Elektroautos von Ford – Der Ford Mustang inspiriert ein Elektroauto

Von Jürgen Vagt 09.09.18

in den Werbevideos der US-Armee wurde den Rekruten erklärt, dass man in Vietnam die amerikanische Lebensweise verteidigt und zu dieser Lebensweise gehören Hamburger und der Ford Mustang. Der Ford Mustang hat in den USA den Kultstatus wie in Deutschland der Käfer und dieses Erbe will Ford ins elektromobile Zeitalter transformieren. Das Team von Ford hinter diesem Projekt hat auch den schönen Namen Edison und damit spielt man auf die Freundschaft zwischen Henry Ford und Thomas Alva Edison an. Genau mit diesem Erfindergeist der Vergangenheit soll es in die elektromobile Zukunft gehen. https://ecomento.de/2018/09/07/ford-teasert-neues-elektroauto-flaggschiff/

50 Elektroautos mit 480 Kilometer Reichweite

2020 soll der elektrifizierte Mustang kommen und von dem Jahr 2020 ab will Ford dann sein ganzes Sortiment elektrifizieren. http://elektroautovergleich.org/13-neue-elektroautos-von-ford-fast-5-mill-dollar-fuer-bessere-elektroautos/
Wir haben ja hier auf den Blog ein jüngeres Publikum als bei den Öffentlichen – Rechtlichen und somit können Sie sich zwei Zahlen merken. Das Jahr 2020 und eine Reichweite von ca. 500 Kilometer und diese beiden Zahlen werden die Messlatte des elektromobilen Autozeitalters. Diese beiden Parameter gelten für Daimler und Volvo und in der Tendenz für die gesamte klassische und konventionelle Automobilindustrie. http://elektroautovergleich.org/2018/01/elektroautos-von-volvo-wie-sieht-das-angebot-von-volvo-aus/ und
http://elektroautovergleich.org/2017/04/daimler-gibt-gas-bei-den-elektroautos/
Natürlich muss man bedenken, dass die 500 Kilometer Reichweite bei einer Ladestation zu Haus von 100 KW ca. 1. Stunden dauern wird.
Aber mit diesen Kriterien sollte man die Suche einer Dieselalternative angehen, denn schon in knapp 2 Jahren sind diese Leistungsparameter von der etablierten Automobilindustrie verfügbar.
https://www.amazon.de/Kann-n%C3%A4chste-Auto-Elektroauto-Wasserstoffantrieb-ebook/dp/B01FDPDR6U/ref=sr_1_20?ie=UTF8&qid=1528648589&sr=8-20&keywords=j%C3%BCrgen+vagt
Es ist eben der Klassiker, also wann steige ich als Privatperson oder als Unternehmer in ein Innovationsthema ein. Man kann auch jetzt im Jahr 2018 überzeugende elektrische Kompakte kaufen und man fährt nach wenigen Betriebsjahren kostengünstiger als die vergleichbaren Verbrenner der gleichen Marke. http://elektroautovergleich.org/2018/09/elektroautos-von-hyundai-482-reichweite-und-ueberzeugender-preis/
Aber ab 2020 kommen Fahrzeuge der Mittelklasse und der oberen Mittelklasse mit diesem Leistungsparameter und die Preise werden jetzt wohl erst in der Automobilindustrie festgelegt. Aber das Preisniveau der Verbrenner wird wohl angepeilt und die Mondpreise für Elektroautos auf den frühen Jahren dieses Jahrzehntes sind Geschichte. Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier: https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-269c-1104577?cce=em6148d2ff.%3AAArmUZVXwXUjeifEpmC7KZAB und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/

Elektroautos von Daimler – Mercedes stellt das erste Serien-Elektroauto vor

Von Jürgen Vagt 09.09.18

der Eqc von Mercedes ist das erste Serienauto von Daimler, das zwar nicht ganz genau und da haben Journalisten einfach nur die Pressemitteilung abgeschrieben. http://www.spiegel.de/auto/aktuell/mercedes-eqc-endlich-elektrisch-a-1226460.html
Aber sei es drum, bevor ich dieses neue Elektroauto vorstelle und den Schritt von Daimler analysiere, muss ich Eines sagen. Man, ist der Eqc von Daimler hässlich, selbst der Q7 von Audi ist schöner. Der Eqc von Daimler sieht aus, als hätte der Q7 eine Augenkrankheit und Daimler hat es schon mal besser gemacht. Denn die Daimler Designlinie wär in de 2000 er Jahren sehr attraktiv. Und jetzt das!

Daimler bringt einen Elektrosuv

Im verlinkten Spiegelartikel wird hervorgehoben, dass der Eqc von Daimler das erste elektrische Serienauto ist. Natürlich hat gab schon vor drei Jahren einen elektrischen Smart in Serie. http://elektroautovergleich.org/2017/02/noch-ein-smart-wird-ein-elektroauto/
Der Eqc ist das erste Elektroauto von Daimler, das komplett um die Bedürfnisse des Elektroautos herumkonstruiert wurde. Aber sei es drum, der Spiegel spart eben wie alle Printmagazin am Journalismus. Wenn die gesamte Fahrzeugarchitektur auf den Elektroantrieb abgestimmt ist, dann sollen die Leistungsparameter besser werden und Daimler wird wettbewerbsfähig mit den gegenwärtigen Konkurrenten wie Jaguar und Tesla. http://elektroautovergleich.org/2018/01/elektro-suv-von-jaguar-kampfansage-an-tesla/ und http://elektroautovergleich.org/2016/03/tesla-x-als-elektrosuv-ein-suv-als-voll-elektrisches-auto/

11 Milliarden für die Elektroautos bei Daimler

Insgesamt hat Daimler 11 Milliarden in die Entwicklung der Elektroautoplattform investiert und 50 elektrische Fahrzeuge sollen in den nächsten Jahren kommen. Der Eqc kostet 70000 € und soll bei einer 110 kW Ladung eine Stunde brauchen, um 450 Kilometer Reichweite abzuspulen. Mit seinen 408 Ps und seinem beschaulichen Drehmoment von 765 Nm schafft er die von 0- 100 km/h in 5 Sekunden. Beim Drehmoment stecken auch gut 6 Ford Fiesta in seiner Haut. Daimler bremst die Höchstgeschwindigkeit auf 180 km/h. Das kann Tesla mit seinem Modell x besser, allerdings ist das Modell X auch deutlich teuer. Man wird die ersten Vergleichstests abwarten, aber Mercedes orientiert sich bei den Armaturen an den Elektronikspielereien von Tesla. Das ist schade, denn Daimler hat Milliarden in die Funktonalität des Armaturenbrett investiert und übernimmt nun die simplen Touchscreens von Tesla. Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier: https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-269c-1104577?cce=em6148d2ff.%3AAArmUZVXwXUjeifEpmC7KZAB und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/

Elektroautos von Dyson – Staubsaugerhersteller wird Elektroautohersteller

Von Jürgen Vagt 02.08.18

wenn man es technokratisch sagen will, dann sagt man, dass die Automobilindustrie ihren technologischen Vorsprung durch die Elektromobilität verlieren wird. Und jetzt kommt ein Staubsaugerhersteller um die Ecke und will auch Automobilhersteller werden. Ich würde gerne sehen, wie die höheren Managerklassen in der Automobilindustrie die Nase rümpfen. Aber Dyson hat immerhin Technologie in den Staubsauger gebracht, aber natürlich ist der Automobilbau eine andere technologische Schießklasse. Aber die Elektromobilität hat schon andere Wettbewerber in den Automobilbau gebracht, da wäre auf jeden Fall Sono Motors aus München zu nennen. http://elektroautovergleich.org/2018/07/elektroautos-von-sono-motors-nissan-manager-verstaerkt-das-team/
Ein Drei-Personen Team ohne nennenswertes Kapital wird im nächsten Jahr ein Elektroauto auf den Markt bringen. Dyson will immerhin 2 Milliarden € in das Elektroautoprojekt stecken und technologisch ist Dyson ganz gut gerüstet für die technischen Herausforderungen des elektromobilien Zeitalters gerüstet. https://emobilitaet.online/news/wirtschaft/4897-dyson-elektroautos-investition

Batterien für Elektroautos sind der Drehpunkt

Die Automobilindustrie ist nicht besonders gründungsfreundlich, weil man einerseits viel Kapital investieren muss und anderseits tritt man gegen sehr etablierte Marken an. Die japanischen Hersteller haben es vor 40 Jahren geschafft und die koreanischen Hersteller von 25 Jahren. Allerdings waren beide Herstellergruppen schon auf ihren Heimatmärkten etabliert und verkauften gut, bevor die Japaner und die Koreaner den Sprung nach Europa wagten. Bei der Wechsel zum elektromobilen Antrieb ergeben sich aber neue Chancen für Unternehmen, die sich mit Batterien auskennen. Zu dieser Gruppe gehört zweifellos Dyson, denn Dyson verbaut Lithium-Ionen Batterien in seiner Haushaltselektronik und diese Lithium-Ionen Batterie ist der gegenwärtige Standard im Elektroautobau. Zudem eröffnen die Auftragsfertiger Chancen, weil Magna in Österreich und Valmet in Finnland die Serienfertigung übernehmen können. Wenn man also die Anschubfinanzierung stemmen kann, dann muss man keine eigenen Automobilwerke bauen. Innovationskraft mangelt es bei Dyson auch nicht, nur Erfahrungen im Automobilbau haben die Briten nicht. Man wird sehen, ob ein Autohersteller mit dem Image als Staubsaugerhersteller seine Kunden finden wird. Aber Tesla hat sich auch als Neuling behauptet. Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-269c-1104577?cce=em6148d2ff.%3AAArmUZVXwXUjeifEpmC7KZAB und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/

Elektroautos von Hyundai – 482 Reichweite und überzeugender Preis

Von Jürgen Vagt 02.09.18

ich habe zwar die Hoffnung aufgegeben, dass der Markthochlauf der Elektroautos in Deutschland beginnt, bevor die deutschen Autohersteller ab 2020 massive elektrische Fahrzeuge auf den deutschen Markt bringen: http://elektroautovergleich.org/2018/03/elektroautos-als-dieselalternative-was-kommt-bis-2020-auf-den-markt/
Aber es gibt auch jetzt schon spannende und überzeugende Fahrzeuge, jetzt will ich mal einen Kandidaten vorstellen. Der koreanischer Hersteller Hyundai will bis 2020 insgesamt 15 Autos mit alternativen Antrieben auf den Markt bringen und es ist alles vertreten von Hybrid bis zum Wasserstofffahrzeug. Neben Hyundai hat nur Toyota Wasserstofffahrzeuge auf dem deutschen Markt. http://elektroautovergleich.org/elektroauto-toyota-mirai-im-test-wasserstofftechnologie-vor-dem-durchbruch/
Der Kona von Hyundai ist ein Fahrzeug aus der Kompaktklasse und in der stärkeren Version schafft er 204 Ps und eine Akkukapazität von 64 kWh. Mit dieser Antriebseinheit sind stolz 482 Kilometer möglich und an einer Schnellladung von 50 kwh dauert die Ladung eine Stunde und 15 Minuten, wohingegen die Ladung bei 100 kwh nur eine Stunde dauert. https://utopia.de/hyundai-kona-elektro-elektroauto-103600/

Der Fahrspaß beginnt ab 35000 €

Wenn es man grob überschlägt, dann sind das immer noch 5000 – 10000 € mehr als bei vergleichbaren Verbrennern, aber der Kona wird sich nach ein paar Jahren Nutzung im Vergleich zu seinem Verbrenner – Wettbewerbern rechnen. Mit einem solchen Preisleistungsverhältnis sind wir schon weiter als vor zwei Jahren, ich habe im Februar 2016 die Preis-Leistungsverhältnisse von Verbrennerfahrzeuge einer Fahrzeugklasse mit den Verbrennerfahrzeuge vorgenommen. Seinerzeit haben sich einige elektrische Fahrzeuge nie im Vergleich mit ihren entsprechenden Verbrennern gerechnet, als Beispiel muss man da den elektrischen Golf nennen. http://elektroautovergleich.org/2017/02/elektroauto-golf-von-volkswagen-ein-verriss/
Der elektrische BMW i3 braucht 8 Jahre um kostengünstiger als die vergleichbaren Verbrenner zu werden. https://www.amazon.de/besten-Elektroautos-Hybride-25000-wirtschaftlich-ebook/dp/B01HHAHY7C/ref=sr_1_9?ie=UTF8&qid=1528648439&sr=8-9&keywords=j%C3%BCrgen+vagt
Jetzt 2018 sind die ersten Elektroautos also im Anschaffungspreis ein bisschen teuer, allerdings werden diese Elektroautos durch die niedrigeren Betriebskosten günstiger als die vergleichbaren Verbrenner. Dieser Maßstab sollte nun an die neuen elektrischen Fahrzeuge angelegt werden, ich werde, dass auch tun. Der elektrische Kona ist nun mein Liebling und meine Empfehlung unter den reinen Elektroautos. Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-269c-1104577?cce=em6148d2ff.%3AAArmUZVXwXUjeifEpmC7KZAB und ich bitte um finanzielle Unterstützung: http://elektroautovergleich.org/unterstuetzen-sie-elektroautovergleich-org-und-automatisiertes-auto-de/

Elektroautos und ihre Käufer – Jeder sechste Haushalt will ein Elektroauto kaufen

Von Jürgen Vagt 27.08.18

die KFW hat in ihren Energiewendebarometer festgestellt, dass 2018 jeder sechste Haushalt ein Elektroauto kaufen. https://www.emobilserver.de/nachrichten/elektro-fahrzeuge/elektro-autos/1156-kfw-umfrage-jeder-sechste-haushalt-will-ein-elektroauto-kaufen.html
Es wird also langsam ernst, allerdings hat die KFW nur die bloße Absicht erfragt und das sind keine konkreten Kaufabsichten. https://www.amazon.de/Das-passende-Elektroauto-finden-Elektroautokauf-ebook/dp/B01B2XS74O/ref=sr_1_18?ie=UTF8&qid=1528648589&sr=8-18&keywords=j%C3%BCrgen+vagt
Positive Zahlen über die Kaufbereitschaft hat es schon häufiger gegeben, allerdings ist der Markthochlauf immer ausgeblieben. Meiner Meinung hemmt viele potenzielle Käufer die Frage, ob das voll elektrische Auto in ihr Leben und zu ihren Mobilitätsbedürfnissen passt? Die deutschen Autokäufer bleiben den deutschen Autohersteller treu, immerhin 40 % aller deutschen Autokäufer kaufen sich eine neues Auto der Marke, bei der schon der Vorgänger gekauft worden ist. 70% des deutschen Automobilgeschäftes teilen sich die deutschen Autohersteller mit Ihren Marken auf. Also wird der deutsche Automobilmarkt erst in den nächsten Jahren sich in Richtung Elektroauto drehen, wenn die deutschen Automobilhersteller ab 2020 massiv Elektroautos auf den Markt bringen. http://elektroautovergleich.org/2018/03/elektroautos-als-dieselalternative-was-kommt-bis-2020-auf-den-markt/

Wann kauft man Innovationen?

Wer hat wann das erste Smartphone gekauft? Der letzte große Innovationszyklus, den die deutsche Mittelschicht gemeistert hat. Es bleiben ja die gleichen Fragen, als die ersten Handys in den Bordrestaurants der ICEs auftauchten. Gegenwärtig kauft man noch neue Technik, die in den Kinderschuhen steckt und die ersten asiatischen Elektroautos erreichen Parität mit den entsprechenden Verbrennerfahrzeugen, was die Kosten pro Kilometer angeht. Man wird es sehen und hier auf diesem Blog lesen, ob die angekündigten Elektroautos teuer oder günstiger als die vergleichbaren Verbrenner sein werden. http://elektroautovergleich.org/2017/07/volvo-wird-elektroautohersteller/
Ich höre aber immer wieder Klagen über die Verkäufer in den Autohäusern, auf der letzten Meile des Autoverkaufs ist man eher unmotiviert und lustlos bei Thema Elektroauto. Autohäuser, die sich komplett dem Thema Elektroauto verschrieben haben, kenne ich nur von Renault. Selbst wenn die Deutschen Interesse am Elektroauto haben, dann müssen die zukünftigen Elektroautofahrer noch die Hürde beim Verkäufer nehmen. Also Bereitschaft ist eben noch kein konkreter Kauf. Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-269c-1104577?cce=em6148d2ff.%3AAArmUZVXwXUjeifEpmC7KZAB

Elektroautos im Carsharing – Volkswagen startet E-Mobilität-Carsharing in Berlin

Von Jürgen Vagt 27.08.18
ich habe Carsharing und Elektroautos als Wahlverwandte bezeichnet, das ist ein bisschen veraltet. http://elektroautovergleich.org/elektroautos-und-carsharing/
Denn dieser Vergleich kommt aus einer Zeit, als die Reichweiten der elektrischen Fahrzeuge relativ klein waren und damals also in den Jahren 2013 und 2014 war das Elektroauto sehr geeignet für den Kurzstreckeneinsatz im Car-Sharing. Am Ende dieses Jahrzehntes nähern sich Elektroautos immer den Verbrennerfahrzeuge an, mit den neuen Kompakten ist die Reichweite praktisch identisch. http://elektroautovergleich.org/opel-kommt-mit-einem-elektrischen-kompakten-2017/
Aber Volkswagen geht nun in die Offensive und bringt ein rein elektrisches Angebot ins Carsharing.

1500 elektrische Golfs für urbane Berliner

Schon Mitte 2019 will Volkswagen mit der Marke We share 1500 elektrische Golfs den jungen Berliner angeboten werden. Dann sollen noch elektrische Volkswagen Ups folgen und damit würde ein komplettes Angebot für die urbanen Großstädter entstehen. Was wird jetzt aus Greenwheels, denn Volkswagen hat schon eine Carsharing Tochter mit dem schönen Namen Greenwheels. Aber We Share soll es eben nur mit elektrischen Fahrzeugen geben und es eine internationale Expansion geben. https://ecomento.de/2018/08/23/vw-elektroauto-carsharing-we-share-startet-2019-in-berlin/
Die deutschen Hersteller sind allesamt mit Ihren Car-Sharing Tochter in den Großstädtern vertreten. Großstädter haben nun die Auswahl zwischen Drive-Now von BMW und Cartogo von Daimler.

Gewerbliche Nutzer und die Landbevölkerung bleibt draußen vor

So im Jahr 2015 haben die Car-Sharing Unternehmen schon die Hälfte der Bevölkerung bedient, das bedeutet, das ca. 50 % aller Deutschen Carsharing nutzen können. Allerdings liegt der Fokus auf großen Städten und eine gewerbliche Nutzung ist in der Regel ausgeschlossen. Einerseits ist man in ländlichen Regionen auch auf das Auto angewiesen, anderseits fährt man auf dem Land tendenziell auch eher längere Strecken, sodass ein Carsharingangebot für die Autohersteller nicht sonderlich erfolgversprechend ist. Aber trotzdem sollten die Angebote auch auf ländliche Regionen erweitert werden und es wird auch gewerbliche Nutzer werden interessant sein. Denn es gibt bei jedem Handwerker den einen oder anderen Transporter, der nicht ausreichend genutzt werden. Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-269c-1104577?cce=em6148d2ff.%3AAArmUZVXwXUjeifEpmC7KZAB

Elektroautos und ihre Prämie – Bundesrechnungshof rügt die Prämie

Von Jürgen Vagt 19.08.18

meine geübten Blogleser werden es wissen und nun kommt ein Beleg durch den Bundesrechnungshof. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/elektroautos-bundesrechnungshof-ruegt-subvention-scharf-a-1223144.html
Der Rechnungshof bemängelt, dass die Automobilindustrie zu wenig für die Förderprämie beiträgt. Das ist auch nachvollziehbar, weil die deutschen Autohersteller erst ab ca. 2020 mit einem großen elektrischen Angebot auf den deutschen Markt kommt. http://elektroautovergleich.org/2018/03/elektroautos-als-dieselalternative-was-kommt-bis-2020-auf-den-markt/
Also sind die deutschen Hersteller nicht motiviert bereits 2016 den Absatz von Elektroautos zu fördern, weil in den Jahren 2016 bis 2019 überwiegend ausländischen Hersteller elektrische Fahrzeuge im Markt hatten. Da wollte man in den Chefetagen der deutschen Automobilindustrie einfach nicht die Wettbewerber fördern und die Politik in der Form des Wirtschaftsministers Gabriel hat gekutscht.

Diesel abwickeln und Elektroautos fördern

Ich muss leider feststellen, dass der Bürger mit seinen Perspektiven als Autofahrer und Steuerzahler einerseits die Aufräumarbeiten des Diesels bezahlen muss und anderseits wird der Markthochlauf des Elektroautos verzögert. Leider passt auch die Einführung des Dienstwagenprivilegs ins Bild, denn dieser sehr mächtige Hebel zur Markteinführung kommt eben erst 2019. http://elektroautovergleich.org/2018/08/elektroautos-als-dienstwagen-jetzt-beginnt-der-markthochlauf/
Der Staat wird ab 2019 auch wieder mal 1,9 Milliarden € für Elektroautos ausgegeben und als Dienstwagen werden immerhin 60 % des jährlichen Neuwagenabsatzes verkauft. Deswegen habe ich den Startschuss für die Elektromobilität in die Überschrift gepackt, obwohl das nur eine Zukunftsannahme ist. Irgendwo ist es traurig, aber die Automobilindustrie ist eben die Schlüsselindustrie mit Ihrem 26 % Anteil am gesamtdeutschen Exportvolumen und insgesamt mit 5 Millionen Jobs in Deutschland. Ich bin im Gegensatz zu einigen Kommentatoren eher milde, was die Sachzwänge von deutschen Politikern und der Trägheit der deutschen Automobilkonzerne angeht. Ich habe ja mit meinen erfahrenen Bloglesern angefangen und muss auch ankündigen, dass ich in Zukunft die Grundlagen der Elektromobilität wieder stärker erklären muss, weil sich die Elektromobilität immer mehr durchsetzt und immer mehr Menschen sich für Elektroautos und die Elektromobilität interessieren. Es war auch immer meine Motivation die Elektromobilität breiten Schichten der Gesellschaft zu erklären. Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-269c-1104577?cce=em6148d2ff.%3AAArmUZVXwXUjeifEpmC7KZAB

Elektrotransporter von Bosch – Eine Branchengröße pusht das Thema

Von Jürgen Vagt 19.08.18

endlich. Bosch bringt ein elektrisches Antriebssystem für kleinere Transporter auf den Markt und das wird aller Voraussicht einen massiven Push für den elektrischen Transport in Großstädten bringen. https://www.automobil-produktion.de/technik-produktion/fahrzeugtechnik/bosch-will-lieferfahrzeuge-massenhaft-elektrifizieren-297.html
Aber der Reihe danach, denn in diesem Jahr 2018 werden immer mehr elektrische Transporter auf den Markt gebracht, da wäre auf jeden Fall Daimler zu nennen. http://elektroautovergleich.org/2018/02/elektrische-nutzfahrzeuge-von-daimler-mit-einem-25-tonner-in-den-praxistest/
Anderseits kann man nun den Streetscooter im Händlernetz von Ford kaufen. http://elektroautovergleich.org/2018/04/elektrolieferwagen-von-ford-streetscooter-werden-bei-ford-haendlern-verkauft/
Der Streetscooter ist ja ein spannendes Projekt, das aus einer Kooperation zwischen Post/Dhl und der Technischen Universität in Aachen entstanden ist. Und diese Elektrotransporter fahren nun bundesweit die Post aus und zeigen der Durchschnittsbevölkerung, dass man elektrische Transporter sehr gut in der Logistik und insbesondere in der Großstadtlogistik einsetzen kann.

Branchengröße bietet Baukasten an

2018 sind ja nun wie beschrieben die Hersteller mit Ihren elektrischen Fahrzeugen auf den Markt gekommen und aber Bosch bietet kein komplettes Auto an, sondern nur die elektrische Antriebseinheit an. Das bedeutet, dass auch Mittelständler oder andere Unternehmen mit dieser elektrischen Antriebseinheit als Grundlage einen elektrischen Transporter bauen können. Die Auftragsfertiger innerhalb der Automobilindustrie also Valmet in Finnland und Magna in Österreich könnten dann die Auftragsfertigung übernehmen und dann wird man Automobilhersteller. Man kann als die Etablierung der Elektromobilität und den niederschwelligen Einstieg in die Automobilherstellung nutzen, um einen Autohersteller aufzubauen. Das Ganze wird noch interessanter, wenn man in Schwellennationen einen Elektrotransporter verkaufen möchte. Also Indien und Brasilien hat einfach ein anderes Klima, schwächere Sicherheitsbestimmungen und eine geringere Kaufkraft als die europäischen und us-amerikanischen Kunden, aber auch in den großen Schwellennationen gibt es einen Bedarf an elektrischen Transportern. Somit stellt sich die Frage, wer den Mut aufbringen, einen elektrischen Transporter für Schwellennationen auf den Markt zu bringen. Man sollte nicht vergessen, dass ein Erdölpreisanstieg die Schwellennationen stärker treffen wird als Europa und die USA. Denn wir können in intelligentere Verkehrssysteme investieren und so eine Ausgleichsmaßnahme kann man in den Schwellennationen nur schwerlich finanzieren. Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier: https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-269c-1104577?cce=em6148d2ff.%3AAArmUZVXwXUjeifEpmC7KZAB

Elektroautos von Porsche – Für die Elektromobilität muss Porsche sparen

Von Jürgen Vagt 17.08.18

Sebastian von Thrun der Informatiker hinter dem selbstfahrenden Auto von Google sieht eine Krise für die etablierte Automobilindustrie aufziehen. http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/apple-google-und-tesla-werden-zur-gefahr-fuer-audi-bmw-und-mercedes-a-1007528.html
Ich lebe auch nicht umsonst an der Küste, denn als Sprachbild nutze ich eine aufziehende Strumfront, um die kommende Krise der Automobilindustrie zu beschreiben.
Aber wir schweifen ab und ich finde die Argumentation von Sebastian von Thrun überzeugend, denn die Automobilindustrie hat einen massiven Innovationsstau. Da ist einerseits Elektromobilität und andererseits das autonome Autofahren zu nennen und ich finde den Tenor der Nachrichten schwierig. Sie können gerne mal You Tube anwerfen und da erzählt uns die gute Karen Miosga, wenn es um den Dieselskandal geht, dass die deutschen Autohersteller trotz des Dieselskandals Rekordgewinne einfahren. Aber diese Rekordgewinne sind eben durch die Markteroberung in China entstanden, also die gute Markteintrittsstrategie in den Nullerjahren. Wenn man die Entwicklungszeiten in der Automobilindustrie kennt, dann kann man es sich eben ausrechnen. Der Dieselskandal begann 2015 und mit 7 – 8 Jahren Entwicklungszeit für ein neues Auto, dann wird man die Wirkungen des Dieselskandals so in den Jahren 2022 und 2023 sehen.

Hat es sich ausgedieselt?

Ja, da kann es eben noch so viele Dieselgipfel geben. https://www.amazon.de/Kann-n%C3%A4chste-Auto-Elektroauto-Wasserstoffantrieb-ebook/dp/B01FDPDR6U/ref=sr_1_20?ie=UTF8&qid=1528648589&sr=8-20&keywords=j%C3%BCrgen+vagt
So gesehen, passt auch diese Nachricht ins Bild: https://ecomento.de/2018/08/13/fuer-e-mobilitaet-porsche-will-milliarden-einsparen/
Der nächste Supersportler von Porsche wird voll elektrisch sein und damit geht Porsche auch einen Schritt weiter, weil der gegenwärtige Supersportler von Porsche eine Hybrid ist. http://elektroautovergleich.org/nun-ein-elektroauto-von-porsche-1-milliarde-investition-und-700-beschaeftigte/
Aber die Einsparungen müssen bei Porsche kommen, um das gesamte Angebot zu elektrifizieren. Wenn man das gesamte Produktangebot mit elektrischen Antrieben bestückt werden, muss offensichtlich investiert werden. Insgesamt 2 Milliarden sollen oder müssen gespart werden und bis 2025 werden dann aber auch 6 Milliarden ins Angebot gesteckt. Die ersten neu elektrifizierten Fahrzeuge wird man bei den Mittelklasse-Suvs von Porsche sehen. https://ecomento.de/2018/07/31/porsche-taycan-elektroauto-technik/
Aber so wie alle Hersteller muß auch Porsche in die Ladeinfrastruktur investieren, denn der Kunde will natürlich zu Hause laden. Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier: https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-269c-1104577?cce=em6148d2ff.%3AAArmUZVXwXUjeifEpmC7KZAB

Elektroautos als Dienstwagen – jetzt beginnt der Markthochlauf!

Von Jürgen Vagt 05.08.18

man kann das deutsche Dienstwagenprivileg schwierig finden und das tue ich auch. Ein Kompakter wie der Golf kostet privat nur 50 € weniger als ein Q7, der als Dienstwagen
gefahren wird. Aber gerade diese Kostenrelation und die Tatsache, das ca. 60 % des jährlichen Neuwagenabsatzes an Firmenkunden geht, sind die Gründe für das Ausrufezeichen in der Überschrift. Die Bundesregierung hat eben beschlossen, das ab 2019 das Dienstwagenprivileg auch für Hybride und voll elektrische Fahrzeuge gelten soll. https://www.focus.de/auto/elektroauto/steuervorteile-ab-2019-die-10-beliebtesten-elektro-dienstwagen-und-was-sie-wirklich-taugen_id_9346431.html . Mit dieser Nachricht machen alle Massenorgane des deutschen Journalismus auf. http://www.spiegel.de/auto/aktuell/dienstwagen-fuer-wen-sich-ein-elektroauto-als-dienstwagen-lohnt-a-1221079.html
Selbst der sonst so kritische Spiegel macht jetzt auf Verbraucherjournalismus und erklärt seinen Lesern, welches Elektroauto man oder Frau sich jetzt kaufen sollte.
Das tue ich ja auch schon seit bald 3 Jahren.

Was ändert sich jetzt?

Das Wort Dienstwagenprivileg sagt es ja schon, denn man hat einen massiven steuerlichen Vorteil, wenn man Fahrzeuge dienstlich verwendet und so versteuert. Und dieser Vorteil gilt nun auch für Hybride und Elektroautos und nun werden Elektroautos trotz hohem Anschaffungspreis und kleiner Reichweite attraktiv für gewerbliche Kunden. Ich werde in späteren Blogpost noch auf die Wirkungen dieser steuerlichen Verbesserung eingehen und konkrete Empfehlungen für Firmenkunden abgeben. Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-269c-1104577?cce=em6148d2ff.%3AAArmUZVXwXUjeifEpmC7KZAB
Aber heute geht es um den gesellschaftlichen Schritt in Richtung Elektromobilität und man kann sich fragen, warum dieser Schritt nicht früher gekommen ist. Denn es, gibt ja schon seit 2009 Elektroautos auf dem deutschen Markt. Der Nissan Leaf hat ja den Anfang unter den modernen Elektroautos gemacht. http://elektroautovergleich.org/2017/09/nissan-leaf-2-das-meistverkauftes-elektroauto-der-bestseller-erhaelt-einen-nachfolger/
Mit diesem Schritt will die deutsche Bundesregierung die deutsche Automobilindustrie fördern, denn ab 2020 bringen die deutschen Autohersteller viele elektrische Fahrzeuge auf den Markt. http://elektroautovergleich.org/2017/04/daimler-gibt-gas-bei-den-elektroautos/
Um diese deutschen Fahrzeuge und deren Absatz zu fördern ist das steuerliche Privileg beschlossen worden. http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/bund-plant-steuergeschenk-fuer-elektro-dienstwagen-a-1220536.html . Bitter ist das für die Umwelt und den deutschen Dieselfahrer, denn der Schritt hätte früher kommen müssen. Das hätte Co2 eingespart und Dieselfahrer müssten jetzt nicht latent das Gesetz brechen und hätten nicht einen epochalen Wertverlust bei Ihren Fahrzeugen zu verkraften. Mehr dazu hier: http://elektroautovergleich.org/buecher-und-kurse-rund-ums-elektroauto/ und vernetzen können Sie sich hier : https://www.xing.com/communities/groups/elektrische-fahrzeuge-in-die-fahrzeugflotte-269c-1104577?cce=em6148d2ff.%3AAArmUZVXwXUjeifEpmC7KZAB

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