Kaufprämie für Elektroautos – Landesumweltminister machen Druck

Von Jürgen Vagt

Im politischen Raum verdichtet sich die Forderung nach einer Kaufprämie, so haben sich die Bundesländer parteiübergreifend auf die Forderung nach einer Kaufprämie geeignet. Allerdings kommt dieser breite Zusammenschluss nur vom den Landesumweltministern. Die Forderung bezieht sich auch nur auf eine finanzielle Forderung, die Frage wie sich die Bundesländer die Förderung vorstellen ist nicht beantwortet. http://www.onvista.de/news/umweltminister-der-laender-elektroautos-staerker-foerdern-18107883?

Eine Forderung der Landesumweltminister ist nicht so bedeutend, wie die Forderung der Landeswirtschaftsminister. Momentan steht auch das klare Nein von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble gegen die Kaufprämie. Ob eine Kaufprämie ökologisch sinnvoll ist, sei mal dahingestellt. Allerdings ist Forderung auch sehr vage formuliert und nicht näher spezifiziert worden. Denn wie die Kaufprämie ausgestaltet sei wird, hat noch viel Konfliktstoff für die Politik.
Übergeordnet werden sich Konflikte zwischen der Förderung der heimischen Industrie und dem Umweltschutz zeigen. Soll vorrangig die Forschung der heimischen Industrie gefördert werden oder wird jedes Elektroauto mit seinem CO2 Reduktionspotential gefördert.
Zudem kommt durch die Stellungnahme die alte Diskussion wieder auf, dass der Staat eine Ladesäuleninfrastruktur finanzieren soll. Umweltpolitiker fordern das schon lange, aber soll der Staat 50 – 60 Milliarden in bundesweit verfügbare Ladesäulen investieren. Denn man kann nicht sicher sein, ob dieser Ladesäulenaufbau sich lohnen würde. Man wird sehen, ob die Diskussion in ein Fördergesetz münden wird, das Thema gewinnt auch durch die Klimakonferenz am 30.11 an Relevanz.

Neue Batterietypen für Elektroautos – es kann sich noch viel ändern

Von Jürgen Vagt

Es kommt doch noch mal Bewegung in die Batteriethematik, in dem beginnenden Markthochlauf seit 2010 wird die Diskussion durch Lithium – Ionen Batterien bestimmt.
Eigentlich eine Batterietechnologie, die vom Samsung für die Hifi – Technologien entwickelt wurde. Die Lithiumbatterie hat eine 20 % höhere Speicherleistung als die klassischen Bleibatterien. Das ist immer noch nicht der große technische Durchbruch. Technisch gesehen unterscheidet die Batterie von dem Speichermedium Benzin bzw. Diesel die Energiedichte, Energiedichte beschreibt das Verhältnis zwischen Masse und Speicherungsfähigkeit. Mit einem Tasseninhalt Benzin kann man 3 Kilometer fahren, aber mit dem Tasseninhalt einer Lithiumbatterie käme man nur 300 Meter weit. Zudem dauert das Betanken beim Benzin nur Sekunden, wohingegen das Aufladen der gleichen Menge Energie 15 Minuten dauert.
Die Forschung zur Optimierung der Batterie hat sich in den letzten Jahren intensiviert, und es etablieren sich immer mehr Batterietypen an denen gearbeitet wird. Die Kombination aus Wolfram und Ionen ist als Batterietyp auch sehr vielversprechend, aber die Produktion dieser Werkstoffkombination ist sehr schwierig. Aber Wolfram – Ionen Batterien könnten eine sehr hohe Speicherleistung abbilden. http://de.euronews.com/2015/11/13/neue-autobatterie-auf-natriumbasis-gewinnt-innovation-radar-preis/

Startup entwickelt einen neuen Batterietyp für Elektroautos

Nun kommt eine Technologie ins Radar, nämlich Natrium als Basis als Batteriegrundstoff. Ein Start up hat in Dresden einen Förderpreis gewonnen und verspricht eine 20% größere Leistungsfähigkeit und eine deutlich kürzere Aufladungszeit. Ob diese technologische Option eine zentrale Rolle spielen wird ist bislang noch völlig unklar. Bei solchen Nachrichten muss bedenken, dass diese technische Option in Produktionsabläufe auch noch eingebunden werden muss.

Staatliche Prämie für den Elektroautokauf – Nun also doch!

http://www.goingelectric.de/2015/11/16/news/elektroauto-foerderung-beschlossene-sache-oder-nicht/

 

Von Jürgen Vagt

Nun verdichtet sich laut des Nachrichtenmagazins der Spiegel im Bundeskabinett eine positive Entscheidung für eine Kaufprämie von 5000 € für rein elektrische Fahrzeuge. Also ich glaube nicht, dass es einen Zusammenhang mit dem Dieselskandal von Volkswagen gibt, nein niemals! :::)
Sei es drum, nun sollen also der Kauf von rein elektrischen Fahrzeugen mit 5000 € gefördert werden. Seit dem Beginn des Markthochlaufes also seit dem Jahre 2010 wird seitens der Autoindustrie eine Kaufprämie gefordert.
Seit der Bundestagswahl 2013 gibt es eine komplizierte Kreditregelung über die KFW, die den Erwerb von Elektroautos indirekt fördern soll. Aber nun soll die Regelung vereinfacht werden. Warum hat die Einführung der Kaufprämie solange gedauert. In Fachkreisen wird vermutet, dass der Staat deutsche Automobilhersteller und deren Elektrofahrzeuge fördern will. bzw. 2012 hatten vorrangig französische bzw. japanische Hersteller elektrische Fahrzeuge auf dem Markt und eben nicht deutsche Hersteller. Somit wäre eine Förderung vorrangig ausländische Hersteller zu gute gekommen. Da nun auch deutsche Hersteller eFahrzeuge auf dem Markt haben, wird eine deutsche Kaufprämie immer wahrscheinlicher. Näheres unter: http://www.spiegel.de/auto/aktuell/elektromobilitaet-regierung-plant-kaufpraemie-fuer-e-autos-a-1062502.html

Umweltverbände kritisieren den Elektroautokauf und dessen Förderung

In dem Spiegelartikel wird auch ein Interview mit Gerhard Lottsiepen präsentiert, der sich sehr kritisch gegenüber Elektroauto äußert. Er spricht dem Elektroauto grundsätzlich einen Nutzen fürs das Klima ab, und fordert eine staatliche Bonus-Malusregelung aus. Der Staat soll große, schwere Fahrzeuge sanktionieren und kleine leichte Fahrzeuge bevorzugen.
Dazu muss ich sagen, dass das Elektroauto eine bessere Klimabilanz hat als ein Diesel hat und den im Interview geäußerten Stellungnahmen nicht stimmen. Gerhard Lottsiepen und der VCD vertritt damit eine Mindermeinung. Kleine Notiz am Rande.
Der VCD veröffentlicht schon jahrelang eine Liste der umweltfreundlichsten Fahrzeuge, allerdings werden keine Elektroautos aufgenommen. Der VCD und Gerhard Lottsiepen begründet dies, damit dass es keine verlässlichen Daten über den Schadstoffausstoß von Elektroautos gibt.
Ja, genau. Die Dieselangaben waren geschönt.
Trotzdem will Gerhard Lottsiepen und der VCD keine Elektroautos in seine Liste aufnehmen.
Ich habe meinen Empfehlungsgenerator auch entwickelt, weil die Umweltverbände Ihnen ein Fahrrad als Autoempfehlung geben würden. http://elektroautovergleich.org/empfehlungsgenerator-fuer-elektroautos/

Elektroautos: Nun gibt es mit Faraday Future einen Tesla Rivale

Von Jürgen Vagt

Ein Unternehmen wie Faraday Future mit einem Internethintergrund und einer Nähe zu Apple will ein Elektroauto auf den Markt bringen. Dies erzeugt Blätterrauschen im digitalen und papieren Medienwald. Allgemein wird eine neuer starker Wettbewerber für den Elektroautopioneer Tesla erwartet. Laut Medienberichte werden Milliardeninvestitionen und ein Wechsel von wichtigen Teslamitarbeitern zu Faraday Future berichtet. Einerseits wird vermutet, dass ein chinesischer Internetmilliardär hinter diesen Unternehmen steht. Anderseits wird vermutet das Apple mit seiner riesigen Finanzkraft und seinem Image hinter Faraday Future steht. Also kommt vielleicht das i-car. Zudem wird eine massive Ausweitung der Belegschaft und der Bau eines Produktionswerkes berichtet. Wie Tesla soll an der amerikanischen Westküste ein Produktionswerk gebaut werden. http://futurezone.at/b2b/mysterioeser-tesla-rivale-investiert-eine-milliarde-dollar/

Faraday Future soll auf das vernetzte Fahrzeug als Geschäftsmodell setzen

Es wird auch groß angekündigt und das nährt die Apple Spekulationen, denn Faraday Future will mit digitalen Zusatzdiensten Geld verdienen. Laut Selbstdarstellung soll kein weiterer Autohersteller gebaut werden, sondern durch Zusatzdienste ein digitale vernetztes Auto gebaut werden. Das ist haargenau das Konzept von Apple. Faraday Future will mit Internetdiensten und Apps Gewinne erzielen und die Kosten der Batterie als Kaufhürde umgehen. http://www.mobilegeeks.de/news/ist-faraday-future-der-hersteller-vom-apple-auto/

Internethelden drängen in der Elektroautomarkt

Viele Fachleute haben lange erwartet, dass IT – Unternehmen sich in dembeginnenden Markthochlauf der Elektroautos etablieren. Was ist davon zu halten?Nun die Digitalisierung des Autos hat begonnen und somit könnten IT- Unternehmen erfolgreiche Elektroautos etablieren. Allerdings sollte man nicht unterschätzen, dass es etablierte Autohersteller als Konkurrenten gibt. Automobilherstellung ist in der Gegenwart die Koordinierung von Zulieferern und da gibt es bei Autoherstellern gewachsene Kompetenzen.
Wirklich interessant wird es für den Autokäufer wohl erst, wenn sich ein Internetunternehmen und ein etablierter Autohersteller zusammentun. Dann könnten wirklich spannende, interessante Fahrzeuge auf den Markt kommen. Gegenwärtig ist das heiße Luft.

Elektroautos – Das Web, die Selbstdarsteller und Kunden

von Jürgen Vagt

Ich musste durch diesen Blog mich sehr stark mit der Darstellung von Elektroautos in der Webwelt auseinandersetzen. So wird es ja auch den potenziellen Kunden gehen oder um es präzis zusagen, 90 % der Neuwagenkunden informieren sich wenigestens oberflächlich im Netz. Das Autohaus ist aber eben auch noch im Jahre 2015 der zentrale Ansprechpartner während des Neuwagenkaufs.

Im Netz sind natürlich die finanzstarken Autohersteller vertreten, entweder sind die elektromobilen Antriebe als eigenständige Seite dargestellt oder im Gesamtauftritt eingebettet. Seit ich mich im Jahr 2010 mit dieser Thematik beschäftige, werden die Unternehmensangebote immer größer und besser. Unterschiede gibt es näturlich zwischen den Marken. Renault stellt schon seine elektrischen Transporter dar, wohingegen BMW sehr stark auf Image und Innovation setzt. Auch das ist ein merkbarer Forschritt, denn der Massenhersteller Renault hat eben eine andere Zielgruppe als die Lifestylemarke BMW.

Denn früher bzw. in der 2000 er Jahren wurden die Elektroantriebe unter Vermischtes abgelagert und nicht im Vertriebsmix der Hersteller integriert. Aber natürlich dient die Onlinepräsenz der Autoherstellers zur Werbung und hier gibt es einen interessanten Aspekt. Die Autohersteller benennen Ihre Hybridkonzepte immer ein bisschen anders, um sich von der Konkurrenz abzusetzen.

Das ist aber für den Kunden und seine Nutzungsanforderung unerheblich und verwirrt nur im innovativen Feld der elektrischen Automobilantriebe. Ich habe daher meinen Empfelhungsgenerartor aufgebaut, um das Ganze übersichtlicher zu machen. http://elektroautovergleich.org/empfehlungsgenerator-fuer-elektroautos/

Die Autoindustrie, die Autozeitschriften, die SZENE und der Endverbraucher

Neben der Autoindustrie gibt es natürlich auch noch die klassischen Automobilzeitschriften, die sich im Web um das Elektroauto gruppieren. Auch hier hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Mainstreammedien wie Autobild oder Auto, Motor und Sport bieten onlinebasierte Sondereditionen zum Thema grüne Antriebe an. Das wäre noch vor 10 Jahren undenkbar für die klassische Motorpresse gewesen.

Und dann gibt es noch die vielen kleinen Webseiten und Blogs wie Diesen, die in der Tendenz versuchen, das Thema voranzubringen. Das ist ein sehr buntes Völckchen, die ausgiebig über E-Autos Rallys oder Sonderfahrten berichten. Diese vielen kleine Medientreibenden sind mir zu unkritisch und stellen das Thema Elektroautos als spaßig dar. Auf diesem Blog versuche ich auch deutlich die Risiken und Nachteile von elektrischen Fahrzeuegen zu benennen und möchte bald eine systematische Entscheidungshilfe anbieten: http://elektroautovergleich.org/empfehlungsgenerator-fuer-elektroautos/

Elektroautos und das Klima – eine ideale Beziehung?

Von Jürgen Vagt

Kurz vor der Klimakonferenz in Paris wollte ich noch einmal auf die Umweltverträglichkeit des Elektroautos eingehen. Der beginnende Markthochlauf in den letzten fünf Jahren ist maßgeblich durch die Co 2 Reduktionen, die durch das Elektroauto möglich werden, verursacht worden.
Aber natürlich gibt es viele Mythen in dem Spannungsfeld zwischen Umwelt und Elektroauto und man sollte in diesem Zusammenhang eine Unterteilung in voll elektrischen bzw. teil elektrische Antriebe vornehmen.
Es ist zwar eine Fachdebatte, aber die Unterteilung in den Betrieb des Fahrzeuges als auch in die gesamte Verwertungskette vom Design bis zum Recycling des Fahrzeuges ist relevant.
Denn abhängig von der Stromquelle und dem Grad der eingesetzten erneuerbaren Energieni st der Bewegungskilometer weniger Co2 intensiv als beim Diesel oder Benziner.
Die Zukunftsvordenker wollen aber auch die gesamte Produktions – und Nutzungskette den Fokus der Umweltbetrachtung ziehen.
Da trennt sich nämlich die Spreu vom Weizen, denn die Hybride sind technisch komplexe Fahrzeuge, die sowohl einen Elektromotor als auch eine Verbrennungsantrieb haben. Solche Fahrzeugarchitekturen haben sowohl in der Herstellung als auch im Recycling einen höheren Energieumsatz als rein elektrische Fahrzeuge.
Viele Fachleute bezeichnen den Trend zur Hybridisierung als Übergangslösung in das elektrische Zeitalter. Zwar muss man sein Mobilitätsverhalten mit einem Hybrid nicht gegenüber dem fossilen Fahrzeug umstellen, aber das wird ökologisch mit einem hohen Preis bezahlt. Daher gibt auch eine Frage in meinem Empfehungsgenerator, diese Unterscheidung behandelt. Sie als potenzieller Kunde können Ihre ökologischen Präferenzen ausdrücken. http://elektroautovergleich.org/empfehlungsgenerator-fuer-elektroautos/

Das Elektroauto und Vater Staat

von Jürgen Vagt

Neulich habe ich mal wieder in alten Unterlagen geblättert und mir ist das 1. Mio elektrische Fahrzeuge bis zum Jahr 2020 Ziel ins Auge gefallen. Stand 2015 wird das wohl nichts mehr, aber es ist wohl immer noch besser, dass der Staat eine klares, deutliches Ziel in die Gesellschaft hinein kommuniziert, als das es bei vagen Absichtserklärungen bleibt.
Aber ich habe mich mal gefragt, was Bund, Länder, und Kommunen als Nachfrager auf den Automarkt so treiben.
Das ist natürlich aus mehreren Gründen relevant, es hätte eine Signalwirkung, wenn Politiker in der Tagesschau aus eine Hybrid aussteigen würden.
Anderseits würde es in der Fläche sehr förderlich sein, wenn Fahrzeuge des Bürgermeisteramtes oder der Stadtwerke elektrisch wären. Weil durch eine vertrauenswürdige Institution wie dem Staat und dessen nachgeordnete Ebenen Elektroautos, für den Bürger sichtbar würden.
Aber natürlich ist der Staat ein bedeutender Nachfrager, denn volkswirtschaftlich gesehen, gehen 50 % der gesamten Nachfrage in Deutschland durch staatliche Hände. Damit würde der Staat eine bedeutende Rolle im Autoabsatz spielen.

Einzelne Aktivitäten – aber keine systematische Beschaffung

Natürlich gibt es auch in der Gegenwart vereinzelte Aktion, so wird von diesem oder jenem Stadtwerk oder Bürgermeisteramt ein rein elektrisches Fahrzeug angeschafft. Aber es gibt keinen systematischen Beschaffungsplan und die Fahrzeugbeschaffung für die Polizei z. B. ist Ländersache.
Eine löbliche Ausnahme bildet Baden – Württemberg, aber das ist natürlich ein Effekt einer grünen Landesregierung. Es gibt natürlich auch einfach Nutzungsanforderungen, die gegen den Einsatz von Elektrofahrzeugen im Staatsdienst sprechen. Aber der Bund hat auch kein zentralisierte Stelle, die sich mit der systematischen Beschaffung von Elektrofahrzeugen beschäftigt. Und das ist Manko, welches der Staat beheben sollte.

Automatisiertes Autofahren und das Elektroauto ?

Von Jürgen Vagt

Was passiert, wenn Männer in einem automatisierten Auto sitzen, Sie steigen aus. Matthias Horx

An diesem Themea komme ich auch nicht vorbei, dieses alte Thema erlebt gerade durch die Fahrzeuge von Google einen massiven Aufwind. Auch will Mercedes in seiner S Klasse ein solches Modul einsetzen. Man muss dazu wissen, dass alle zentralen Innovationen wie ABS, Traktionskontrolle oder Massagesitze zuerst in der Oberklasse eingeführt werden, bevor Sie die Fahrzeugklassen bis zum Kleinwagen heruntergereicht werden. Das könnte in 10 bzw. 15 Jahren bedeuten, dass die gesamte Fahrzeugpalette von Daimler mit einem Modul für das teilweise automatisierte Fahren versehen ist.
Das ganze Thema hat durch die Fahrzeuge von Google einen massiven Auftrieb bekommen, diese Fahrzeuge sind zwar noch im Pilotstadium. Aber, wenn der Suchmaschinengigant mit seiner Geschichte an erfolgreichen Innovationen sich ein Thema annimmt, dann ist Google viel Öffentlichkeit sicher.

Automatisiertes Autofahren ist ,ein brandheißes Thema – Bei Weitem nicht!

Auch wenn nun der Glanz des Suchmaschinengiganten auf das Thema fällt, muss man sagen die ersten ernsthaften Versuche hat Chervolet in den 1950er Jahren unternommen. Im Zuge der sich verbessernde Prozessorgeschwindigkeiten und des technischen Fortschritt wäre es im Laufe der Jahre möglich gewesen, dass automatisierte Fahrzeug umzusetzen. Das gilt natürlich auch für andere Verkehrsträger wie Bahnen oder Flugzeuge.

Die zentrale Motivation war immer die menschlichen Fehler- bzw. Unfallursache auszuschließen. Je nachdem,wie man misst, sind 50 % der Unfälle dem Menschen zuzuschreiben und damit ist das menschliche Fehlverhalten ist die größte einzelne Unfallursache. Technisch wäre es also schon lange möglich gewesen, aber woran ist es bislang gescheitert.
Menschen vertrauen Menschen und nicht Maschinen, der soziale Faktor hat die Konzepte in der Schublade geschickt. Es fehlt einfach die Akzeptanz beim Kunden, das war bislang der zentrale Grund.

Automatisiertes Autofahren und das Elektroauto – zwei Wahlverwandte

Eigentlich ist es unerheblich, welcher automobiler Antrieb ein automatisiertes Fahrzeug antreibt, nur man teilet mehrere gesellschaftliche Treiber. Denn durch automatisiertes Fahren könnte auch Kraftstoff eingespart werden und bei der jüngeren Generation hat das Auto nicht mehr den Stellenwert. Der Statusverlustes des Autos könnte für das automatisierte Fahren förderlich sein, da die jüngeren Generationen weniger Wert auf eigenständiges Fahren legen.

Wie geht es dem Elektroauto-Pionier Tesla?

Von Jürgen Vagt

Da ging ein Rauschen durch den digitalen wie analogen Blätterwald, einerseits hat Tesla seinen Verlust vergrößert, aber auch beim Umsatz zugelegt. Als Finanzvorstand ist ein hochrangiger Google Manager berufen worden und dieser soll den internationalen Vertrieb organisieren. Das bedeutet einerseits, dass sich Tesla auch in dem Thema automatisiertes Fahren aufstellt. Denn dieses Thema wird von Google seit ein paar Jahren sehr forciert bearbeitet und die ersten Pilotfahrzeuge fahren in Kalifornien.
Aber anderseits verliert Tesla seinen Status als Start – up Unternehmen und löst sich immer von der Gründerpersönlichkeit Elon Musk. Trotz der schlechten Gewinnzahlen kann man davon ausgehen, dass sich die Marke Tesla immer mehr unter den Platzhirschen der Automobilindustrie etabliert hat. Das hätte man vor Jahren nicht erwarten müssen.
Schon im Jahr 2010 hat sich Daimler und Toyota bei Tesla finanziell beteiligt, insbesondere um die Batterie – und Produktionstechnologie abzugreifen. Die Produktpalette hat sich im Laufe der Jahre ausgeweitet und nun ist eine spannende Limousine mit Flügeltüren hinzugekommen. Auch typisch für ein so rasant wachsendes Unternehmen ist es, dass sich der Gründer Elon Musk immer zurück zieht und anderen Projekte widmet. Er treibt jetzt die Kommerzialisierung der Weltraumfahrt voran, bislang funktioniert die Ablösung von der Gründerpersölichkeit gut. Tesla wird also zusehends zu einem erwachsen Player und mit dem Stand Heute wird Tesla nicht das Schicksal vieler anderer Pionierunternehmen teilen. Nämlich: Sang- und klanglos in der Geschichte unterzugehen. Aber Tesla hat sich im hochpreisigen Segment etabliert und bleibt damit für den durchschnittlichen Autokäufer ein Randphänomen.

Was soll hier Thema werden ? Ich mach fünf Vorschläge!

Von Jürgen Vagt

Mich interessiert natürlich, was Ihr meine Leser wissen möchtet. Die Frage ist, ob ich mehr in Richtung Verbraucherjournalismus gehen soll oder ob ich ein paar Einblicke in die Wissenschaftslandschaft rund ums elektrische Automobil geben soll. Natürlich könnte ich meine wissenschaftliche Expertise einbringen. Mir wäre es< wichtig zu wissen, ob Ihr euch nur für die deutsche Situation interessiert oder ob ich auch auf andere Länder eingehen soll.

1. Relevante Start-ups in Elektroautos
2. Systematisch die Modelle der einzelnen Marken vorstellen
3. Geschichte der Elektromobilität
4. Automatisiertes Fahren darstellen
5. Ökologische Wirkungen des automobilen Verkehrs darstellen

Bitte nutzt meine Kommentarfunktion, dann können sich auch die anderen Leser ein Bild von euren Meinungen machen. Sonst beschäftigt Ihr euch zu sehr mit meine Vorschläge.

Jürgen