mit der etablierten Autoindustrie weiter entwickelt. Heute ist der Stecker 2 eine Art Industriestandard. https://de.wikipedia.org/wiki/IEC_62196_Typ_2 .
Dann haben wir herausgearbeitet, welchen Ladestandard man in einem Privathaus verbauen sollte und wo die technologische Entwicklung in Sachen Ladetechnik hingeht. Einerseits gibt es gute Fördermöglichkeiten für private Ladestationen, andererseits gibt es leider noch keine Förderung für Ladestationen bei Arbeitgebern und das bremst die Elektromobilität. Insbesondere auf Autobahnen und Schnellstraßen werden wir in Deutschland noch bessere Ladetechnik sehen. Abschließend sind wir noch auf das Elektrohandwerk gekommen, denn einerseits bedeutet die Elektromobilität einen Milliardenmarkt für das Elektrohandwerk, aber andererseits werden viele Elektroautokäufer mit ihren Ladestationen schlecht von Elektrohandwerkern betreut. Die wirtschaftlich guten letzten Jahre haben für volle Auftragsbücher bei Elektrohandwerker gesorgt, sodass das Innovationsthema Elektromobilität vernachlässigt wurde. Mennekes hat zwar eine Qualifizierungsoffensive gestartet, aber man hofft, dass die Qualifizierung durch die Innungen des Elektrohandwerkes flächendeckend übernommen wird.

Diese freie Version des Interviews umfasst 15 Minuten und unter https://www.digistore24.com/product/257652 können Sie das vollständige Interview mit 42 Minuten gegen 2,38 € brutto und 2 € netto kaufen.

Elektroroller im Sharing – Alexander Meiritz emmy-sharing bei den Zukunftsmobilisten

von Jürgen Vagt 16.01.19

Heute war der Gründer und CEO Alexander Meiritz von emmy-Rollersharing https://emmy-sharing.de/ bei den Zukunftsmobilisten zu Gast und wir sprachen über die Anfänge des Unternehmens und die Erfolgsgeschichte der letzten 3 Jahre. http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/
Hier geht es zur vollständigen und kostenpflichtigen Version: https://www.digistore24.com/product/255977
Im Jahr 2015 hat emmy angefangen und im Winter 2018 nutzen schon 150000 Menschen den Dienst in vier deutschen Großstädten. Es ist ein Freefloating – Ansatz beim Sharing von Fortbewegungsmitteln, den man auch von Anbietern wie Car to go kennt. Allerdings werden keine Elektroautos geteilt, sondern elektrisch angetriebene Roller mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf 45 km/h. Der Nutzer registriert sich auf der Webseite, dann zeigt die App den Standort der nächsten Roller. Diesen Elektro-Roller nutzt man dann für seine Fahrt und dann kann der nächste Nutzer diesen Roller für eine Fahrt nutzen. Mit diesem Rollersharing haben wenigstens Großstädter die Möglichkeit auf ein (Elektro)- Auto zu verzichten. Emmy hat in seiner Gründungsphase mit den typischen Schwierigkeiten eines Start ups zu kämpfen, aber neben den schwierigen Zugang zu Wachstumskapital mussten auch Kommunen von den Vorteil dieses Sharingansatzes überzeugt werden. Einerseits bietet emmy geräuscharme Mobilität und ist wenigstens lokal emissionsarm und anderseits könnte der Bestand an Fahrzeugen in Großstädten reduziert werden, weil die Großstädter Ihre private Fahrzeuge abschaffen. Typischerweise nutzen die ersten Großstädter für ihren Weg zu Termin oder zur Arbeit und bislang beschränkt sich emmy auf private Nutzung. Die Anforderungen von gewerblichen Nutzern passt noch nicht ins Geschäftsmodell, aber internationale Beispiele zeigen, dass man Rollersharing auch für gewerbliche Anwendungen nutzen kann. Pizzaboten könnten ihre Roller abschaffen und emmy- Roller zum Ausliefern der Pizza nutzen. Alexander Meiritz ist optimistisch, was die den zukünftigen Erfolg des Elektroautos angeht. Elektrische Roller hatten schon früher Erfolg, weil Roller eben anders genutzt werden als konventionelle Verbrennerfahrzeuge. Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier: https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

Elektroautos und die Umwelt – Daniel Rieger (NABU) bei den Zukunftsmobilisten

von Jürgen Vagt 18.01.19

Heute war der Leiter des Verkehrsreferates des Umweltverbandes (NABU) Daniel Rieger zu Gast bei den Zukunftsmobilsten und wir sprachen über die ökologischen Perspektiven in der Zukunftsmobilität. https://blogs.nabu.de/author/drieger/ Leider ging es in ersten Teil des Gespräches erst einmal um die Vergangenheitsbewältigung, denn der Dieselskandal mit den dazugehörigen Fahrverboten. Aber laut Daniel Rieger wird das Angebot an Elektroautos immer besser und so langsam passt das elektromobile Angebot zu den Bedürfnissen des durchschnittlichen Autokäufers. Prognosen über den Markthochlauf wollte aber Daniel Rieger nicht abgeben, aber Daniel Rieger sieht wie viele Experten eine Trennung der Mobilität in Stadt und Land. Denn Großstädter haben schon diverse ökologische Möglichkeiten zur Fortbewegung, wohingegen die Menschen auf dem Land und in der Provinz immer noch auf das fossile Fahrzeug angewiesen sind. Aber anderseits können Autofahrer in einem eigenen Haus oder einer Eigentumswohnung sicher und stabil das Elektroauto aufladen, wohingegen Bewohner in großstädtischen Mietwohnungen nur schwerlich das eigene Elektroauto nutzen können. Für den Umweltschutz ist die effizientere Organisation des Verkehrs laut Daniel Reiger absolut wichtig und daher erhofft Daniel Reiger sich auch viel vom autonomen Autofahren. Autonomes Autofahren ermöglicht eine effiziente Verkehrsgestaltung und überflüssige Fahrten können vermieden werden. Alleine schon die Ersparnis durch sinnvolles Bremsen und verkehrsgerechtes Beschleunigen ist für den Umweltschutz erheblich. Wir hatten einen Dissens über den Erfolg der politischen Steuerung des Bundes, aber laut Daniel Rieger gibt es zu viele unterschiedliche Interessen in den verschiedenen beteiligten Bundesministerium. Eine Person sollte in der Bundesregierung sollte die Verantwortung für die Etablierung der Elektromobilität haben, so eine Institutionalisierung würde die Etablierung beschleunigen. Momentan klemmt der Markthochlauf in vielen Detailfragen und so dröge Themen wie das Eichrecht sind eine Hürde für die Elektromobilität.

Diese freie Version des Interviews umfasst 11 Minuten und unter https://www.digistore24.com/product/256828 können Sie das vollständige Interview mit 30 Minuten gegen 2,38 € brutto und 2 € netto erwerben.

Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier: https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

Elektroautos von Cadillac – General Motors macht Cadillac zur Elektroautomarke

von Jürgen Vagt 16.01.19

nach Volvo mit der Elektroautomarke Polestar http://elektroautovergleich.org/2017/07/volvo-wird-elektroautohersteller/ und BMW mit der Submarke i http://elektroautovergleich.org/bmw-i3-bekommt-ein-facelift/ soll nun Cadillac die Elektroautomarke von General Motors werden. Die Gründung einer Submarke ist ja immer ein Zwischenschritt zur Elektrifizierung der bestehenden Modellpalette und so wird es auch ein paar Jahre dauern, bis in allen Fahrzeugklassen bei den Marken des General Motors Konzerns elektrische Antriebe vorhanden sein werden. Aber Cadillac macht den Anfang, nur Cadillac hat auch eine sehr alte Zielgruppe. Der typische Cadillac-Käufer ist wohl älter als der typische Daimler-Käufer. Wenigstens ich stelle es mir schwierig vor, Rentner zum Kauf eines innovativen Elektroautos zu bewegen. Cadillac ist das us- amerikanische Mercedes, also eine komfort- orientierte Automarke für den gehobenen Geldbeutel.

Noch ein Elektro- SUV

Und wieder gibt es einen Elektro-Suv und dies mal von Cadillac. https://www.golem.de/news/general-motors-cadillac-zeigt-sein-erstes-elektroauto-1901-138716.html
Man kann schon sagen, dass die Mehrzahl der aktuellen Elektroautos SUVs sind. Wenn ich diesen Trend kritisiere, dann bekomme ich regelmäßig Kritik in den diversen Kommentarspalten. Aber sei es drum und der SUV bietet eben auch den Vorteil, dass man die schweren Elektroautobatterien im hochgelegten Fahrzeugboden unterbringen kann. Dieser elektrische SUV ist auch das erste Fahrzeug mit der neuen Elektroautoplattform des Hauses General – Motors. In diesen Mehrmarkenkonzernen wie General Motors und Volkswagen werden mit einer Plattform die verschiedenen Marken des Konzerns bedient. Also wird das Fahrwerk und der Motor einmal gebaut und im gesamten Konzern bei den verschiedenen Marken eingebaut. Der gleiche Vierzylinder wird von Skoda bis zum Seat im Volkswagenreich verbaut und durch diese Plattformen werden die Autos günstiger, allerdings sind Innovationen auch sehr schwer durchzusetzen. Denn jede Änderung muss im gesamten Konzern funktionieren und dadurch ist die etablierte Automobilindustrie sehr träge, was die Einführung der Elektromobilität angeht. Nach Volvo, BMW und Kia kommt nun auch endlich eine Plattform bei General-Motors. Den Anfang macht also Cadillac als Marke innerhalb des General Motors Konzerns. Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier: https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcast Interviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

Elektroautos im Carsharing – Moia startet in Hamburg

von Jürgen Vagt 15.01.19

wenn die 8 Millionen Spiegel-Online Leser über den Start des Ridesharing- Dienstes Moia von Volkswagen informiert werden, dann will ich hier auf diesem Blog nicht nach stehen. http://www.spiegel.de/auto/aktuell/volkswagen-mobilitaetsdienst-moia-startet-in-hamburg-a-1247171.html
Der Begriff Sammeltaxi beschreibt dieses Konzept eigentlich besser, weil bei Moia wie in Nationen in Südafrika und Südamerika mit Kleinbussen Passagiere aufsammelt und zum Ziel bringt. Im Gegensatz zum normalen Taxi wird man zwar nicht von Punkt zu Punkt gebracht, sondern man wird an einem Sammelpunkt aufgesammelt und zum ungefähren Ziel gebracht. Also ist diese Ridesharing-Plattform oder besser gesagt Sammeltaxi-Dienst weniger bequem als das konventionelle Taxi, allerdings ist Moia auch wesentlich günstiger. Im beigefügten Spiegel – Artikel ist eine Strecke von 4,5 Kilometern mal mit verschiedenen Optionen durchgerecht worden und diese 4,5 Kilometer kosten bei Moia 4,5 € und beim konventionellen Taxi 12,5 €.

Carsharing über Alles

Soll ich mir überhaupt ein eigenes Elektroauto kaufen, wenn es so viele Carsharing – Optionen in der Großstadt gibt? Diese Frage werden sich viele Großstädter fragen. http://elektroautovergleich.org/elektroautos-und-carsharing/ . Im nächsten Jahrzehnt gibt es in der Mobilität ein Stadt -Land Gefälle, denn in der Großstadt wird es immer mehr Mobilitätsoptionen geben, aber auf dem Lande wird es klassischen Fahrzeuggebrauch bleiben. Also eine Privatperson hat ein Auto und dieses Auto wird immer wahrscheinlicher ein Elektroauto sein. Großstädter in Hamburg und Berlin können schon im Winter 2019 zwischen stationsgebundenen und stationsungebundenen Carsharing wählen. Beim stationsungebunden Carsharing wie bei cartogo oder drivenow wird das Auto per App gebucht, dann zeigt die App das nächste Fahrzeug und nach der Fahrt kann der nächste Nutzer das Fahrzeug nutzen. Beim stationsungebundenen Carsharing wie bei Cambio muss das Fahrzeug an die Abholstation zurüchgebracht werden. Das Ganze gibt es auch für Roller und Fahrräder. Wer braucht dann noch die spontane Verfügbarkeit eines eigenen Fahrzeuges und ist bereit die Fixkosten eines eigenen Fahrzeuges zu tragen. Wenn man in den Mietskasernen aus den 1950er bis 1980er Jahren wohnt und weder zu Hause noch beim Arbeitgeber eine stabile und zuverlässige Lademöglichkeit hat, dann sollte man sich kein Elektroauto kaufen. Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier: https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

Elektromobilität in den Medien – Franz W. Rother bei den Zukunftsmobilisten

von Jürgen Vagt 11.12.18

heute hatten wir Franz W. Rother von edison.Media https://edison.handelsblatt.com/?ticket=ST-134445-dA53y2OZsiRUPgmC1cGQ-ap6 zu Gast bei den Zukunftsmobilisten.
http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/
Nach einer abwechslungsreichen Karriere im Journalismus ist Franz W. Rother in der Führungsriege des Handelsblattes gelandet und seit knapp zwei Jahren gibt es die Medienplattform edison.media. Auf dieser Plattform wird ein breites Themenspektrum bearbeitet von smart mobility bis zum vernetzten Wohnen. Auch der Name edison ist nicht zufällig gewählt, weil Thomas Alva Edison das elektrische Licht in die Welt bracht und bei edison geht es um die Frage, wie die neue Mobilität in die Welt kommt. Wir haben anschließend die Rolle der Medien in der Etablierung der Elektromobilität beleuchtet. Leider spielt der Dieselskandal wieder eine große Rolle und wir hatten eine Kontroverse über die Rolle des Automobiljournalismus in der Aufarbeitung dieses Skandals. http://elektroautovergleich.org/2018/06/elektroautos-und-der-dieselskandal-industrieversagen-und-medienversagen/ Franz W. Rother stellte dann noch einige Formate vor, mit denen der Durchschnittsbevölkerung die Elektromobilität und die entsprechenden Elektroautos präsentiert werden sollen. Man macht Events auf den Rennstrecken der Republik und lässt Prominente wie den Schauspieler Peter Lohmeier von seinen Erfahrungen mit der Elektromobilität berichten. Am Ende des Interviews haben wir über das Thema des autonomen Fahrens gesprochen. Die Verkürzung des Themas auf moralische Dilemmasituationen in den großen Talkshows fanden wir beide mau. Aber das autonome Autofahren ist gegenwärtig auch nur ein Technologiethema für Fachleute.

Elektroautos und die Wallboxen – private Ladestationen im Test

von Jürgen Vagt 10.12.18
jetzt müssen die Deutschen eine neue Vokabel lernen, aus der nüchternen, deutschen Ladestation wird die englische Wallbox. Diese Dinger werden sich spätestens in den 2020 er Jahren viele Autokäufer in die Garage stellen und endlich gibt es einen den ersten Vergleichstest. https://t3n.de/news/elektroauto-ladestationen-test-1130034/
Ich fand dieses Angebot und den entsprechenden Markt immer ein bisschen undurchsichtig und bislang fehlten auch entsprechende Vergleichstests in der Autopresse.
Hier in diesem Blogpost will ich ein paar übergeordnete Kriterien beim Kauf einer Ladestation herausarbeiten und es ist sehr wahrscheinlich, dass immer mehr und bessere Ladestationen auf den Markt kommen werden.

Erst mal den Elektriker anrufen

Das E-Mails sehr nützlich sind, hat sich in dieser Branche noch nicht herumgesprochen. Aber natürlich sollte die Installation von einer Elektrofachkraft also von einem Elektriker übernommen werden. Das gilt ja für jede Elektroinstallation und eben auch für die Elektroauto-Wallbox. Leider kann ich noch keine Erfahrungswerte über die Preise der Ladestationen-Installationen liefern. Bevor man sich für ein Modell entscheidet, sollte man bedenken, dass die Wallbox entweder einen Gleichstromfehlerschutz oder / und einen Wechselstromfehlerschutz hat. Wenn man darauf nicht achtet, dann kann im schlimmsten Fall eine Nachrüstung im Haus oder im Firmengebäude notwendig werden und das wird teuer.

Universell einsetzbare Geräte

Man sollte auch darauf achten, dass die Wallbox universell für verschiedene Elektroautos einsetzbar ist. Gegenwärtig werden zwar auch noch Ladestationen mit zweiphasigen Anschlüssen verkauft, aber die Ladestation sollte mindestens einen dreiphasigen Anschluss haben. Dreiphasige Anschlüsse sind zukunftssicher. Autohersteller experimentieren mit 350 kw herum, aber für die Ladestation im Haus empfiehlt der Adac bescheidene 11 Kw. Die Ladeleistungen schwanken zwischen 3,7 Kw und 22 Kw und die Preise schwanken von 300 € bis 2000 € und von den 12 getesteten Wallboxen waren die Hälfte nicht empfehlenswert. Eine Aufladung von einer 65 Kw/H Batterie würde bei einer Ladeleistung von 11 Kw also 6 Stunden dauern, trotzdem sollte jeder Eigenheimbesitzer sich eine Ladestation kaufen. Denn man kann sich nicht auf öffentliche Ladestationen verlassen, weil es einfach zu wenige sind. Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier: https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-8554-1104577 und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

Elektroautos von Kia – Elektro-Suv für 34290 €

von Jürgen Vagt 09.12.18

es wird immer spannender im elektrischen, automobilen Angebot und nun kommt Kia mit einem elektrischen SUV. Kia hat zwar nur einen Anteil von 1,9 % am gesamten deutschen Markt, allerdings ist der Absatz von Kia um 75 % seit 2010 gestiegen, wohingegen der Gesamtmarkt seit 2010 nur um 18 % gestiegen ist. https://www.auto-motor-und-sport.de/fahrbericht/kia-e-niro-elektro-suv-daten-bilder-preise/
Also geht es bei Kia um einen aufsteigenden Stern unter den Autoherstellern und Kia war auch unter den Pionieren des modernen Elektroautos. http://elektroautovergleich.org/das-elektroauto-von-kia-kia-soul-electric/
Der elektrische Soul hat sich passabel bis gut verkauft und ist ein elektrischer Minivan. Aber nun soll ein elektrischer SUV auf den Markt kommen, SUVs sind einfach sehr populär und verkaufen sich gut. Das sehen ja auch andere Hersteller so. http://elektroautovergleich.org/2018/01/elektroauto-aus-china-mit-33000-e-kommt-eine-elektro-suv/

35000 € für einen elektrischen Suv

Der Preis ist eine Ansage und ab April 2019 gibt es auch neben den Luxus-Suvs auch SUVs für den kleineren Geldbeutel. http://elektroautovergleich.org/2016/03/tesla-x-als-elektrosuv-ein-suv-als-voll-elektrisches-auto/
In der großen 64 kWh Version schafft der elektrische Niro eine Reichweite von 455 Kilometern und diese Reichweite ist sehr ordentlich. Auch wenn man die durchschnittliche Reichweite der angekündigten, elektrischen Fahrzeugen der Jahrgänge 2020 und 2021 anschaut. In der kleineren Version mit einer Akkukapazität von 39 kWh schafft der Niro nur mickerige 289 Kilometer und hat dann auch nur eine Leistung von 100 kW. Die Koreaner bieten auch eine 7 Jahresgarantie für das Fahrzeug und 7 Jahre Garantie sind viel im Vergleich mit anderen Herstellern. Spannend ist auch, dass diese Herstellergarantie auch die Batterie umfasst. Also ein überzeugendes Angebot, aber der Clou ist die integrierte Schnellladelösung. Mit einer Ladeleistung von 100 KW/H soll 60 % der Batterieleistung in 20 Minuten aufgeladen werden. Meiner Kenntnis nach ist der elektrische Niro das erste elektrische Fahrzeug mit einer integrierten Schnellladelösung. Das ist ein Schritt in Richtung Praxistauglichkeit, denn mit einer Schnellladelösung gehört die Reichweiten angst der Vergangenheit an. Mit dieser leistungsstarken Auflademöglichkeit werden die Elektroautos immer vergleichbarer mit den konventionellen Verbrennern. Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier: https://www.xing.com/communiti:s/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-269c-1104577?cce=em6148d2ff.%3AAArmUZVXwXUjeifEpmC7KZAB und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/ Sie können Vorträge buchen: http://elektroautovergleich.org/referenzen-innovationsworkshops-vortraege-beratung/ und Podcastinterviews mit Akteuren der Verkehrswende gibt es hier: https://podcastreihe-die-zukunftsmobilisten.podigee.io

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